Telegin und Pawlowna

Es ist nun schon eine ganze Reihe von Jahren her, daß etwa vierzig Werst von unserer Besitzung auf seinem Erbgute Suchodol ein entfernter Verwandter meiner Mutter lebte; er war in seiner Jugendzeit Gardeoffizier gewesen, hatte dann, da er ein ziemliches Vermögen befaß, als es ihm beim Militär nicht mehr gefiel, seinen Abschied nehmen und sich der Bewirthschaftung seines Gutes widmen können – und hieß Alexis Sergejewitsch Telegin. Da er niemals sein Haus verließ, so kam er natürlich auch nicht zu uns auf Besuch; mich aber schickten meine Eltern zweimal in jedem Jahre zu ihm, um ihm, als dem ältesten Familienmitglied, eine Aufmerksamkeit zu erweisen. Anfänglich machte ich diese Besuche in Gesellschaft meines Erziehers, später allein. Der alte Herr nahm mich immer mit ausnehmender . . . weiter lesen

Der Schneesturm

Ende des Jahres 1811, in der uns allen denkwürdigen Zeit, lebte auf seinem Landgute Neparadowo der wackere Gawrila Gawrilowitsch R. Er war durch seine Gastfreundlichkeit und Gutmütigkeit in der ganzen Gegend bekannt. Die Nachbarn kamen jeden Tag zu ihm auf Besuch um zu essen und zu trinken oder mit seiner Gattin, Praskowja Petrowna, Boston zu fünf Kopeken den Point zu spielen; viele auch, um ihre Tochter, Marja Gawrilowna, ein schlankes, bleiches siebzehnjähriges Mädchen zu sehen. Sie galt als reiche Partie, und viele ersehnten sie für sich oder für ihre Söhne. Marja Gawrilowna war mit französischen Romanen erzogen worden und folglich verliebt. Ihr Auserwählter war ein armer Fähnrich von der Linie, der sich auf Urlaub auf dem Lande . . . weiter lesen

Das Fräulein als Bäuerin

In einem unserer entlegenen Gouvernements befand sich das Gut Iwan Petrowitsch Berestows. In seiner Jugend hatte er in der Garde gedient, aber zu Beginn des Jahres 1797 seinen Abschied genommen und war auf sein Gut gezogen, das er seitdem niemals verließ. Er war mit einer armen Adligen verheiratet gewesen, die im Wochenbett starb, gerade zu einer Zeit, als er sich auf der Jagd befand. In der Bewirtschaftung seines Gutes fand er bald Trost. Er baute sich ein Haus nach eigenem Plan, richtete eine Tuchfabrik ein, sicherte sich ein Einkommen und begann sich für den klügsten Mann in der ganzen Gegend zu halten, und die Nachbarn, die ihn in Begleitung ihrer Familien und ihrer Hunde zu besuchen pflegten, widersprachen dem nicht. An Wochentagen trug er eine Plüschjacke, an Feiertagen . . . weiter lesen

Die Pique-Dame

I. Die Pique-Dame bedeutet versteckte Feindseligkeit. (Neuestes Wahrsagebuch) Beim Gardeoffizier Narumow fand ein Kartenabend statt. Die lange Winternacht ging ganz unmerklich dahin, und man setzte sich zum Souper erst um fünf Uhr morgens. Diejenigen, die gewonnen hatten, zeigten großen Appetit, die andern saßen zerstreut vor den leeren Tellern. Als der Champagner kam, wurde die Unterhaltung lebhafter, und alle nahmen an ihr teil. »Nun, wie geht's, Ssurin?« fragte der Gastgeber. »Schlecht, ich habe alles verloren, wie gewöhnlich. Ich muß gestehen, ich habe immer Pech: ich spiele Mirandole, ruhig, gelassen, lasse mich durch nichts aus der Fassung bringen, und doch verliere ich immer.« »Hast du dich denn nie hinreißen lassen, Route zu . . . weiter lesen

Schachnovelle

Auf dem großen Passagierdampfer, der um Mitternacht von New York nach Buenos Aires abgehen sollte, herrschte die übliche Geschäftigkeit und Bewegung der letzten Stunde. Gäste vom Land drängten durcheinander, um ihren Freunden das Geleit zu geben, Telegraphenboys mit schiefen Mützen schossen Namen ausrufend durch die Gesellschaftsräume, Koffer und Blumen wurden geschleppt, Kinder liefen neugierig treppauf und treppab, während das Orchester unerschütterlich zur Deck-show spielte. Ich stand im Gespräch mit einem Bekannten etwas abseits von diesem Getümmel auf dem Promenadendeck, als neben uns zwei- oder dreimal Blitzlicht scharf aufsprühte - anscheinend war irgendein Prominenter knapp vor der Abfahrt noch rasch von Reportern interviewt und photographiert worden. Mein Freund blickte . . . weiter lesen

Ligow

„Wollen wir doch mal nach Ligow fahren," sagte mir einmal Jermolai, den meine Leser schon kennen, „wir können dort nach Herzenslust Enten schießen." Für den echten Jäger hat die Wildente zwar nichts besonders Anziehendes, aber in Ermangelung anderen Wildes (es war Anfang September: die Waldschnepfen waren noch nicht da, und den Rebhühnern auf den Feldern nachzulaufen, war mir zu dumm geworden) folgte ich dem Vorschlage meines Jägers und begab mich mit ihm nach Ligow. Ligow ist ein großes Steppendorf mit einer sehr alten steinernen, einkuppeligen Kirche und zwei Mühlen an dem sumpfigen Flüßchen Rossota. Dieses Flüßchen verwandelte sich etwa fünf Werst von Ligow in einen breiten Teich, der an den Ufern und auch hie und da in der Mitte mit dichtem Schilf, das man im Orjolschen . . . weiter lesen

Die Venus von Ille

Ich kletterte die letzte Berglehne des Canigou hinunter, und obwohl die Sonne bereits hinabgesunken war, sah ich noch deutlich in der Niederung die Häuser der kleinen Stadt Ille, die das Ziel meiner Reise war. »Ihr wißt doch«, sagte ich zu dem Katalanen, der mir seit dem Vortage als Führer diente, »Ihr wißt doch bestimmt, wo Monsieur de Peyrehorade wohnt?« »Und ob ich‘s weiß!« rief er. »Ich kenne sein Haus wie mein eignes; und wenn‘s nicht schon so duster wäre, zeigte ich‘s Euch. Es ist das schönste in Ille. Er hat Geld, ja, der Monsieur de Peyrehorade; und seinen Sohn verheirateter mit einer, die noch viel mehr hat.« »Und wird diese Heirat bald vor sich gehen?« fragte ich ihn. »Bald? Kann . . . weiter lesen

Wald und Steppe

Dann aber zieht es seinen Wandersinn Ins Dörfchen, in den dunkeln Garten hin, Wo hohe Linden reichen Schatten spenden, Die Veilchen süße Düfte rings entsenden, Wo runder Geisklee sich vom Damme biegt, Hold in der Flut sein Blumenantlitz wiegt, Auf fetter Trift die üpp‘ge Eiche steht, Der Zephir mild vom duft‘gen Felde weht, Dahin, dahin, ins lustige Gefild, Wo sammetgleich die Erde farbig spielt, Der Roggen sanft, so weit das Auge spähet, Die schlanken, vollen Halme wehet – Der Sonnenstrahl herabfällt, schwer und heiß, Durch einen weißen, klaren Wolkenkreis, – Da ist es gut. . . (Aus einem verbrannten Gedicht) Der Leser ist vielleicht meiner Aufzeichnungen schon ­müde; ich beeile mich, ihn mit dem Versprechen zu be­ruhigen, daß ich mich auf die bisher gedruckten . . . weiter lesen

Angst auf der Landstraße

„Was ich Ihnen sagen wollte", sagte Jermolai, zu mir in die Stube tretend – ich hatte eben zu Mittag gegessen und mich auf mein Feldbett gelegt, um nach einer recht erfolgreichen, aber ermüdenden Birkhuhnjagd auszuruhen – es war gegen Mitte Juli und die Hitze war fürchterlich . . . „Was ich Ihnen sagen wollte: das Schrot ist uns ausgegangen." Ich sprang vom Bette auf. „Das Schrot ist ausgegangen? Wieso? Wir hatten doch an die dreißig Pfund von zu Hause mitgenommen! Einen ganzen Sack!" „Das stimmt. Der Sack war groß und hätte wohl für zwei Wochen gereicht. Wer kann wissen! Vielleicht ist ein Loch darin, aber wir haben kein Schrot mehr . . . für höchstens zehn Schuß ist uns noch geblieben." „Was sollen wir jetzt anfangen? Die besten Stellen haben wir noch vor uns, für . . . weiter lesen

Die lebende Reliquie

Land der Dulder und der Demut, Meine Heimat, Russenerde! F. Tjutschew. Ein französisches Sprichwort lautet; „Der trockene Fischer und der nasse Jäger bieten einen traurigen An­blick." Da ich für die Fischerei niemals etwas übrig ge­habt habe, vermag ich nicht darüber zu urteilen, was ein Fischer bei gutem, heiterem Wetter emp­findet und inwie­fern das Vergnügen, das ihm eine reiche Beute bei Regen­wetter ver­schafft, die Unannehmlichkeit, naß zu sein, auf­wiegt. Für den Jäger ist aber das Regen­wetter ein wahres Unglück. Und von ebendiesem Unglück wurden wir, ich und Jermo­lai, betroffen, als wir einmal wieder in den Bjelewschen Kreis auf die Birkhahnjagd kamen, – Vom frühen Morgen an wollte der Regen nicht aufhören. Was hatten wir nicht alles versucht, um uns vor . . . weiter lesen

Der Schuss

Wir lagen im Städtchen ... Man kennt das Leben eines Armeeoffiziers: morgens Exer­zieren, Reitbahn; mittags zu Tisch beim Regimentskommandeur oder im jüdischen Wirtshaus; abends Punsch und Karten. Es gab in ... kein einziges gastliches Haus, kein heiratsfähiges Mädchen; wir besuchten uns gegenseitig, wobei wir weiter nichts als un­sere Uniformen zu Gesicht bekamen. In unserer Gesellschaft war nur ein einziger Nichtmilitär. Er zählte etwa fünfunddreißig Jahre, und wir hielten ihn folglich für sehr alt. Seine Erfahrung verlieh ihm viele Vor­züge, die er uns voraus hatte; zudem übten sein gewöhnlich düsteres, schroffes Wesen und seine böse Zunge einen mächtigen Einfluß auf unseren jungen Geist aus. Sein Schicksal umwob etwas Geheimnisvolles; er schien Russe, trug aber . . . weiter lesen

Der Sargmacher

Die letzten Habseligkeiten des Sargmachers Adrian Prochorow waren auf den Leichen­wagen gelegt, und ein Paar magerer Pferde schleppte diesen zum vierten Mal von der Basmannaja in die Nikitskaja, wohin der Sargmacher mit seinem ganzen Haushalt um­zog. Er machte seinen Laden zu, nagelte eine Anzeige an die Tür, daß das Haus zu ver­kaufen und zu vermieten sei, und begab sich zu Fuß nach seiner neuen Wohnung. Als er sich dem gelben Häuschen näherte, das schon lange seine Phantasie gereizt und das er endlich für eine bedeutende Summe erworben hatte, fühlte der alte Sargmacher mit Erstaunen, daß sein Herz sich gar nicht freute. Als er über die neue Schwelle trat und in seiner neuen Behausung ein großes Durcheinander vorfand, gedachte er mit einem Seuf­zer seiner alten Hütte, wo . . . weiter lesen

Der Jahrmarkt zu Ssorotschinzy

I Wie erquickend, wie herrlich ist so ein Sommertag in Kleinrußland. Wie ermattend heiß sind die Stunden, wenn der Mittag in Stille und Glut strahlt und der blaue, unermeßliche Ozean, der wie eine Kuppel von Wollust über der Erde schwebt, ganz versunken in Wonne, zu schlafen scheint, die Schöne mit seinen luftigen Armen umfangend und erdrückend! Keine Wolke steht auf ihm; kein Wort erschallt im Felde. Alles ist wie gestorben; nur oben in der Himmelstiefe zittert der Lerchensang, und die silbernen Lieder fliegen die luftigen Stufen zur verliebten Erde herab; nur ab und zu hört man den Schrei einer Möwe oder die helle Stimme einer Wachtel, die in der Steppe widerhallt. Träge und gedankenlos, wie Wandelnde ohne Ziel, stehen die in die Wolken ragenden . . . weiter lesen

Der Mantel

In einer Ministerialabteilung – besser ich nenne sie nicht, denn es gibt nichts Empfindlicheres als unsere Beamten, Offiziere und Kanzlisten. Heute fühlt wirklich schon jeder Privatmensch in seiner Person die ganze Gesellschaft beleidigt. Da soll neulich der Bericht eines Polizeihauptmannes – ich weiß nicht mehr aus welcher Stadt – vorgelegen haben, worin dieser breit ausführt, daß die kaiserlichen Verordnungen allenthalben nichts mehr gelten und der geheiligte Name eines Polizeihauptmannes mit unverhohlener Verachtung ausgesprochen werde, und zum Beweis legte er dem Bericht einen dickleibigen Roman bei, allwo auf jeder zehnten Seite ein Polizeihauptmann in völlig betrunkenem Zustande erscheint. Um also Unannehmlichkeiten zu vermeiden, nenne ich die Ministerialabteilung, . . . weiter lesen

Kasan von der schönen Aussicht

Ich kehrte in einem Wägelchen, das stark rüttelte, von der Jagd zurück, schlummerte, von der schwülen Hitze des bewölkten Sommertages erdrückt (bekanntlich ist die Hitze an solchen Tagen noch unerträglicher als an heiteren, besonders wenn es windstill ist), ein wenig ein und schau­kelte hin und her, mich mit düsterer Geduld dem feinen, weißen Staube preisgebend, der sich von der ausgefahrenen Straße unter den ausgetrockneten und ratternden Rädern unaufhörlich erhob –, als meine Aufmerksamkeit plötzlich von der ungewöhnlichen Unruhe und den krampfhaften Körperbewegungen meines Kut­schers erregt wurde, der bis dahin noch fester geschlummert hatte als ich. Er zupfte an den Zügeln, rückte auf seinem Sitz hin und her und fing an, die Pferde anzuschreien, je­den Augenblick nach . . . weiter lesen

Die Beschinwiese

Es war ein herrlicher Julitag, einer von den Tagen, die nur dann vorkommen, wenn kein Wetterumschlag zu erwarten ist. Der Himmel ist dann vom frühen Morgen an heiter; das Morgenrot flammt nicht wie eine Feuersbrunst; die Sonne ist nicht feurig und glühend wie zur Zeit einer Dürre, auch nicht trüb-blutrot wie vor einem Sturme, sondern schwebt hell und freundlich unter einer schmalen und langen Wolke hervor, leuchtet heiter und versinkt im lilagrauen Nebel. Der obere dünne Rand der langgestreckten Wolke glitzert wie voller feiner Schlangen; ihr Glanz erinnert an den Glanz getriebenen Silbers . . . Schon brechen aber die spielenden Strahlen aufs neue hervor, und das mächtige Gestirn steigt lustig, majestätisch wie auffliegend empor. Um die Mittagsstunde erscheint gewöhnlich eine Menge . . . weiter lesen

Das Porträt

I Nirgends blieben so viele Menschen stehen wie vor dem kleinen Bilderladen im Schtschukinschen Kaufhause. Dieser Laden stellte in der Tat die bunteste Ansammlung von wunderlichen Dingen dar; die Bilder waren zum größten Teil mit Ölfarben gemalt, mit einem dunkelgrünen Lack überzogen und steckten in dunkelgelben Rahmen aus unechtem Gold. Eine Winterlandschaft mit weißen Bäumen, ein knallroter Abend, der wie eine Feuersbrunst aussieht, ein flämischer Bauer mit einer Pfeife im Munde und einem gebrochenen Arm, mehr einem Truthahn in Manschetten als einem Menschen ähnlich, – das ist der Inhalt der meisten Bilder. Zu erwähnen sind noch einige Porträtstiche: das Bildnis des Chosrew-Mirza in einer Lammfellmütze, die Bildnisse irgendwelcher . . . weiter lesen

Der Newskij-Prospekt

Es gibt nichts schöneres als den Newskij-Prospekt, wenigstens in Petersburg nicht: für Petersburg bedeutet er alles. Welcher Glanz fehlt noch dieser schönsten Straße unserer Hauptstadt? Ich weiß, daß keiner von den blassen und beamteten Einwohnern Petersburgs diese Straße gegen alle Kostbarkeiten der Welt eintauschen würde. Nicht nur der Fünfundzwanzigjährige, der einen wundervollen Schnurrbart und einen prachtvoll genähten Rock besitzt, sondern auch der, auf dessen Kinn weiße Stoppeln sprießen und dessen Kopf so kahl ist wie ein silbernes Tablett, ist vom Newskij-Prospekt entzückt. Und erst die Damen! Oh, den Damen ist der Newskij-Prospekt noch angenehmer! Und wem ist er nicht angenehm? Kaum hat man den Newskij-Prospekt . . . weiter lesen

Der Rabbi von Bacherach

Erstes Kapitel Unterhalb des Rheingaus, wo die Ufer des Stromes ihre lachende Miene verlieren, Berg und Felsen, mit ihren abenteuerlichen Burgruinen, sich trotziger gebärden, und eine wildere, ernstere Herrlichkeit emporsteigt, dort liegt, wie eine schaurige Sage der Vorzeit, die finstre, uralte Stadt Bacherach. Nicht immer waren so morsch und verfallen diese Mauern mit ihren zahnlosen Zinnen und blinden Warttürmchen, in deren Luken der Wind pfeift und die Spatzen nisten; in diesen armselig häßlichen Lehmgassen, die man durch das zerrissene Tor erblickt, herrschte nicht immer jene öde Stille, die nur dann und wann unterbrochen wird von schreienden Kindern, keifenden Weibern und brüllenden Kühen. Diese Mauern waren einst stolz und stark, und in diesen Gassen . . . weiter lesen

Tschertopchanow und Nedopjuskin

An einem heißen Sommertag kehrte ich einmal in einem einfachen Bauernwagen von der Jagd heim; Jermolai duselte neben mir sitzend und nickte fortwährend mit dem Kopf. Die schlafenden Hunde wurden unter unseren Füßen wie Leichen herumgerüttelt. Der Kutscher verscheuchte fortwährend mit seiner Peitsche die Bremsen von den Pferden. Der weiße Staub folgte als leichte Wolke dem Wagen. Wir kamen in ein Gebüsch. Der Weg wurde holpriger, die Räder fingen an, die Äste zu streifen. Jermolai fuhr auf und sah sich um . . . „Eh!“ sagte er, „hier muß es ja Birkhühner geben. Wollen wir absteigen.“ Wir hielten und traten ins Gesträuch. Mein Hund stieß auf eine Birkhuhnbrut. Ich schoß und wollte schon das Gewehr von neuem laden, als plötzlich hinter mir ein lautes Krachen ertönte und . . . weiter lesen