Landstreicherleben

Vorwort Vidocqs Buch heißt „Denkwürdigkeiten“, es ist aber ein Roman. Vidocq stellt nämlich nicht, wie der echte Memoirenschreiber, mit Hilfe seiner persönlichen Erfahrung Zeitgeschichte dar, sondern wie der Romandichter an den Ereignissen der Zeit eine persönliche Geschichte. Das Buch Vidocqs ist eine der wenigen Schriften der Weltliteratur, die durch außerordentliche Zusammendrängung realer Begebenheiten der Erlebnisse eines Menschen die überpersönliche Wirkung des Kunstwerks hervorbringen. Das ist ja etwa die Wirkung der Biographie Benvenuto Cellinis. Vidocq ist ein Cellini von der Unterseite der menschlichen Gesellschaft. Aber Vidocqs Leben konnte nur in Frankreich gelebt werden, und dies Buch kann nur aus den Katastrophendünsten der französischen Revolution kommen. Der . . . weiter lesen

Die ersten Stunden des Krieges von 1914

Jener Sommer 1914 wäre auch ohne das Verhängnis, das er über die europäische Erde brachte, uns unvergeßlich geblieben. Denn selten habe ich einen erlebt, der üppiger, schöner, und fast möchte ich sagen, sommerlicher gewesen. Seidenblau der Himmel durch Tage und Tage, weich und doch nicht schwül die Luft, duftig und warm die Wiesen, dunkel und füllig die Wälder mit ihrem jungen Grün; heute noch, wenn ich das Wort Sommer ausspreche, muß ich unwillkürlich an jene strahlenden Julitage denken, die ich damals in Baden bei Wien verbrachte. Ich hatte mich zurückgezogen, um in diesem kleinen romantischen Städtchen, das Beethoven sich so gerne zum Sommeraufenthalt wählte, diesen Monat ganz konzentriert der Arbeit zu widmen und dann den Rest des Sommers bei Verhaeren, dem verehrten Freunde, . . . weiter lesen

Langres.

Was schüttelt Dich nun? was erschüttert deinen Sinn? Ein innrer Schauer durchfährt mit! Egmont Von Neufchateau bis Langres werden 12 Meilen sein. Wir machten die Fahrt in vier Stunden, im Allgemeinen durch Neugier, oder Schlimmeres, wenig belästigt. Die einzige Klasse von Personen, die sich hier, wie auch späterhin, durch eine gewisse feindselige Zudringlichkeit auszeichnete waren Beamte niedern Grades, die in noch junger Beziehung zum »rothen Bändchen« standen kleine Carrièremacher, die auf diese Weise ihre nationalen, aber mehr noch ihrer persönlichen Eitelkeit fröhnen wollten. Sie traten an das Coupéfenster, unterwarfen mich einem Kreuzverhör, musterten mich, und verschwanden wieder. Sie waren nicht geradezu unhöflich, nur das ganze Verfahren überhaupt bildete eine Unart. Es . . . weiter lesen

Von Langres bis Besançon.

Ei, wie geputzt! das schöne junge Blut! Wer soll sich nicht in euch vergaffen? Faust. Besançon wie schon angedeutet, erschien mir lediglich als Etappe zurück in die Freiheit. Ganz abgesehen von den direkten Zusicherungen Mr. Bourgauts, glaubte ich, nach einem gewissen ästhetischen Gesetz, die Lösung des Konflikts innerhalb der nächsten 24 Stunden erwarten zu müssen. Mein Leben hatte mir bis dahin immer den Gefallen gethan, sich nach künstlerischen Prinzipien abzurunden, derart, daß ich nicht nur Exposition, Schürzung und Lösung des Knotens jederzeit bequem verfolgen, sondern auch in einem gewissen Verwickelungsstadium genau vorhersagen konnte: nun kommt noch das, dann dämmert es wieder und dann wird es Tag. So, guter Dinge, stand ich auch vor diesem Erlebniß. Der dritte Akt, . . . weiter lesen

Neufchateau.

What may this mean, That thou Revisit'st thus the glimpses of the moon? How now! a rat? Hamlet. Die Blousenmänner schliefen; mein Nachbar der Franctireur aber plauderte und rauchte seine Cigarrette. Er war frisch, patriotisch, bescheiden; meine Situation flößte ihm eine gewisse Theilnahme ein. Ich fragte nach dem Souspräfekten Der Franctirenr nannte mir den Namen: Mr. Cialandri, ein Corse. Ich kann nicht sagen, daß mir bei diesem Zusatz besonders wohl geworden wäre. Ein Corse! Die Engländer haben ein Schul- und Kinderbuch, das den Titel führt: »Peter Parley's Reise um die Welt, oder was zu wissen noth thut.« Gleich im ersten Kapitel werden die europäischen Nationen im Lapidarstyl characterisirt. Der Holländer wäscht sich viel und kaut Tabak; der Russe wäscht sich wenig und . . . weiter lesen

Domremy.

Aus: Kriegsgefangen. Erlebtes 1870 Wie heißt der Ritter? Baudricourt. Er steht Kaum einen Tagesmarsch von Vaurouleurs’. Ich bin nur eines Hirten niedre Tochter Aus meines Königs Flecken Domremy, Der in dem Kirchensprengel liegt von Toul. (Jungfran von Orleans.) Am 2. Oktober war ich in Toul. Ich kam von Nancy. Nancy ist eine Residenz, Toul ist ein Nest. Es machte den Eindruck auf mich wie Spandau vor dreißig Jahren. Die Kathedrale ist bewunderungswürdig, das Innere einer zweiten Kirche (St. Jean, wenn ich nicht irre) von fast noch größerer Schönheit, aber von dem Augenblick an, wo man mit diesen mittelalterlichen Bauten fertig ist, ist man es mit Toul überhaupt. In 2 Stunden hatt’ ich diese Sehenswürdigkeiten hinter mir und dennoch war ich gezwungen, 2 Tage an . . . weiter lesen

Der Abschied von der alten Welt.

Im Herbst 1851 fand die Flüchtlingschaft, besonders die deutsche, einen gesellschaftlichen Sammelplatz im Salon einer geborenen Aristokratin, der Baronin Brüning, geborenen Prinzessin Lieven aus Deutschrußland. Sie war damals wenig über dreißig Jahre alt; nicht gerade schön, aber von offenem, angenehmem, gewinnendem Gesichtsausdruck und anmutigem Wesen, feinen Manieren und anregender Unterhaltungsgabe. Wie sie dazu gekommen war, trotz ihrer hochadligen Herkunft und gesellschaftlichen Stellung in die demokratische Strömung zu geraten, weiß ich nicht. Wahrscheinlich hatten die Nachrichten von den Freiheitskämpfen im westlichen Europa, die über die russische Grenze drangen, ihre Einbildungskraft entflammt, und ihre lebhafte Natur war in unvorsichtigen Äußerungen gegen das despotische . . . weiter lesen

Johanna Bismarck.

An einem grau verhängten Novembermorgen des Jahres 1894 war der varziner Gutsherr früher als sonst je auf den Beinen. Viel Schlaf hatten die letzten Nächte ihm nicht beschert. Seit Wochen siechte die Frau neben ihm hin. Ein altes Leiden, dessen erste Mahnung schon vor Jahrzehnten hörbar geworden war, ein hagerer Körper, der längst nur noch aus Sehnen und Nerven zu bestehen schien und dem schleichenden Übel zwar zähen Widerstand leisten, doch dem dorrenden Leben nicht neue Kraftquellen erschließen konnte: da blieb dem Angreifer nicht viel mehr zu zerstören. So lange es irgend ging, hielt die Tapfere sich aufrecht; der Mann durfte nicht geängstet werden. Bald aber versagte die mutigste Heuchelei selbst die Wirkung. Der kurzsichtige, nicht nur ein zärtlich wägender Blick mußte . . . weiter lesen

Erfolge und neue Herausforderungen

Ich bin wie in den beiden vergangenen Jahren Ende Juni hierher nach Harzburg gegangen, um der Niederschrift dieser Erinnerungen abermals einige Wochen zu widmen, und gedenke nicht eher von hier fortzugehen, ehe ich damit zu Ende gekommen bin. Wiederholt habe ich in Charlot­tenburg versucht, diese einmal begonnene Arbeit fortzusetzen, aber es hat nicht gelingen wollen, den Blick dort, wo alles nach vorwärts drängt, dauernd nach rückwärts zu wenden Es ist eben die Gewöhnung, welche uns die stärksten Fesseln anlegt. Niemals habe ich die Gedanken und Pläne, die mich gerade beschäftigten, vollständig verdrängen können und vielfach hat mir dies den Genuß der Gegenwart verkümmert, denn ich vermochte mich ihm immer nur vorübergehend ganz hinzu­geben. Andererseits gewährt aber ein . . . weiter lesen

Der Feldzug von 1813 bis zum Waffenstillstand

Als der Strom des Sieges sich von Moskau unaufhaltsam bis über den Njemen über Preußens und Polens Grenzen fortwälzte, zersprangen die Zügel, woran die Tyrannei eines Eroberers die deutschen unterjochten Völker zu seinen Zwecken hinleitete. Sie hatten wie eingespannte Sklaven an seinem Triumphwagen ziehen müssen. Wie durch ein Gebot Gottes sprangen Ketten und Zügel. Doppelte Schande wäre es gewesen, wenn sie, der Gewalt entrissen, der Schmach entbunden, frei wie sie waren, willig und gehorsam hinter ihren Treibern hergegangen wären, um ihren Hals dem Joch von selbst wieder anzubieten. Diesen Trieb zur Sklaverei hat nicht das schlechteste unter den Tieren, und nur ein ganz verderbtes Herz könnte den Menschen unter das Tier erniedrigen. Das kleine preußische Heer, vergessen . . . weiter lesen

Richter.

»So kann und so darf nicht mehr lange in Deutschland regirt werden. Mit solchem Regirungsystem kann man nicht transigiren, nicht paktiren. Der Herr Reichskanzler hat im Abgeordnetenhaus erwähnt, daß ich seine wirthschaftliche Politik als eine Schnapspolitik gekennzeichnet habe. Das ist richtig; und ich bin nicht in der Lage, den Ausdruck irgendwie zurückzunehmen.« In den ersten Märztagen des Jahres 1886 sprach der Abgeordnete Richter diese Sätze im Deutschen Reichstag. Drei Wochen danach antwortete ihm der Reichskanzler Fürst Bismarck: »Der Herr Abgeordnete Richter hat bei irgendeiner Gelegenheit gesagt, ich sei ein großer Brenner vor dem Herrn. Er hat diese Andeutung in der Weise vervollständigt, daß er sein Wort von der Schnapspolitik wiederholte; es ging ungefähr darauf . . . weiter lesen

Aus dem literarischen Berlin

Der Sonntagsverein (1833) Wer kennt nicht den Berliner Sonntagsverein, den Rival der Mittwochsgesellschaft? Wenigstens ist es noch nicht vergessen, dass der wirkliche Geheime Intendanzrat Saphir vor vier, fuenf Jahren in Berlin jenen ersten Verein gruendete und ihn witzig nicht die sondern den Sonntagsgesellschaft nannte, um jede Beziehung auf die Sontag in diesem Namen zu unterdruecken und bei der Nachwelt der Vermutung zuvorzukommen, als sei Willibald Alexis, der Enthusiast, jenes Vereins Stifter gewesen. Saphir wusste diese Gesellschaft bald zu bevoelkern. Die Zahl seiner Schueler und Verehrer war beinahe ebenso gross als die seiner Feinde. Saphir zeigte, dass der Witz nichts gelernt zu haben brauchte, dass die Phantasie alle Luecken ausfuelle und der Goetterfunke auf keine Schulzeugnisse . . . weiter lesen

Drei Berliner Theatergroessen

Ernst Raupach (1840) Raupach scheint jetzt Berlin gegenueber einen schweren Stand zu haben. Selbst seine Freunde fuehlen sich in der Teilnahme, die sie ihm sonst zu schenken pflegten, erschoepft. Und doch find' ich, dass seine neuern Sachen nicht schlechter sind, als die frueheren, dass sie denselben Zuschnitt haben und dieselbe Kenntnis der Buehneneffekte verraten. Sollte vielleicht die sehr glueckliche Stellung dieses Mannes beneidet werden? Raupach hat von der koenigl. Buehne einen jaehrlichen Gehalt von 600 Talern und bezieht fuer jeden Akt seiner Dramen ausserdem noch 50 Taler. Seine Dramen (muessen) zwar nicht angenommen werden, aber sie werden es fast immer, jedenfalls wird jedes angenommene Stueck ausserordentlich beguenstigt und kann auf schnel1ste Erledigung rechnen. Wie schoene . . . weiter lesen

Fuer und Wider Preussens Politik

Ueber die historischen Bedingungen einer preussischen Verfassung (1832) Waere Repraesentation das alleinige Element des Liberalismus, so koennte Preussen in einer fruehern oder spaetern Zukunft noch der Stimmfuehrer desselben werden. Aber es ist nicht so. Wir kaempfen nicht um Formen, sondern um den Geist, der sie beleben soll. Wir duerfen nur die Initiative der liberalen Ideen stellen und da, wo sie ins Leben eingefuehrt werden sollen, wachen, dass sich ihre urspruengliche Reinheit erhalte; dass sich nicht Eigennutz, sondern nur das wohlverstandene Interesse in sie mische, nicht die Willkuer sich zu ihrem Ausleger aufwerfe, sondern dass das Gesetz es sei, das entscheidet. Oder koennen wir uns mit dem Schwerte bewaffnen und Konzessionen ertrotzen? Die Geschichte weiss nur von Schwertern . . . weiter lesen

„Weltstadt“-Panorama

Cafe Stehely (1831) Ob man bei Stehely einen Begriff von der Verberlinerung der Literatur bekommen kann – ganz gewiss, oder man müsste sich täuschen in dieser stummen Bewegungssprache, die einen Haufen von Zeitschriften mit wilder Begier und neidischem Blick zusammenträgt, ihn mit der Linken sichert und mit der Rechten eine nach der andern vor die starren, teilnahmslosen Gesichtszüge hält. Die Eisenstange und das Schloss des Journals scheint mit schwerer Gewalt auch seine Zunge zu fesseln – wer würde hier seinen Nachbar auf eine interessante Notiz aufmerksam machen? Ein feindliches Heer könnte eine Meile von Berlin entfernt sein, kein Mensch würde die Geschichte vortragen, man würde auf den Druck warten und auch dann noch ein Exemplar durch aller Hände wandern lassen – fast . . . weiter lesen

Magister Tinius

Ein Landgeistlicher dreht durch. Eine aufwändige kriminalgerichtliche Untersuchung mitten in den Wirren der napoleonischen Kriege noch ganz ohne Telegraph, Telefon und Internet – von Daktyloskopie und DNA-Tests ganz zu schweigen. – Anm. d. Red.   Zu Anfang des Jahres 1812 erregte ein Verbrechen in Leipzig allgemeine Aufmerksamkeit; der Eindruck auf die Bewohner der Stadt war um so schrecklicher, als aller Nachforschungen ungeachtet der geheimnisvolle Täter unentdeckt blieb. Zu dem hochbejahrten Kaufmann Schmidt, der in der Grimmaischen Gasse ein Haus besaß, kam am Morgen des 28. Januar etwa zwischen zehn und elf Uhr ein unbekannter Mann von ungefähr vierzig Jahren und sagte ihm, er sei aus Hamburg an ihn empfohlen; weil dort nichts mehr zu machen sei, wolle er sich in Sachsen . . . weiter lesen

Der blaue Reiter

In dem holländischen Städtchen M.... lebte zu Ausgang des vorigen Jahrhunderts eine bejahrte Bürgerwitwe, Madame Andrecht, in ihrem eigenen Hause, welches sie und eine Magd, mit ihr ziemlich von selbem Alter, allein bewohnten. An Glücksgütern fehlte es ihr nicht, die sie indeß mit holländischer Genauigkeit verwaltete. Während sie in der Stille die Kirche und die Armen bedachte, ging es doch sehr genau in ihrer kleinen Wirthschaft zu, und Gesellschaft kam in das alterthümliche, behaglich ausgestattete und stets äußerst sauber gehaltene Haus wenig oder gar nicht. Durch einen Schlaganfall an der Hälfte des Körpers gelähmt ging die Matrone auch selten aus und entfernte sich oft Wochen lang nicht aus ihrem Zimmer. Ihre einzige . . . weiter lesen

Der Kaledonische Kanal

Überall dieselbe Geschichte von einem »Chief« oder Häuptling, der einen andern Chief zu Gaste geladen und ihm den Kopf eines Vaters oder Sohnes als Tafelverzierung auf den Tisch gestellt hat; überall eine Clanschlacht, ein Waten in Blut, bis endlich einmal die Erzählung voll rührender Gewalt oder eine ganz aparte Schreckensgeschichte den gewöhnlichen Schauerroman unterbricht. - Mit Inverneß hatten wir den äußersten Punkt unseres Reiseziels erreicht. Die nördlicher gelegenen Grafschaften, Roßshire, Sutherland und Caithneß, entbehren keineswegs des Reizes landschaftlicher Schönheit, aber sie sind verhältnismäßig arm an Plätzen historischer Erinnerung oder romantischen Interesses und wiederholen selbst . . . weiter lesen

Köpfe: Otto v. Bismarck

Seit neun Monaten war es gewiß, wars bei jeder Frage nach dem geliebten Fürsten im bangen Blick des Arztes zu lesen, dessen sorgendes Auge an einem dunklen Oktobermorgen die erste Spur des neuen Leidens erkannt und nicht eine Sekunde sich scheu der schrecklichen Gewißheit verschlossen hatte, die Tage Otto Bismarcks seien gezählt. Im Fuß der Rieseneiche, deren unverwelklich grüne Greisenkrone kein Sturm zu brechen vermochte, nagte und bohrte geschäftig der leise Wurm; und die Liebe mußte der lange genährten Hoffnung entsagen, den Ragenden werde eines Tages ein Streich aus der Fülle der Lebenskraft reißen, ein dem Blitz jäh folgender Donnerschlag mit gewaltigem Wurf entwurzelt zu Boden schmettern. So hatten wirs uns erhofft, hatten wirs . . . weiter lesen

Jugend, Militär und explosive Experimente

Meine früheste Jugenderinnerung ist eine kleine Heldenthat, die sich vielleicht deswegen meinem Gedächtnisse so fest einprägte, weil sie einen bleibenden Einfluß auf die Entwickelung meines Charakters ausgeübt hat. Meine Eltern lebten bis zu meinem achten Lebensjahre in meinem Geburtsorte Lenthe bei Hannover, wo mein Vater das einem Herrn von Lenthe gehörige »Obergut« gepachtet hatte. Ich muß etwa fünf Jahre alt gewesen sein und spielte eines Tages im Zimmer meines Vaters, als meine drei Jahr ältere Schwester Mathilde laut weinend von der Mutter ins Zimmer geführt wurde. Sie sollte ins Pfarrhaus zu ihrer Strickstunde gehen, klagte aber, daß ein gefährlicher Gänserich ihr immer den Eintritt in den Pfarrhof wehre und . . . weiter lesen