Lincoln in Schwierigkeiten

In den Mußestunden des Lagerlebens im Winter und Frühjahr 1864 hatte ich mehrere Bände der Schriften Herbert Spencers durchgearbeitet und einen sehr lebhaften Briefwechsel mit Freunden in Washington und in den nördlichen Staaten geführt. Die von Briefen und Zeitungen verbreiteten politischen Nachrichten waren keineswegs tröstlicher Art. Wer, wie ich, im Felde stand und die politischen Ereignisse nur aus der Ferne betrachtete, der kannte nur ein Ziel, den guten Ausgang des Kampfes gegen die Sezession und der Bestrebungen für die Wiederherstellung der Union unter den neuen Bedingungen; ihm waren die Erfordernisse der Situation einfach und klar. Das eine, was not tat, schien zu sein, daß die Regierung in ihren Bemühungen, die ganze Macht der unionsfreundlichen Gefühle gegen den gemeinsamen Feind zu sammeln, unterstützt würde. Gewiß bestanden Meinungsverschiedenheiten darüber, wie das im einzelnen zu bewerkstelligen sei; gewiß waren einige Dinge, die von der Regierung getan oder von ihr begünstigt worden waren, anfechtbar; gewiß hatte die Regierung im Felde nicht so viel Erfolg gehabt, wie sie hätte haben müssen; gewiß gab es in und außer der Union verschiedene Theorien hinsichtlich der verfassungsmäßigen Stellung der Sezessionsstaaten und ihrer Rekonstruktion, wenn erst die Rebellen überwunden wären. Aber tatsächlich waren die Rebellen noch nicht überwunden, und es erschien fraglich, ob sie es je sein würden, wenn das Unionsheer in seinen Zielen nicht einig war. Und wenn die Rebellen nicht überwunden wurden, dann waren auch all diese Zänkereien eitel und überflüssig gewesen. Eine Kritik an der Regierung war ganz berechtigt, wenn sie nur den Zweck hatte, Fehler aufzudecken und abzustellen, aber die damalige Kritik hatte einen sehr gehässigen Charakter angenommen und zielte nur darauf ab, die Wiederwahl Lincolns zu verhindern.

Das Schlimmste war, daß sich an dieser Bewegung eine ganze Reihe Männer von unantastbarem Patriotismus beteiligte, deren Charakter in so hohem Ansehen stand, daß man den Einfluß ihres Beispiels auf weite Kreise fürchten mußte. Das Publikum war ungeduldig über den langsamen Verlauf des Unionskrieges, und die Regierung wurde vielfach dafür verantwortlich gemacht. Die ungeduldigsten Stürmer drangen darauf, einen Präsidenten zu wählen, der den Krieg energischer fortführen werde. Es gab nicht wenige ernsthafte Patrioten, besonders im Osten, die mit Lincolns etwas formloser Art der Erledigung öffentlicher Geschäfte, mit seinen bäuerischen Manieren und seinem derben Humor unzufrieden waren und fanden, daß die Republik einen mehr auf die Würde seines Amtes bedachten Präsidenten haben müsse. In einigen Staaten tobten heiße Parteikämpfe unter den Unionsmännern und wenn eine Partei merkte, daß Lincoln die andere zu begünstigen schien, verlangte sie sofort die Wahl eines anderen Präsidenten. Es wurde offen gesagt und fand auch Glauben, daß Lincoln im Unterhaus des Kongresses nur einen treuen Freund und im Senat nur wenige habe. Die Unzufriedenheit war besonders dadurch hervorgerufen, daß Lincoln die Wünsche verschiedener Senatoren und Repräsentanten in bezug auf Anstellungen nicht hatte erfüllen können, zum Teil aber auch durch Meinungsverschiedenheiten in bezug auf die einzuschlagende Politik der Rekonstruktion der Südstaaten. Diese unzufriedenen Elemente hätten eine nicht zu unterschätzende Macht gebildet, wenn sie vermocht hätten, sich auf eine geeignetere Persönlichkeit zu einigen. Aber der einzige hervorragendere Staatsmann der für die Präsidentschaft in Frage kommen konnte, war Chase, und er vermochte nicht, die Begeisterung des Volkes zu wecken. Einige radikale Wähler des Staates Missouri, sehr ehrenwerte und patriotische Männer, die mit Lincolns Begünstigung der »Konservativen« in ihrem Staate unzufrieden waren, stellten General Fremont auf; aber auch diese Kandidatur erfreute sich nur geringen Vertrauens rund geringer Unterstützung.

Der Zwiespalt in der Unionspartei konnte selbstredend nur zur Ermutigung und Stärkung der demokratischen Partei beitrage. Die Demokraten machten sich das im Volke herrschende und stets wachsende Verlangen nach Frieden zunutze und hofften, auf Grund der Parole »Frieden« und der Behauptung, daß die Politik der republikanischen Partei elendiglich Schiffbruch gelitten habe, ans Ruder zu gelangen.

Wenn der republikanische Wahlkonvent Lincoln verwarf, so kam das einer Bestätigung des Schiffbruches gleich und gab der Opposition eine furchtbare Waffe in die Hand. Die Wiederwahl Lincolns aber war, ganz abgesehen von der ihm aus dem gesamten Volke entgegengebrachten Liebe und Achtung, so natürlich, ja so notwendig, daß es schwer verständlich war, wie irgend ein vorurteilsloser Unionsbürger sich ihr widersetzen konnte. Daß also die Opposition gegen Lincoln von so ehrenwerten Männern unterstützt werden konnte, war in der Tat ein besorgniserregendes Symptom.

Die ganze Sachlage beunruhigte mich sehr. Ich fürchtete eigentlich nicht ernstlich, daß Lincoln unterliegen könnte, aber die Anstrengungen, die gemacht wurden, um seine Wahl zu verhindern, konnten eine demoralisierende Wirkung auf die Partei ausüben und seinen Erfolg in Gefahr bringen. Falls aber die Regierung in die Hände der Demokraten fiel, unter denen Männer wie Vallandingham und Fernando Wood großen, wenn nicht entscheidenden Einfluß ausübten, war es mehr als wahrscheinlich, daß entweder die Union aufgelöst oder aber durch einen die Sklaverei erhaltenden Vergleich wieder zusammengeflickt wurde.

Während ich voller Sorgen dieser beunruhigenden Möglichkeit nachhing, fiel mir plötzlich ein, daß ich vielleicht dem Gemeinwesen viel größere Dienste leisten könnte, wenn ich mich der politischen Kampagne als Redner widmete, als wenn ich weiter in meinem Lager bei Nashville Truppen ausbildete, die möglicherweise nie ins Feuer kommen würden. Dasselbe wurde mir in verschiedenen an mich gerichteten Briefen nahe gelegt, besonders in einem sehr dringenden von Elihu B. Washburn, einem hervorragenden Kongreßmitglied aus Illinois, und in einem von Thaddeus Stevens aus Pennsylvanien, der mir in lebhaften Farben die Gefahren der Lage schilderte und darauf bestand, ich müsse mich, wie 1860, als umherreisender Volksredner der Agitations- und Wahlkampagne widmen. So kam ich zu dem Entschluß, daß dies meine Pflicht sei, und ich schrieb Lincoln mein Vorhaben. Er antwortete, daß, wenn ich es täte, ich dabei meinen aktiven Dienst im Heere riskiere. Ich war bereit, dieses Risiko voll und ganz zu übernehmen und suchte auf dem üblichen dienstlichen Wege darum nach, von meinen augenblicklichen militärischen Pflichten enthoben zu werden. Mein Gesuch wurde bewilligt, ich gab sofort das Kommando des Korps ab, fuhr nach Bethlehem, Pennsylvania, wo sich damals meine Angehörigen befanden, und suchte um die Erlaubnis nach, eine Reise nach Washington zu unternehmen – Offizieren war nämlich damals der Besuch der Hauptstadt ohne die besondere Erlaubnis des Kriegsministeriums untersagt worden. Ich aber wünschte in persönlicher Unterredung mit Lincoln, seine Ansichten über die politische Lage im allgemeinen und über die Erfordernisse der bevorstehenden Wahlkampagne im besonderen zu erfahren.

Obwohl Lincoln, zur Verwunderung seiner republikanischen Gegner, welche die mächtige Volkspartei, die hinter ihm stand, nicht anerkennen wollten, von dem nationalen Wahlkonvent der republikanischen Partei im wesentlichen einstimmig wieder als Präsidentschaftskandidat aufgestellt worden war, hörte die feindliche Bewegung in den republikanischen Reihen nicht auf. Senator Benjamin F. Wade aus Ohio, einer der ältesten, mutigsten und geachtetsten Vorkämpfer der Antisklavereibewegung und Henry Winter Davis, ein Mitglied des Repräsentantenhauses aus Maryland, ein Mann von lauterstem Charakter und ein bedeutender Redner, erhoben ihre Stimmen freimütig gegen Lincolns Rekonstruktionspläne und erließen ein Manifest in dem sie in den heftigsten Ausdrücken seine Beweggründe angriffen und ihn einen von Herrschsucht getriebenen Usurpator nannten. Ihnen schlossen sich von ganz unerwarteten Seiten Stimmen an, die laut gegen Lincolns Wiederwahl protestierten Männer wie Horace Greeley und Thurlow Weed, die sich innerhalb der republikanischen Partei meist feindlich gegenüberstanden, waren jetzt in der düsteren Prophezeiung einig, daß Lincoln sicher unterliegen müsse; andere hervorragende Männer bedrängten Lincoln sowohl einzeln wie auch in Wahlkomitees mit Bitten, sich zurückzuziehen und einem anderen Wahlkandidaten mit besseren Aussichten Platz zu machen. Auch das Volk selbst zeigte in den beiden ersten Monaten nach der Neuaufstellung der Kandidatur Lincolns nicht viel ermutigende Begeisterung. Die Massenversammlungen wurden schwach besucht, die Redner ernteten nicht den üblichen begeisterten Beifall.

Ich machte Lincoln an einem heißen Julinachmittage meine Aufwartung. Er begrüßte mich herzlich, bat mich, in seinem Bureau zu verweilen, bis er die Tagesgeschäfte erledigt hätte und dann den Abend bei ihm in dem, im Park des Soldatenheims befindlichen Landhäuschen, welches er im Sommer bewohnte, zuzubringen. Während unserer Wagenfahrt dorthin stellte er verschiedene Fragen betreffs der Haltung dieses oder jenes Mannes in öffentlicher Stellung, dieser oder jener Gruppe von maßgebenden Persönlichkeiten, und wir erörterten die Frage, ob es klug sein würde, eine tatkräftige Wahlkampagne einzuleiten, ehe die Demokraten in ihrer nationalen Wahlversammlung Farbe bekannten. Er meinte, solch ein Versuch wäre nicht rätlich, wenn nicht irgend eine Veränderung in der Lage der Dinge ihn erforderte. Als wir im Landhäuschen angelangt waren, und uns in dem dürftig möblierten Wohnzimmer gegenüber saßen, begann er von den Angriffen zu reden, die aus der Partei heraus auf ihn gemacht wurden, und von den Anstrengungen seiner Freunde, ihn zum Niederlegen der Kandidatur zu bewegen. Den Hauptinhalt seines Gesprächs kann ich aus einem Briefe wiedererzählen, den ich damals an einen intimen Freund schrieb.

Er sprach wie einer, dem es Bedürfnis ist, sein Herz auszuschütten, und seinen traurigen Gedanken Luft zu machen. Er beklagte sich nicht über die schwere Last von Sorge und Verantwortung, die auf seine Schultern gelegt war; wie schwer sie lastete, wußte nur er allein. Aber war es notwendig, war es großmütig, war es auch nur gerecht, die Lauterkeit seiner Beweggründe anzugreifen? »Sie dringen mit geradezu heftiger Sprache in mich«, sagte er, »daß ich, der ich einstimmig vorgeschlagen bin, vom Wahlkampfe zurücktreten und einem Besseren Platz machen solle. Ich wollte, ich könnte es. Ein anderer würde vielleicht seine Sache besser machen als ich. Es ist möglich. Ich leugne es nicht. Aber ich stehe nun einmal hier und jener Bessere nicht. Und wenn ich zurücktrete, um ihm Platz, zu machen, so ist es durchaus nicht sicher, ja kaum wahrscheinlich, daß er hierher gelangt. Viel wahrscheinlicher ist, daß die mir feindlich gesinnten Parteien unter sich in Streit geraten, und daß die, welche wünschen, daß ich einem Besseren das Feld räume, schließlich jemanden bekommen, den sie alle gar nicht haben wollen. Also würde mein Zurücktreten die Verwirrung nur vermehren. Gott weiß, ich habe nach Kräften versucht, meine Pflicht zu erfüllen, jedem Recht und niemandem Unrecht zu tun. Und nun sagen Leute, die meine Freunde gewesen sind und mich kennen sollten, ich sei von dem, was sie Herrschgier nennen, verführt und habe dies und jenes Gewissenlose oder dem Gemeinwohl Schädliche getan, nur um mich selbst im Amte zu erhalten! Denken s i e wohl an das Gemeinwohl, während sie mich zu stürzen suchen? Ich hoffe es, ich hoffe es«.

Er redete weiter wie im Selbstgespräch, hielt hier einen Augenblick inne und sprach dort einen Satz mit besonderem Nachdruck. Inzwischen war die Nacht hereingebrochen, und als im Zimmer Licht gemacht wurde, war es mir, als seien seine Augen feucht und seine groben Züge von schmerzlicher Empfindung bewegt. Endlich hielt er inne, als ob er nun eine Äußerung von mir erwarte. Ich war tief gerührt und gab nur, so gut ich konnte, meinem Vertrauen Ausdruck, daß das Volk sich von den Zänkereien seiner nörgelnden Widersacher nicht stören lassen und treu zu ihm halten würde. Lincoln berührte dann die Dinge, die zu tun waren, und wurde zuversichtlicher und heiterer und erklärte mir im Laufe des Abends verschiedene Handlungen und Beschlüsse die vielleicht während der Wahlkampagne zur Sprache gebracht werden und einer Verteidigung bedürfen würden. Was seine Differenzen mit einigen Kongreßmitgliedern wegen der Rekonstruktion der Südstaaten betraf, so legte er auf die Tatsache besonderes Gewicht, daß, vom konstitutionellen Standpunkte aus, die Exekutivgewalt vieles in Kriegszeiten dürfe und könne, was dem Kongreß im Wege der gewöhnlichen Gesetzgebung nicht gestattet sei. Als ich mich endlich verabschiedete, war er ruhig gestimmt, machte ein paar witzige Bemerkungen, schüttelte mir herzlich die Hand und sagte: »Nun, die Sachen könnten besser, aber sie könnten auch viel schlimmer sein. Gehen Sie an die Arbeit und lassen Sie uns alle tun, was in unserer Macht steht.«

Die Wahlkampagne wurde erst nach der nationalen Wahlversammlung der Demokraten lebhaft, aber dann wurde sie es gleich sehr, und die Aussichten besserten sich. Die Demokraten waren von der anscheinenden Gleichgültigkeit des Volkes und von dem bitteren Gezänk innerhalb der Unionspartei allzu vertrauensselig gemacht worden und hatten weit übers Ziel geschossen. Sie erklärten von ihren Rednerbühnen herab, daß der Krieg gegen die Sezession ein Mißerfolg sei, und daß sofort die Einstellung der Feindseligkeiten eingeleitet werden müßte mit dem letzten Ziel, auf der Grundlage der Wiedervereinigung eine friedliche Verständigung zwischen allen Staaten herbeizuführen. Wenn man erwog, daß die Führer der Rebellen laut und trotzig die Unabhängigkeit der südlichen Konföderation als conditio sine qua non irgend welcher Friedensverhandlungen forderten, glich dieser Vorschlag einer vollständigen Unterwerfung. Dies ging nicht nur den Unzufriedenen innerhalb der Unionspartei, sondern auch vielen Demokraten zu weit. Selbst ihr eigener Wahlkandidat, General McClellan, dessen Nominierung dem in den Reihen der Demokraten noch lebendigen kriegerischen Geist zuliebe erfolgt war, hielt es für nötig, diesen Teil des Wahlprogramms zurückzuweisen, zunächst seiner eigenen Überzeugung wegen und zweitens, um seine letzte Chance des Erfolges bei der Wahl zu retten. Dann kam plötzlich die begeisternde Nachricht von Shermans siegreichem Marsch bis ins Herz von Georgia hinein und von der Eroberung von Atlanta. Im ganzen Norden entzündete die Kunde eine jubelnde Begeisterung, und die Erklärung, daß der Krieg ein Mißerfolg sei, wurde hinfort nur noch höhnisch belacht. Und endlich, schwerwiegender vielleicht als alles andere, machte sich die Liebe des Volkes für Abraham Lincoln in seiner ganzen Innigkeit geltend. Die geradezu zärtliche Liebe, welche die einfache Landbevölkerung, die Soldaten auf dem Felde und die »Daheimgebliebenen« für Lincoln im Herzen trugen, war ein mächtiges Moment, das seine kühlen und kritischen Gegner vollständig unterschätzt hatten. Jetzt lernten sie es zu ihrer Überraschung kennen. Persönlich glaube ich, daß, selbst wenn der demokratische Wahlkonvent vorsichtiger gewesen wäre und keine so gelegen kommenden Siegesnachrichten das Volk ermutigt hätten, doch »Vater Abrahams« Popularität genügt haben würde, ihm bei der Wahl von 1864 den Sieg einzutragen.

Wenige Tage nach der Wahl las ich einen Zeitungsbericht über eine Rede Lincolns bei einem ihm dargebrachten Ständchen, in welcher er seinen politischen Gegnern die Freundeshand in folgenden Worten anbot:

»Wollen wir nicht alle jetzt, wo der Wahlkampf vorüber ist, uns auf unser gemeinsames Interesse besinnen und uns zusammen der Rettung unseres gemeinsamen Vaterlandes widmen? Was mich betrifft, so habe ich stets danach gestrebt und werde weiter danach streben, solchem gemeinsamen Werke kein Hindernis in den Weg zu legen. So lange ich an dieser Stelle gestanden habe, bin ich niemals absichtlich einem anderen zu nahe getreten. Ich bin von Herzen dankbar für das Vertrauen, das zu meiner Wiederwahl geführt hat, aber meine Befriedigung ist darum nicht größer, weil irgend ein anderer vielleicht von diesem Ergebnis verletzt oder enttäuscht ist. Darf ich alle, die im Kampfe mit mir waren, bitten, sich dieser Gesinnung gegen solche, die gegen mich waren, zu befleißigen?«

Als ich diese edlen, Lincolns ganze zartfühlende Hochherzigkeit offenbarenden Worte las, erblickte ich im Geiste das hagere, sorgenvoll bekümmerte Antlitz wieder, wie ich es damals im Landhäuschen im Park des Soldatenheims vor mir gesehen hatte.

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