Der Lehrstuhl für Philanthropische Mathematik

»Ich lese hier gerade, dass die Sache der Bildung ein fürstliches Geschenk von mehr als fünfzig Millionen Dollar erhalten hat,« sagte ich.

Ich überflog gerade die Schlagzeilen der Abendblätter, während Jeff Peters seine Bruyère-Pfeife mit Flaketabak stopfte.

»Was nun wiederum nach einem neuen Blatt und eine Vorlesung in Philanthromathematik verlangt,« sagte Jeff.

»Ist das eine Anspielung?« fragte ich.

»Ganz recht,« bestätigte Jeff. »Ich habe dir wohl nie von der Zeit erzählt, als Andy Tucker und ich Philanthropen waren. Das war so vor acht Jahren in Arizona. Andy und ich fuhrwerkten mit einem zweispännigen Planwagen durchs Gila-Gebirge und suchten nach Silber. Und wir wurden fündig und verkauften es in Tucson für 25.000 $. Auf der Bank zahlten sie uns den Scheck in Silber aus – tausend Dollar pro Sack. Wir luden es in unseren Wagen und fuhren hundert Meilen weit nach Osten, bevor wir wieder zu Sinnen kamen. Fünfundzwanzigtausend Dollar klingt nicht nach viel, wenn du den Jahresbericht der Pennsylvania-Eisenbahngesellschaft liest oder einen Schauspieler über seine Gage reden hörst; aber wenn du eine Wagenplane hochziehen kannst und mit deinen Stiefelhacken nur gegen Dollars trittst und einen am anderen klingen hören kannst, dann fühlst du dich wie Schlag Zwölf in einer rund um die Uhr geöffneten Bank.

Am dritten Tag rollten wir in ein höchst einnehmendes und blitzsauberes Städtchen, wie nur die Natur oder die Kartenmacher von Rand and McNally es erschaffen haben konnten. Es lag in den Ausläufern des Gebirges und war bevölkert mit Bäumen und Blumen und ungefähr 2.000 freundlichen und behäbigen Bewohnern. Die Stadt scheint Floresville geheißen zu haben, und die Natur hatte es noch nicht mit vielen Eisenbahnen, Flöhen oder Touristen aus dem Osten verdorben.

Andy und ich zahlten unser Geld auf ein Konto bei der Esperanza-Sparkasse unter dem Namen Peters und Tucker ein und nahmen Quartier im Skyview Hotel.

Nach dem Abendessen zündeten wir uns eine an und saßen schmauchend auf der Veranda. Und da kam mir die Idee mit der Philanthropie. Ich schätze, jeder Heuchler hat ab und zu mal so eine.

Wenn ein Mann die Öffentlichkeit erst mal bis zu einem gewissen Grad beschwindelt hat, dann kriegt er langsam kalte Füße, und in ihm keimt der Wunsch auf, wenigstens einen Teil wieder zurückzuzahlen. Und wenn man die Art, wie seine Wohltätigkeit funktioniert, mal etwas genauer betrachtet, wird man sehen, dass er versuchen wird, es den Leuten zurück zu erstatten, denen er es abgeknöpft hat. Als hydrostatischen Fall nimm, sagen wir, A. A. Machte Millionen mit dem Verkauf von Lampenöl an arme Studenten, die nächtelang wach sitzen und politische Ökonomie und Methoden zur Regulierung von Trusts studieren. Also gehen seine Gewissensdollars wieder an Universitäten und Colleges.

Dann gibt es da aber auch noch B., der sein Geld einfachen Arbeitern abluchste, die nur mit ihren Händen und Werkzeugen arbeiten. Wie soll er nun etwas von seinem Wiedererstattungsfonds zurück in die Taschen ihrer Overalls bringen?

‚Aha!‘ sagt sich Bill. ‚Ich werde es im Namen der Bildung tun. Ich habe dem einfachen Arbeiter das Fell über die Ohren gezogen,‘ sagt er sich, ‚aber nach dem alten Sprichwort wiegt Wohltätigkeit viele Felle auf.‘

Also zieht er für achtzig Millionen Dollar Bibliotheken hoch, und die Jungs mit den Brotbüchsen, die sie bauen, haben den Nutzen davon.

‚Wo sind die Bücher?‘ fragt das lesende Publikum.

‚Keine Ahnung,‘ antwortet B. ‚Ich hab euch die Bibliotheken hingestellt, und da sind sie. Ich schätze, wenn ich euch statt dessen Vorzugsaktien von Stahlkonzernen geschenkt hätte, dann hättet ihr noch verlangt, dass euch das Wasser in ihnen in Kristallkaraffen kredenzt wird. Zum Teufel mit euch!‘

Aber wie ich schon sagte, der Besitz von so viel Geld verursachte bei mir Philanthropitis. Es war das erste Mal überhaupt, dass ich und Andy einen Haufen Geld machten, der groß genug war, um innezuhalten und darüber nachzudenken, wie wir das geschafft hatten.

»Andy,« sag ich, »wir sind jetzt reich, nicht gerade übermäßig reich, aber auf unsere bescheidene Art sind wir doch etwa so reich wie die Bohnenfresser. Und irgendwie verspüre ich den Wunsch, etwas aus Menschlichheit wie auch für die Menschheit zu tun.«

»Ich denke gerade dasselbe, Jeff,« sagt er.

»Wir haben die Leute nun schon ganz schön lange Zeit mit allen möglichen kleineren Gaunereien übers Ohr gehauen, von selbstentzündenden Zelluloidkragen bis hin zur Überschwemmung von Georgia mit Ansteckern für die Hoke Smith Präsidentschaftskampagne. Ich würde ja selbst gerne ein oder zwei Wetten auf das Korruptionsspiel setzen, wenn ich es tun könnte, ohne dabei die Zimbeln der Heilsarmee schlagen oder eine Sonntagsschulklasse nach dem Bertillonsystem unterrichten zu müssen.«

»Was sollen wir also tun?« fragt Andy. »Freies Fressen für die Armen spendieren oder dem Postminister ein paar Tausender schicken?«

»Nichts von beidem,« sag ich. »Wir haben viel zu viel Geld gemacht, um uns mit ordinärer Mildtätigkeit abzugeben; aber wir haben nicht genug, um völlige Wiedergutmachung zu leisten. Also werden wir uns nach etwas umschauen, was ungefähr in der Mitte davon liegt.«

Am nächsten Tag entdecken wir auf einem Spaziergang durch Floresville auf einem Hügel ein großes rotes Backsteingebäude, das unbewohnt zu sein scheint. Die Einwohner erklären uns frank und frei, dass es vor einigen Jahren einmal der Wohnsitz eines Minenbesitzers werden sollte. Aber nachdem das Gebäude errichtet worden war, entdeckte er, dass ihm für die Möblierung nur noch zwei Dollar achtzig geblieben waren. Diese investierte er in Whiskey und sprang vom Dach auf den Fleck, wo er jetzt in Stücken ruht.

Als Andy und ich dieses Gebäude sahen, kam uns dieselbe Idee. Wir würden es herrichten und ausstatten mit Lampen, Tintenwischern und Professoren, auf den Rasen würden wir einen eisernen Hund setzen und Statuen von Hercules und Father John, und dann würden wir dort eine der besten freien Bildungseinrichtungen der Welt eröffnen.

Wir besprachen es mit den führenden Bürgern von Floresville, denen der Plan ganz außerordentlich gefiel. Sie veranstalteten zu unseren Ehren ein Bankett im Spritzenhaus, und wir hatten unseren ersten Auftritt als Wohltäter der Sache des Fortschritts und der Aufklärung. Andy hielt eine anderthalbstündige Rede über die Bewässerung in Niederägypten, und wir stimmen ein moralisches Lied über den Phonographen und das Ananasdessert an.

Andy und ich verloren keine Zeit bei unseren philanthropischen Bestrebungen. Wir stellten für die Arbeit an dem Gebäude jeden Mann in der Stadt ein, der einen Hammer von einer Trittleiter unterscheiden konnte, und teilten es in Unterrichtsräume und Vorlesungssäle auf. Wir kabelten nach Frisco um eine Wagenladung Schreibtische, Footballs, Wörterbücher, Stühle für die Professoren, Griffel, Skelette, Schwämme, siebenundzwanzig samtbesetzte Talare, Barette für die höheren Semester und all das, was eine erstklassige Universität ausmacht. Ich setzte noch einen Campus und einen Lehrplan auf die Liste; aber der Telegraphist, ein Ignorant, musste es irgendwie in die falsche Kehle gekriegt haben, denn als die Lieferung ankam, entdeckten wir eine Dose Erbsen und einen Striegel darunter.

Während die Wochenzeitungen Lithographien von Andy und mir brachten, schickten wir Telegramme an eine Vermittungsagentur in Chicago, um uns express und frachtfrei sofort sechs Professoren zu schicken – einen für englische Literatur, einen geläufig in toten Sprachen, einen für Chemie, einen für politische Ökonomie – vorzugsweise einen Demokraten – einen für Logik und einen bewandert in Malerei, Italienisch und Musik mit Gewerkschaftsausweis. Die Esperanza Bank garantierte die Gehälter, die zwischen 800 und 800,50 Dollar betrugen.

Nun, schließlich nahm alles Form an. Über den Haupteingang wurden die Worte gemeißelt: Welt-Universität; Peters & Tucker Schulleiter und Eigentümer.

Und dann am 1. September begannen die Aspiranten einzutrudeln. Als erstes verließ der Lehrkörper den Express-Zug, der alle drei Wochen von Tucson kam. Sie waren zumeist jung, bebrillt und rothaarig und verteilten ihre Gefühle zwischen Ehrgeiz und Essen. Andy und ich brachten sie bei den Floresvillern unter und warteten dann auf die Studenten. Sie kamen in hellen Scharen. Wir hatten für die Universität in allen Zeitungen des Staates ordentlich Reklame gemacht und es tat gut zu sehen, wie schnell das Land darauf reagierte. 219 stämmige Bursche im Alter von 18 bis zum Kinnbackenbartalter eilten auf den Ruf der Fanfare der freien Bildung herbei. Sie pflügten die Stadt um, trennten die Nähte auf, wendeten das Tuch und nähten es mit neuem Mohair zusammen. Und Sie hätten Floresville kaum von Harvard oder Goldfields zu Beginn des Sommersemesters unterscheiden können.

Sie marschierten durch die Straßen, schwenkten Fahnen mit den Farben der Weltuniversität – Ultramarin und Blau – und machten Floresville zu einem quicklebendigen Ort.

Andy hielt vom Balkon des Skyview Hotels eine Rede an sie, und die ganze Stadt war auf den Beinen, um zu feiern.

Nach ungefähr zwei Wochen hatten die Professoren den Studenten die Waffen abgenommen und sie in die Horsäle getrieben. Ich glaube nicht, dass es ein Vergnügen gibt, das dem nahekommt, ein Menschenfreund zu sein. Ich und Andy kauften uns Zylinder und taten so, als ob wir den zwei Reportern der Floresville Gazette aus dem Wege gingen. Die Zeitung hatte einen Mann auf uns angesetzt, der uns fotografierte, sobald wir uns auf der Straße zeigten, und brachte unsere Bilder jede Woche über der Kolumne, die sich ‚Nachrichten aus dem Bildungswesen‘ nannte. Andy hielt zweimal pro Woche einen Vortrag an der Universität, und im Anschluss daran erhob ich mich und erzählte noch eine humorvolle Geschichte. Einmal druckte die Gazette mein Bild mit dem von Abe Lincoln auf der einen und dem von Marshall P. Wilder auf der anderen Seite ab.

Andy war an der Philanthropie ebenso  interessiert wie ich. Wir blieben nächtelang auf und tauschten neue Ideen für die aufstrebende Universität aus.

»Andy,« sage ich zu ihm eines Tages, »wir haben etwas übersehen. Die Jungs sollten Dromedare haben.«

»Was ist das?«

»Nun ja, etwas zum drin Schlafen natürlich,« sage ich. »Alle Universitäten haben das.«

»Ah, du meinst Pajamas,« sagt Andy.

»Nein,« sage ich. »Ich meine Dromedare.« Aber ich konnte Andy einfach nicht dazu bringen, es zu verstehen. Deshalb bestellten wir nie welche. Natürlich meinte ich die langen Schlafzimmer in den Colleges, in denen die Studenten in einer Reihe schlafen.

Wie auch immer, die Weltuniversität war ein voller Erfolg. Wir hatten Studenten aus fünf Bundesstaaten und Territorien, und Floresville erlebte einen ungekannten Aufschwung. Ein neuer Schießstand, ein Pfandhaus und zwei weitere Saloons gingen in Betrieb. Und die Jungs entwickelten einen College-Schlachtruf, der so ging:

Raw, raw, raw,

Done, done, done,

Peters, Tucker,

Lots of fun,

Bow-wow-wow,

Haw-hee-haw,

World University,

Hip, hurrah!

Die Studenten waren prächtige junge Burschen, und ich und Andy waren so stolz auf sie, als ob sie zu unseren eigenen Familien gehörten.

Aber eines Tages Ende Oktober kommt Andy zu mir und fragt mich, ob ich wüsste, wieviel wir noch auf der Bank hätten. Ich schätze, ungefähr sechszehntausend. Aber da sagt Andy: »Auf unserem Konto sind gerade noch 821 Dollar und zweiundsechzig Cent.«

»Was?!« schreie ich. »Willst du mir damit sagen, dass diese trampelhaften, teigschädeligen, hundegesichtigen, spatzenhirnigen, Gartentürchen stehlenden, hasenohrigen Söhne von Pferdedieben uns dermaßen ausgesaugt haben?«

»So ist es,« sagt Andy.

»Dann, zur Schweiz mit der Philanthropie!« sage ich.

»Nicht unbedingt,« sagt Andy. »Philanthropie, wenn man sie auf einer vernünftigen geschäftlichen Basis betreibt, ist eine der am besten funktionierenden Maschen. Ich werde mich mal ein bisschen genauer mit der Sache befassen und sehen, ob man sie nicht doch noch wieder in Ordnung bringen kann.«

Eine Woche später gehe ich die Gehaltslisten unserer Universität durch und stolpere über einen neuen Namen: Professor James Darnley McCorkle, Lehrstuhl für Mathematik; Gehalt 100 Dollar die Woche. Ich lasse einen Schrei los, so laut, dass Andy schnell hereingestürmt kommt.

»Was ist das?« frage ich. »Ein Mathematikprofessor für mehr als 5000 Dollar im Jahr? Wie konnte das passieren? Ist er durchs Fenster hereingeschlüpft und hat sich selbst ernannt?«

»Ich habe wegen ihm vor einer Woche nach Frisco gekabelt,« sagt Andy seelenruhig. »Als wir die Fakultäten zusammengestellt haben, haben wir anscheinend den Lehrstuhl für Mathematik vergessen.«

»Na prima,« sag ich. »Wir können sein Gehalt gerade mal für zwei Wochen bezahlen, und dann wird unsere Philanthropie aussehen wie das neunte Loch auf dem Golfplatz.«

»Wart’s ab,« sagt Andy, »und guck dir an, wie sich die Dinge entwickeln. Wir haben uns einer viel zu edlen Sache verschrieben, um jetzt einfach alles hinzuschmeißen. Übrigens, je mehr ich mich mit dem philanthropischen Einzelhandelsgeschäft befasse, desto vielversprechender sieht es für mich aus. Ich hatte bisher nie daran gedacht, die Sache mal näher zu untersuchen. Denk mal darüber nach,« fährt Andy fort, »alle Philanthropen, die ich kenne, hatten massenhaft Geld. Ich hätte schon längst mal der Sache auf den Grund gehen und feststellen sollen, was Ursache und was Wirkung ist.«

Ich hatte volles Vertrauen in Andys Gewitzheit in finanziellen Angelegenheiten und beließ die ganze Sache deshalb in seinen Händen.

Die Universität gedieh prächtig. Ich und Andy trugen weiterhin unsere Zylinder, und Floresville überhäufte uns immer noch mit Ehrungen, als ob wir Millionäre waren und nicht Philanthropen kurz vor der Pleite.

Die Studenten brachten weiter Leben in die Stadt und ließen sie gedeihen. Da kam ein Fremder in die Stadt, eröffnete eine Spielbank über dem Red Front Pferdestall und fing an, in rauhen Mengen Geld zu machen.

Eines Abends schlenderten ich und Andy dort hinein und riskierten aus Geselligkeit ein oder zwei Dollar. Ungefähr fünfzig unserer Studenten waren auch dort, tranken Punsch und schoben hohe Stapel von blauen und roten Chips über den Tisch, bis der Bankhalter die Karten aufdeckte.

»Warum zum Henker, Andy,« sage ich, »haben diese Stipendien schnorrenden, gänseköpfigen, seidenstrümpfigen kleinen Söhne von Harzlutschern mehr Geld als du und ich jemals hatten? Guck dir die Geldbündel an, die sie aus ihren Pistolenhalftern ziehen!«

»Ja,« sagt Andy, »ein großer Teil von Ihnen sind Söhne von reichen Minenbesitzern und Viehzüchtern. Wirklich ein Jammer, wie sie ihre Chancen auf diese Weise vergeuden.«

An Weihnachten fuhren alle Studenten nach Hause in die Ferien. Wir hatten ein Abschiedsessen an der Universität, und Andy hielt eine Vorlesung über die moderne Musik und prähistorische Literatur auf den Archipelen.

Jedes Mitglied des Lehrkörpers antwortete auf die Rede und verglich mich und Andy mit Rockefeller und dem Kaiser Marcus Autolycus. Ich hieb auf den Tisch und rief nach Professor McCorkle; aber anscheinend war er nicht anwesend. Ich wollte mal einen Blick auf den Mann werfen, von dem Andy glaubte, dass er 100 Dollar die Woche in Philanthropie verdienen konnte und seine Ernennung erhalten sollte.

Die Studenten reisten alle mit dem Abendzug ab; und die Stadt lag so still da wie das Gelände eines Fernlehrinstituts um Mitternacht.

Als ich im Hotel ankam, sah ich noch Licht in Andys Zimmer, und ich öffnete die Tür und trat ein.

Andy saß mit dem Bankhalter der Spielbank am Tisch, und sie waren gerade dabei einen zwei Fuß hohen Stapel von Geldbündeln von je 1.000 Dollar aufzuteilen.

»Korrekt,« sagt Andy. »Jeweils 31.000 Dollar. Komm rein, Jeff. Dies ist unser Anteil am Gewinn des ersten Halbsemesters der Welt-Universität auf Aktien und im Geiste der Philanthropie. Glaubst du es jetzt, dass Philanthropie, wenn man sie auf geschäftliche Weise praktiziert, eine Kunst ist, die ebenso den segnet, der gibt, wie auch denjenigen, der nimmt?«

»Großartig!« sage ich gutgelaunt. »Ich muss zugeben, dieses Mal bist du der Doktor.«

»Wir nehmen den Frühzug,« sagt Andy. »Und jetzt solltest du deine Dollars und Einwegmanschetten zusammenpacken und die Zeitungsausschnitte zusammenfalten.«

»Großartig!« sage ich. »Ich werde fertig sein. Ich wünschte nur, ich hätte noch diesen Professor James Darnley McCorkle kennengelernt, bevor wir abreisen.«

»Das lässt sich leicht machen,« sagt Andy, während er sich zum Bankhalter umdreht. Und er sagt: »Jim, darf ich dir Mr. Peters vorstellen?«

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