Die Harzreise

Die Stadt Göttingen, berühmt durch ihre Würste und Universität, gehört dem Könige von Hannover, und enthält 999 Feuerstellen, diverse Kirchen, eine Entbindungsanstalt, eine Sternwarte, einen Karzer, eine Bibliothek und einen Ratskeller, wo das Bier sehr gut ist. Der vorbeifließende Bach heißt »die Leine«, und dient des Sommers zum Baden; das Wasser ist sehr kalt und an einigen Orten so breit, daß Lüder wirklich einen großen Anlauf nehmen mußte, als er hinübersprang. Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht. Sie muß schon sehr lange stehen; denn ich erinnere mich, als ich vor fünf Jahren dort immatrikuliert und bald darauf konsiliiert wurde, hatte sie schon dasselbe graue, altkluge Ansehen, und war schon vollständig eingerichtet . . . weiter lesen

An Bord der Sphinx

Am 6. Juli vormittags empfing ich folgende vom Tage vorher datierten Zeilen: »Sehr geehrter Herr. Es würde mich außerordentlich freuen, Sie an einer Bootexpedition teilnehmen zu sehen, die seitens der ›Sphinx‹ am 7. früh von Köpenick aus unternommen und bis Teupitz ausgedehnt werden soll. Es handelt sich, nach vorgängiger Passierung befahrener Wasserstraßen, um ein Vordringen bis zu den See- und Quellgebieten der ›Wendischen Spree‹, Gebiete, die selbst Ihnen vielleicht auf Ihren märkischen Wanderungen unerschlossen geblieben sind. Einer brieflichen Rückäußerung bedarf es nicht; ich und einige Freunde sehen Ihrem Eintreffen am 6. abends mit Bestimmtheit entgegen. Sie finden uns an Bord. Ihr Backhusen.« – In einer Nachschrift . . . weiter lesen

Der Kaledonische Kanal

Überall dieselbe Geschichte von einem »Chief« oder Häuptling, der einen andern Chief zu Gaste geladen und ihm den Kopf eines Vaters oder Sohnes als Tafelverzierung auf den Tisch gestellt hat; überall eine Clanschlacht, ein Waten in Blut, bis endlich einmal die Erzählung voll rührender Gewalt oder eine ganz aparte Schreckensgeschichte den gewöhnlichen Schauerroman unterbricht. - Mit Inverneß hatten wir den äußersten Punkt unseres Reiseziels erreicht. Die nördlicher gelegenen Grafschaften, Roßshire, Sutherland und Caithneß, entbehren keineswegs des Reizes landschaftlicher Schönheit, aber sie sind verhältnismäßig arm an Plätzen historischer Erinnerung oder romantischen Interesses und wiederholen selbst . . . weiter lesen

Desperado Slade

Bereits seit dem Tage vor unserem Eintreffen in Julesburg hatten sich gewiß und wahrhaftig zwei Drittel dessen, was Kutscher und Kondukteur sprachen, mit Slade beschäftigt. Um nun dem Leser ein deutliches Bild von einem ›Desperado‹ des Felsengebirges auf der höchsten Stufe seiner Entwickelung zu verschaffen, will ich die ganze Masse von Geschichten, die bei der Überlandpost über denselben im Umlauf sind, im Nachstehenden zu einer zusammenhängenden Erzählung zusammenfassen: Slade stammte aus Illinois, von achtbaren Eltern. Mit ungefähr sechsundzwanzig Jahren erschlug er jemand im Streite und floh aus dem Land. In St. Joseph im Staat Missouri schloß er sich einem der ersten Auswandererzüge nach Kalifornien an und wurde mit dessen Führung betraut. Eines Tages bekam er auf der Prairie . . . weiter lesen

Die Große Post (General Post Office)

  Zu den interessantesten, wenn ich mich so ausdrücken darf, londonhaftesten Vergnügungen, die man sich hier schaffen kann, gehört ein Abendbesuch in der großen Halle des Postamts, St. Martin's le Grand. Ein besonderer Vorzug dieses Schauspiels ist seine Leichtzugänglichkeit und der Umstand, daß es, wie ein glänzendes Feuerwerk, in wenigen Minuten vorüber ist. Der günstigste Zeitpunkt ist Freitagabend, zehn Minuten vor sechs. Erfahrungsmäßig überflügelt der Postbetrieb des vorletzten Wochentages alle anderen. Die Handelswoche schließt mit Beziehung auf die Post nicht am Sonnabend sondern bereits am Freitag ab. Eben weil die hunderttausend Firmen der vereinigten drei Königreiche wie des benachbarten Kontinents . . . weiter lesen

Mein Leipzig lob ich mir

Nun hielten wir vor dem eben erst fertig gewordenen großen Postgebäude, den Platz mit Universität und Paulinum in voller Ausdehnung vor uns. Es mochte sechs Uhr sein; die Luft war weich, die Sträucher in den Anlagen hatten schon grüne Knospen. Über allem lag ein feiner Dämmer. Ich reckte und streckte mich, atmete hoch auf und hatte das Gefühl eines gewissen Geborgenseins. Es war auch so. Das mit den ersten Eindrücken hat doch was auf sich. Das Neubertsche Haus lag in der Hainstraße, so daß ich, um dorthin zu gelangen, den echtesten und schönsten Teil von Leipzig, die Grimmasche Gasse und den Rathausplatz, zu passieren hatte. Mein Gepäckträger ging neben mir her und machte in gutem Sächsisch den Führer. Ich war . . . weiter lesen

Ein merkwürdiger Stapellauf

  London, 3. Nov. [1857] Der ungeheure Great Eastern Company-Dampfer wird heute vom Stapel laufen, wenn man den langsamen und komplizierten Marsch, den der «Leviathan» vom Bauplatz zum Fluß hinab zu machen hat (etwa hundert Schritt in zwölf Stunden), noch «vom Stapel laufen» nennen kann. Mr. Brunel hat sich zwar privatim dahin ausgesprochen, daß er das Londoner Publikum enttäuschen und Sorge tragen werde, daß alle Erwartungen auf Kenterung des Schiffes und etwaigen Verlust von Menschenleben zuschanden werden sollten, man soll indes den Tag nicht vor dein Abend loben, und ich bin noch gar nicht sicher, daß die das Ungeheuer umlagernde, Unglück erharrende Neugier absolut leer ausgehen werde Nicht um einer zu erwartenden Katastrophe, . . . weiter lesen

Den Neckar runter

  Als un­ser Gast­wirt mit­krieg­te, dass ich und mei­ne Be­glei­ter Künst­ler wa­ren, stieg un­se­re klei­ne Ge­sell­schaft merk­lich in sei­nem An­se­hen. Und wir stie­gen noch hö­her, als er er­fuhr, dass wir uns auf ei­ner Wan­der­tour durch Eu­ro­pa be­fan­den. Er er­zähl­te uns al­les über die Stra­ße nach Hei­del­berg, und wel­che Plät­ze man am bes­ten mei­den und wel­che man am bes­ten auf­su­chen soll­te; er fuhr ein aus­ge­zeich­ne­tes Früh­stück für uns auf und füg­te ihm noch ei­ne Men­ge hell­grü­ne Pflau­men, der wohl­sch­me­ckends­ten Frucht Deutsch­lands, hin­zu. Er war so sehr dar­auf be­dacht, uns die Eh­re zu er­wei­sen, dass er uns nicht er­lau­ben woll­te, Heil­bronn zu Fuß zu ver­las­sen, . . . weiter lesen

Kaukasische Reisen

Während der Periode meiner politischen Thätigkeit blieb ich eifrig bemüht, das von mir ins Leben gerufene große Geschäft weiter zu entwickeln. Es war inzwischen ein Wechsel in der Leitung der preußischen Staatstelegraphen eingetreten, der mich und meine Firma wieder in nähere Verbindung mit derselben gebracht hatte. An Stelle des Regierungsrathes Nottebohm, der mir nicht verzeihen konnte, daß ich den gänzlichen Fehlschlag des preußischen Systems der unterirdischen Leitungen in meiner oben genannten Brochüre auf seine wirkliche Ursache, die mangelhafte Organisation der technischen Verwaltung, zurückgeführt hatte, war ein höchst intelligenter Ingenieurofficier, der Oberst von Chauvin, zum Direktor der preußischen Staatstelegraphen . . . weiter lesen

Eine Rigibesteigung

Der Rigi kann per Eisenbahn, zu Pferde oder zu Fuß erstiegen werden, je nach Belieben des Reisenden. Ich und mein Freund warfen uns in Touristenanzüge und fuhren an einem herrlichen Morgen per Dampfboot den See hinauf. In Wäggis, einem Dorfe am Fuße des Berges, ¾ Stunden von Luzern, gingen wir ans Land. Bald ging's behaglich und stetig den schattigen Fußweg hinauf und unsere Zungen waren, wie gewöhnlich, bald in schönster Bewegung. Alles ließ sich herrlich an, und wir versprachen uns nicht wenig, sollten wir doch zum erstenmal den Genuß eines Sonnenaufgangs in den Alpen erleben; das war ja der Zweck unserer Tour. Wir hatten anscheinend keinen triftigen Grund zu eilen, unser Reisehandbuch hatte den Weg von Wäggis bis zum Gipfel als nur 3 ¼ Stunden weit angegeben. Anscheinend sage . . . weiter lesen

Berliner Eindrücke

Berlin hat mich im höchsten Grade überrascht. Keine Beschreibung, die ich in früheren Büchern gefunden habe, trifft mehr zu. Das Berlin, wie es im vorigen Jahrhundert und noch in der ersten Hälfte des jetzigen war, die schmutzige, einförmige, häßliche Stadt, ist wie vom Erdboden verschwunden. Nur der Grund, auf dem sie stand, hat noch eine Geschichte und alte Überlieferungen, - Berlin selbst ist ganz neu, die neueste Stadt, die mir jemals vorgekommen ist. Sogar Chicago würde altersgrau daneben aussehen. Im übrigen gleichen sich diese beiden Städte, was die flache Umgebung, das rasche Wachstum und die Einwohnerzahl betrifft. Mit Bestimmtheit behaupten kann ich das freilich nicht, da ich nicht weiß, wie viele Einwohner Chicago heute hat, vorletzte Woche waren es etwa anderthalb . . . weiter lesen

Londoner Skizzen: Der Strom

  »Lieben Sie das Wasser?« ist eine Frage, die man in den heißen Sommertagen sehr häufig von amphibisch aussehenden jungen Leuten hört. »Sehr«, pflegt die Antwort zu sein. »Und Sie?« – »Kann mich kaum davon trennen«, lautet die von verschiedenen, des Sprechers tiefgefühlte Bewunderung für das Element ausdrückenden Beiwörtern begleitete Antwort.   Allein, mit allem Respekt vor der Meinung der Gesellschaft im allgemeinen und der Segelklubs im besonderen, möchten wir doch bescheidentlich daran erinnern, daß einige der schmerzlichsten Erinnerungen aller, die sich bisweilen auf der Themse ergötzt haben, ohne Frage mit den Vergnügungen dieser Art verknüpft sind. Wer hat je . . . weiter lesen

Londoner Vergnügungen und Ergötzlichkeiten

  Die Sucht der niedrigeren Klassen, die Manieren und das Tun und Treiben derer nachzuäffen, die vom Glück über sie erhoben sind, ist häufig ein Gegenstand der Besprechung und nicht selten der Klage. Sie ist unter den Klein-Vornehmen – den Möchtegern-Aristokraten – der Mittelklassen ohne Zweifel, und zwar in bedeutendem Maße, vorhanden. Erwerbsleute und Schreiber mit romanlesenden Familien und ästhetischen Töchtern veranstalten Tavernen-Gesellschaften und promenieren in dem schmutzigen »Saal« eines Gasthauses zweiter Klasse nicht minder wohlgefällig auf und ab als die beneideten wenigen, die das Vorrecht besitzen, an jenem exklusiven Sammelplatz der Mode, Vornehmheit und Torheit ihren Glanz und Schimmer zur Schau zu stellen. . . . weiter lesen

Eine Besteigung des Pik von Teneriffa

Unter den kleinen Inselgruppen des Oceans, welche durch ihre eigenthümliche Natur sowohl das allgemeine Interesse der Seefahrer, als die besondere Wißbegierde der Naturforscher erregen, nimmt die Gruppe der canarischen Inseln einen hervorragenden Rang ein. Da dieser kleine Archipel, zwischen 27. und 30. Grad nördl. Breite gelegen, nur wenige Tagereisen von Spanien und von der nordwestlichen Küste Afrika’s entfernt ist, so war die Kunde von demselben schon lange vor Christi Geburt durch phönicische Seefahrer zu den alten Griechen und Römern gedrungen. Die blühenden Schilderungen, welche ihre Entdecker von der wunderbaren Schönheit, dem unvergleichlichen Klima und dem natürlichen Reichthum dieser atlantischen Inseln entwarfen, trugen ihnen schon . . . weiter lesen

Ein Tag an den Niagara Fällen

Die Niagara Fälle sind ein höchst erfreulicher Erholungsort. Die Hotels sind hervor­ragend, und die Preise nicht allzu exorbitant. Die Gelegenheiten zum Angeln sind un­übertroffen; in der Tat gibt es nirgendwo einen Platz, der ihnen auch nur gleichkäme. Denn in anderen Gegenden gibt es an den Gewässern Plätze, die besser sind als andere. Aber in Niagara ist ein Platz so gut wie der andere, denn die Fische beißen nirgendwo. Und so bringt es nichts, fünf Meilen zum Angeln zu marschieren, wenn Sie sich darauf verlassen können, näher an zuhause ebenso erfolglos zu sein. Die Vorzüge dieses Um­standes sind bisher allerdings nie angemessen öffentlich gewürdigt worden. Das Wetter ist im Sommer kühl, und Spaziergänge und Ausfahrten sind immer ange­nehm und niemals ermüdend. Wenn . . . weiter lesen

London

 Ich ha­be das Merk­wür­digs­te ge­se­hen, was die Welt dem stau­nen­den Geis­te zei­gen kann, ich ha­be es ge­se­hen und stau­ne noch im­mer – noch im­mer starrt in mei­nem Ge­dächt­nis­se die­ser stei­ner­ne Wald von Häu­sern und da­zwi­schen der drän­gen­de Strom le­ben­di­ger Men­schen­ge­sich­ter mit all ih­ren bun­ten Lei­den­schaf­ten, mit all ih­rer grau­en­haf­ten Hast der Lie­be, des Hun­gers und des Has­ses – ich spre­che von Lon­don. Schickt ei­nen Phi­lo­so­phen nach Lon­don, bei­lei­be kei­nen Poe­ten! Schickt ei­nen Phi­lo­so­phen hin und stellt ihn an ei­ne Ecke von Cheaps­i­de, er wird hier mehr ler­nen als aus al­len Bü­chern der letz­ten Leip­zi­ger Mes­se; und wie die Men­schen­wo­gen ihn . . . weiter lesen

Die Engländer

Un­ter den Bo­gen­gän­gen der Lon­do­ner Bör­se hat je­de Na­ti­on ih­ren an­ge­wie­se­nen Platz, und auf hoch­ge­steck­ten Tä­fel­chen liest man die Na­men: Rus­sen, Spa­ni­er, Schwe­den, Deut­sche, Mal­te­ser, Ju­den, Han­sea­ten, Tür­ken usw. Vor­mals stand je­der Kauf­mann un­ter dem Tä­fel­chen, wor­auf der Na­me sei­ner Na­ti­on ge­schrie­ben. Jetzt aber wür­de man ihn ver­ge­bens dort su­chen; die Men­schen sind fort­ge­rückt; wo einst Spa­ni­er stan­den, ste­hen jetzt Hol­län­der; die Han­sea­ten tra­ten an die Stel­le der Ju­den; wo man Tür­ken sucht, fin­det man jetzt Rus­sen; die Ita­lie­ner ste­hen, wo einst die Fran­zo­sen ge­stan­den; so­gar die Deut­schen sind wei­ter­ge­kom­men. Wie auf . . . weiter lesen

Gespräch auf der Themse

Der gel­be Mann stand ne­ben mir auf dem Ver­deck, als ich die grü­nen Ufer der Them­se er­blick­te und in al­len Win­keln mei­ner See­le die Nach­ti­gal­len er­wach­ten. »Land der Frei­heit«, rief ich, »ich grü­ße dich! – Sei mir ge­grüßt, Frei­heit, jun­ge Son­ne der ver­jüng­ten Welt! Je­ne äl­te­re Son­nen, die Lie­be und der Glau­be, sind welk und kalt ge­wor­den und kön­nen nicht mehr leuch­ten und wär­men. Ver­las­sen sind die al­ten Myr­ten­wäl­der, die einst so über­be­völ­kert wa­ren, und nur noch blö­de Tur­tel­tau­ben nis­ten in den zärt­li­chen Bü­schen. Es sin­ken die al­ten Do­me, die einst von ei­nem über­mü­tig from­men Ge­schlech­te, das sei nen Glau­ben in den Him­mel hin­ein­bau­en woll­te, . . . weiter lesen

Der Kojote

Abermals eine Nacht, die abwechselnd Ruhe und Unruhe brachte. Aber der Morgen kam doch nach und nach heran. Abermals ein solches Erwachen inmitten frischer Lüfte, endlos sich ausdehnender grüner Flächen, strahlenden Sonnenscheins, einer ergreifenden, aller sichtbaren menschlichen Wesen und Wohnstätten baren Einsamkeit und einer Atmosphäre von so merkwürdig vergrößernden Eigenschaften, daß Bäume in mehr als drei Meilen Entfernung scheinbar dicht vor uns standen. Wir machten es uns wieder leicht, kletterten auf das Dach unseres dahinfliegenden Wagens, ließen die Beine auf der Seite herunterhängen, riefen gelegentlich einmal unsern tollen Maultieren zu, lediglich um zu sehen, wie sie die Ohren zurücklegten und noch flinker dahinstoben, . . . weiter lesen

In Heidelberg und im Wald

Wir stiegen in einem Hotel am Bahnhof ab. Am nächsten Morgen, während wir in meinem Zimmer saßen und darauf warteten, dass uns das Frühstück gebracht wurde, erweckte unser Interesse, was gegenüber vor einem anderen Hotel vor sich ging. Zu­nächst erschien an der Tür die Persönlichkeit, die man Portier nennt (der nicht Pförtner, sondern mehr so etwas wie der erste Offizier eines Hotels ist), wie aus dem Ei gepellt in einer neuen blauen Tuchuniform, dekoriert mit blitzenden Messingknöpfen und mit Goldlitzen an seiner Mütze und den Ärmelaufschlägen, und dazu trug er weiße Hand­schuhe. Er warf einen offiziellen Blick auf den Stand der Dinge und begann dann, Befehle zu er­teilen. Zwei Dienstmädchen kamen heraus mit Eimern, Besen und Bürsten und verab­folgten dem Gehsteig eine . . . weiter lesen