Das Abenteuer mit der Pappschachtel

Bei der Auswahl einiger typischer Fälle, die die bemer­kenswerten geistigen Qualitäten meines Freundes illustrie­ren, habe ich mich so weit wie möglich bemüht, jene aus­zuwählen, die am wenigsten effekthascherisch waren und doch so ziemlich das ganze Feld seiner Begabungen zeig­ten. Leider ist es jedoch unmöglich, das Sensationelle gänzlich vom Verbrecherischen zu trennen, und so befin­det sich der Chronist in dem Dilemma, dass er entweder Details opfern muss, die wesentlich für seine Darstellung sind, und so einen falschen Eindruck von dem Problem vermittelt, oder er muss das Material so nehmen, wie es ihm die Gelegenheit und nicht die eigene Auswahl bietet. Mit dieser kurzen Vorrede kehre ich nun zu meinen Auf­zeichnungen eines Falles zurück, der sich als eine sehr seltsame . . . weiter lesen