Sein letzter Auftritt

Es war neun Uhr abends am zweiten August – dem schrecklichsten August in der Menschheitsgeschichte. Man hätte denken können, dass der Fluch Gottes bedrohlich über einer dekadenten Welt hing, denn in der schwülen, stillstehenden Luft lag eine furchteinflößende Stille und das Gefühl von nebelhaften Erwartungen. Die Sonne war schon lange untergegangen, aber weit im Westen lag noch ein blutroter Streifen tief über dem Horizont wie eine offene Wunde. Hoch am Himmel schienen hell die Sterne und unten in der Bucht schimmerten die Lichter der Schiffe. Die beiden berühmten Deutschen standen an der Brüstungsmauer der Terrasse, hinter sich das langgestreckte, niedrige Haus mit vielen Giebeln, und blickten auf den breiten Sandstrand am Fuße der Kalksteinklippe hinunter, auf der sich von Bork . . . weiter lesen

Das Abenteuer mit der Pappschachtel

Bei der Auswahl einiger typischer Fälle, die die bemer­kenswerten geistigen Qualitäten meines Freundes illustrie­ren, habe ich mich so weit wie möglich bemüht, jene aus­zuwählen, die am wenigsten effekthascherisch waren und doch so ziemlich das ganze Feld seiner Begabungen zeig­ten. Leider ist es jedoch unmöglich, das Sensationelle gänzlich vom Verbrecherischen zu trennen, und so befin­det sich der Chronist in dem Dilemma, dass er entweder Details opfern muss, die wesentlich für seine Darstellung sind, und so einen falschen Eindruck von dem Problem vermittelt, oder er muss das Material so nehmen, wie es ihm die Gelegenheit und nicht die eigene Auswahl bietet. Mit dieser kurzen Vorrede kehre ich nun zu meinen Auf­zeichnungen eines Falles zurück, der sich als eine sehr seltsame . . . weiter lesen

Das Haus zu den drei Giebeln

Ich glaube, keines von meinen Abenteuern mit Sherlock Holmes hat so abrupt oder so dramatisch begonnen wie jenes, das ich mit den Drei Giebeln verbinde. Einige Tage lang hatte ich Holmes nicht gesehen und keine Vorstellung davon, in welche Richtung seine Aktivitäten gerade gingen. An diesem Morgen war er allerdings in redseliger Stimmung und hatte mich gerade in einem schon ziemlich durchgesessenen Sessel am Kamin platziert und sich selbst mit der Pfeife im Mund im anderen zusammengerollt, als unser Besucher eintrat. Wenn ich sagen würde, ein verrückter Bulle wäre hereingekommen, würde das wohl einen klareren Eindruck des Auftritts vermitteln. Die Tür war aufgeflogen und ein riesenhafter Farbiger war ins Zimmer geplatzt. Er hätte eine komische Figur abgegeben, wenn er nicht so furchteinflößend . . . weiter lesen

Die drei Studenten

Es war im Jahre 1895, als uns der Gang von Ereignissen, auf die ich hier nicht näher eingehen will, veranlaßte, ein paar Wochen in einer unserer bedeutendsten und ältesten Universitätsstädte zuzubringen. In dieser Zeit passierte aber nebenbei eine kleine eigenartige Geschichte, die ich jetzt erzählen will. Ich brauche dabei wohl kaum besonders zu bemerken, daß ich irgendwelche Angaben, aus denen der Leser auf die wirkliche Begebenheit schließen könnte, vermeiden muß, denn es würde sonst ungerecht und beleidigend sein, und es ist besser, wenn man über einen so peinlichen Vorfall Gras wachsen läßt. Bei der nötigen Diskretion kann man jedoch das Vorkommnis selbst wohl mitteilen, und ich möchte dies daher nicht unterlassen, besonders auch, weil sich dabei die hervorragendsten . . . weiter lesen

Der vermißte Fußballspieler

Wir waren ziemlich daran gewöhnt, rätselhafte Telegramme zu erhalten, aber besonders liegt mir noch eins im Sinn, das vor etwa acht Jahren an einem düsteren Februarmorgen ankam und Holmes einige Verlegenheit bereitete. Es trug seine Adresse und lautete: Bitte, mich erwarten. Furchtbares Unglück. Wichtigster Mann fort; morgen unentbehrlich. – Overton. »Es trägt die ordnungsmäßige Stempelmarke und ist um zehn Uhr sechsunddreißig Minuten aufgegeben worden,« sagte mein Freund, nachdem er es immer wieder gelesen hatte. Herr Overton war augenscheinlich sehr aufgeregt, als er's abschickte, und daher etwas verwirrt. Nun, ich glaube, er wird gleich selbst ankommen und dann werden wir ja alles erfahren. Ich will einstweilen die Times durchgucken. Selbst die unbedeutendste Aufgabe . . . weiter lesen

Shoscombe Old Place

Lange hatte Sherlock Holmes sich über das Mikroskop gebeugt. Dann richtete er sich auf und blickte mich triumphierend an. »Es ist Leim, Watson,« sagte er. »Ganz eindeutig Leim. Sehen Sie sich mal diese verstreuten Partikel an.« Ich beugte mich über das Objektiv und stellte es auf meine Sehschärfe ein. »Diese Härchen sind Fasern eines Tweedmantels. Die unregelmäßigen grauen Gebilde sind Staub. Das da links sind Hautschuppen. Und diese braunen Klümpchen in der Mitte sind ganz unzweifelhaft Leim.« »Schön,« sagte ich lachend, »das will ich Ihnen gerne glauben. Aber ist das irgendwie von Bedeutung?« »Es ist eine sehr schöne Demonstration,« erwiderte er. »Wie Sie sich vielleicht erinnern, wurde im St. Pancras-Fall eine Mütze neben dem toten Polizeibeamten . . . weiter lesen

Der Farbenhändler im Ruhestand

An diesem Morgen war Sherlock Holmes in trübseliger, philosophischer Stimmung. Seine hellwache, praktische Natur führte immer wieder zu solchen Reaktionen. »Haben Sie ihn gesehen?« fragte er. »Sie meinen den alten Burschen, der gerade von hier weggegangen ist?« »Genau den.« »Ja, ich habe ihn an der Haustür getroffen.« »Was denken Sie von ihm?«. »Ein Mitleid erregendes, unbedeutendes, gebrochenes Individuum.« »Ganz recht, Watson. Mitleid erregend und unbedeutend. Aber ist nicht das ganze Leben Mitleid erregend und unbedeutend? Ist seine Geschichte nicht ein Mikrokosmos des Großen Ganzen? Wir strecken die Hand aus. Wir greifen zu. Und was bleibt uns am Ende in der Hand? Ein Schatten. Oder noch weniger als ein Schatten – bloßes Elend.« »Ist er einer von Ihren Klienten?« »Nun, . . . weiter lesen

Charles Augustus Milverton

Die Vorfälle, auf die ich hier zu sprechen komme, liegen schon Jahre zurück, und doch scheue ich mich noch immer, sie zu erwähnen. Lange Zeit wäre es selbst mit der größten Diskretion und Zurückhaltung unmöglich gewesen, die Tatsachen zu veröffentlichen. Aber jetzt, da die Hauptperson außerhalb der Reichweite des menschlichen Gesetzes ist, kann die Geschichte mit den gebührenden Auslassungen erzählt werden, ohne jemandem Schaden zuzufügen. Sie beinhaltet ein absolut einzigartiges Erlebnis im Leben von Sherlock und mir. Der Leser wird es mir nachsehen, wenn ich den Zeitpunkt und alle anderen Umstände verschweige, aus denen man Rückschlüsse auf das tatsächliche Ereignis ziehen könnte. Gegen sechs Uhr an einem kalten, frostigen Winterabend waren Holmes und ich von einem unserer . . . weiter lesen

Späte Rache

I. Aus Watsons Erinnerungen Erstes Kapitel Sherlock Holmes   Im Jahre 1878 hatte ich mein Doktorexamen an der Londoner Universität bestanden und in Nelley den für Militärärzte vorgeschriebenen medizinischen Kursus durchgemacht. Bald darauf ward ich dem fünften Füsilierregiment Northumberland zugeteilt, welches damals in Indien stand. Bevor ich jedoch an den Ort meiner Bestimmung gelangte, brach der zweite afghanische Krieg aus, und bei meiner Landung in Bombay erfuhr ich, mein Regiment sei bereits durch die Gebirgspässe marschiert und weit in Feindesland vorgedrungen. In Gesellschaft mehrerer Offiziere, die sich in gleicher Lage befanden, folgte ich meinem Corps, erreichte dasselbe glücklich in Kandahar und trat in meine neue Stellung ein. Der Feldzug, in welchem andere . . . weiter lesen

Die drei Garridebs

Vielleicht war es eine Komödie, vielleicht war es auch eine Tragödie. Einen Mann kostete sie seinen Verstand, mich ein paar Tropfen Blut und einen weiteren Mann die Strafe des Gesetzes. Auf jeden Fall gab es dabei ein gewisses komödiantisches Element. Aber urteilen Sie selbst. Ich erinnere mich an dieses Datum noch ganz genau, denn im selben Monat hatte Holmes den Ritterschlag abgelehnt für gewisse Dienste, auf die ich vielleicht eines Tages zurückkommen werde. Ich erwähne dies nur beiläufig, denn als Partner und Vertrauter bin ich verpflichtet, besonders sorgfältig jegliche Indiskretion zu vermeiden. Holmes hatte einige Tage im Bett zugebracht, wie er es von Zeit zu Zeit zu tun pflegte, aber an diesem Morgen war er erschienen mit einem Dokument auf Kanzleipapier in der Hand und einem . . . weiter lesen

Das Abenteuer des Mazarin-Steins

Angenehme Erinnerungen wurden wach in Dr. Watson, als er nach langer Zeit wieder einmal das unordentliche Zimmer im ersten Stock der Baker Street betrat, von dem so viele bemerkenswerte Abenteuer ihren Ausgang genommen hatten. Er fand alles noch an seinem Platz: die wissenschaftlichen Tabellen an der Wand, den säurezerfressenen Arbeitstisch mit den Chemikalien, den Geigenkasten in der Zimmerecke, die Kohlenschütte mit den alten Pfeifen und dem Tabak darin. Schließlich fiel sein Blick auf das frische, lächelnde Gesicht von Billy, dem jungen, hochintelligenten und taktvollen Pagen, der einiges dazu beigetragen hatte, die Einsamkeit und Abgeschiedenheit abzumildern, die die düstere Gestalt des großen Detektivs umgab. »Scheint sich nichts verändert zu haben, was Billy? Und du auch . . . weiter lesen

Der Mord in Abbey Grange

    Es war an einem bitterkalten Wintermorgen des Jahres 1897, als jemand meine Bettdecke wegzog und mich munter machte. Es war Holmes. Die Kerze in seiner Hand warf einen hellen Schein auf sein Gesicht, und ich merkte auf den ersten Blick, daß er etwas Wichtiges vorhatte. »Komm', Watson, komm'!« rief er. »Die Jagd geht los. Keine Widerreden! In die Kleider und fort!« Nach zehn Minuten saßen wir beide bereits in einer Droschke auf dem Wege nach der Station Sharing Croß. Die Straßen waren noch leer, nur hie und da sahen wir in dem dunkelen Londoner Nebel, der von den ersten Strahlen der Morgendämmerung schwach erleuchtet wurde, die verschwommenen, unbestimmten Umrisse eines Arbeiters, der früh an sein Tagewerk ging. Holmes hüllte sich schweigend in seinen schweren . . . weiter lesen

Der zweite Blutfleck

Ich hatte die Absicht, mit dem »Mord in Abbey Grange« meine Veröffentlichung der Taten meines Freundes Sherlock Holmes endgültig zu beschließen. Dieser Entschluß entsprang nicht etwa dem Mangel an Stoff, denn ich habe noch Hunderte von Fällen in meinem Tagebuch aufnotiert, die ich noch nicht benutzt habe. Auch das Schwinden des Interesses auf seiten meiner Leser hat mich nicht dazu veranlaßt, denn die eigenartige Persönlichkeit und die einzigartigen Methoden dieses merkwürdigen Mannes üben immer wieder neuen Reiz auf den Leser aus. Der wirkliche Grund war das Aergernis, das Holmes selbst an dieser fortgesetzten Veröffentlichung nahm. So lange er seinen Beruf noch praktisch ausübte, war ihm die Bekanntgebung seiner Erfolge noch . . . weiter lesen

Die tanzenden Männchen

Sherlock Holmes hatte stundenlang über eine Porzellanschale gebeugt gesessen, in der er ein besonders übelriechendes chemisches Produkt braute. Sein Kopf war auf die Brust herabgesunken, und der lange, schmale Rücken war so gekrümmt, daß die Gestalt meines Freundes einem schlanken Vogel mit grauem Gefieder und schwarzer Haube glich. »Du willst also keine südafrikanischen Papiere kaufen, Watson?« sagte er urplötzlich. Ich konnte mein Erstaunen über diese Frage nicht unterdrücken. Obgleich er mir schon häufig Beweise bewunderswerter Fähigkeiten gegeben hatte, war mir doch dieses Erraten meiner innersten Gedanken gänzlich unfaßbar. »Woher in aller Welt weißt du das?« fragte ich ihn. Holmes drehte sich auf seinem Stuhl um. Er hatte ein rauchendes Reagensröhrchen in . . . weiter lesen

Die Entführung aus der Klosterschule

  Obwohl wir in unserem bescheidenen Heim in der Bakerstraße schon manchen Besucher in recht dramatischer Weise hatten kommen und gehen sehen, kann ich mich an kein plötzlicheres und merkwürdigeres Auftreten erinnern als es das des Herrn Dr. Thorneycroft Huxtable war, da er zum ersten Male bei uns erschien. Zuerst kam seine Visitenkarte, die zu klein erschien, um alle seine akademischen Grade und Würden fassen zu können, nach wenigen Sekunden trat er selbst ein – so fest, pomphaft und würdevoll, als ob er die verkörperte Kraft und Selbstzucht wäre. Und doch war, als er kaum die Türe hinter sich geschlossen hatte, seine erste Tat die, daß er gegen den Tisch taumelte und umfiel. So lag denn seine majestätische Gestalt regungslos . . . weiter lesen

Der schwarze Peter

  Ich habe meinen Freund Sherlock Holmes nie in einer besseren Verfassung des Körpers und Geistes gesehen als im Jahre 1895. Seine zunehmende Berühmtheit brachte ihm eine ungeheuere Kundschaft. Ich kann jedoch, ohne indiskret zu werden, die Persönlichkeiten aus den höchsten Kreisen, welche unser bescheidenes Heim in der Bakerstraße aufsuchten, nicht einmal andeutungsweise bezeichnen. Holmes lebte aber, wie alle großen Künstler, nur seiner Kunst, und, abgesehen vom Fall des Herzogs von Holdernesse, habe ich ihn selten eine größere Summe für seine unschätzbaren Dienste verlangen hören. Er war so wenig materiell veranlagt – oder vielmehr, er war so eigensinnig – daß er häufig Mächtigen und Reichen seinen Beistand . . . weiter lesen

Die sechs Napoleonbüsten

Es war nichts Ungewöhnliches, wenn Inspektor Lestrade von Scotland Yard sich des Abends bei uns einfand. Seine Besuche waren Holmes schon aus dem Grunde nicht unangenehm, weil er dadurch mit den Vorgängen im Hauptpolizeiamt in Fühlung blieb. Er hörte die Erzählungen Lestrades aufmerksam an und gab ihm aus seinem reichen Schatz von Kenntnissen und Erfahrungen gerne einen Wink oder eine Andeutung, ohne selbst handelnd einzugreifen. Eines Abends nun war Lestrade, nachdem er die üblichen Bemerkungen über die Witterung und die letzten Zeitungsneuigkeiten gemacht hatte, auffallend still und beschränkte sich darauf, nachdenklich an seiner Zigarre zu ziehen. Holmes sah ihn scharf an. »Sonst nichts los?« fragte er nach einer Weile. »Nichts . . . weiter lesen

Die Geschichte des blauen Karfunkels

Am zweiten Tage nach Weihnachten sprach ich vormittags bei meinem Freunde Sherlock Holmes vor, um ihm meine Glückwünsche zum Feste darzubringen. Ich traf ihn in einem purpurroten Schlafrock auf dem Sofa liegend, die lange Pfeife neben sich, ganz begraben unter einem Stoß von Morgenzeitungen. Neben dem Sofa stand ein Holzstuhl, an dessen Lehne ein ruppiger, unappetitlicher steifer Filzhut, an mehreren Stellen eingedrückt und längst nicht mehr gebrauchsfähig, aufgehängt war. Ein Vergrößerungsglas und eine Pinzette auf dem Sitz des Stuhles deuteten an, daß der Hut zum Zweck seiner Untersuchung dort hing. »Du bist beschäftigt«, sagte ich. »Ich störe dich vielleicht?« »Durchaus nicht. Es ist mir im Gegenteil . . . weiter lesen

Der sterbende Sherlock Holmes

Frau Hudson, unsere Hauswirtin in der Bakerstraße, war eine geduldige Frau und von großer Langmut. Nicht nur wurde ihr erstes Stockwerk zu allen Stunden des Tages und der Nacht von den zahlreichsten und oft auch zweifelhaftesten Menschen überflutet, sondern ihr Mieter Sherlock Holmes zeigte in seiner Lebensführung eine Unregelmäßigkeit und Absonderlichkeit, die ihre Geduld oft hart auf die Probe gestellt haben muß. Seine unglaubliche Unordentlichkeit, seine Vorliebe, zu den ungewöhnlichsten Stunden »Musik« zu machen, sein gelegentliches Pistolenschießen im Flur, seine qualmigen und oft recht übelriechenden wissenschaftlichen Versuche und schließlich die ganze Atmosphäre von Gefahr und Verbrechen, die ihn umgab, machten ihn sicher zu einem der unbequemsten Mieter in ganz London. . . . weiter lesen

Das Geheimnis von Wisteria Lodge

Unter meinen Notizen finde ich die Aufzeichnung, daß es ein frostiger, windiger Tag gegen Ende März war. Holmes hatte ein Telegramm erhalten, während wir beim Frühstück saßen, und hatte schnell einige Worte auf das Rückantwortformular geworfen. Er sprach nicht darüber, aber die Angelegenheit lag ihm im Sinn, denn er stand nach dem Frühstück gedankenverloren vor dem wärmenden Feuer, paffte stark mit seiner Pfeife und warf ab und zu einen Blick auf das Telegramm. Plötzlich wandte er sich mir zu mit einem schelmischen Augenzwinkern. »Ich glaube, Watson, das schlägt in dein Fach als Schreibersmann und Schriftgelehrter,« sagte er. »Welche Bedeutung gibst du dem Wort ›grotesk‹?« »Seltsam, – merkwürdig, – auffallend in der Form,« versuchte ich, den Begriff zu . . . weiter lesen