Der Aufstand von Pitcairn

Vor einiger Zeit ging durch die Zeitungen folgende Mitteilung: »Die eigentliche ›Insel der Glückseligen‹ scheint die Pitcairnsinsel in den australischen Gewässern zu sein. Eine norwegische Barke hat diese Insel angelaufen und den Berichten des Barkenführers entnimmt der ›Daily Telegraph‹ folgendes: Solch ein Musterstaat ist vorher niemals bekannt gewesen. Die Gesetze desselben umfassen die kleinsten Dinge, und sind, was häusliche Angelegenheiten betrifft, geradezu mikroskopisch. Die Regierung komponiert die Hymnen für die Schulkinder, das Staatsoberhaupt entwirft nicht nur das Programm der täglichen Tänze, sondern spielt selber die Violine und geigt seinen Leuten die Tänze vor, mit denen sie jeden Werktag der Woche schließen.« Das . . . weiter lesen

Das Urteil von Bolinas Plain

Der Wind erhob sich auf der Bolinas Plain. Er hatte den feinen Alkalistaub längs der ebenen Poststraße aufgewirbelt, so daß selbst diese feine Spur – die einzige Unterbre­chung in der monotonen Landschaft – feiner schien als je. Aber andererseits war die Staubwolke eine Erleichterung: Sie nahm die Gestalt entfernter Wälder an, wo es keinen Baum gab, und die Gestalt fahrender Gespanne, wo kein Leben war. Und als Sue Beas­ley an der Schwelle von One-Spring-House stand, ihre gelben Wimpern mit der kleinen roten Hand beschattend, und die öde Fährte entlang blickte, wurden selbst ihre an den öden Anblick gewöhnten Augen ein- oder zweimal getäuscht. „Sue!" Es war eines Mannes Stimme von drinnen her. Sue beachtete sie nicht, sondern blieb stehen, mit der Hand die Augen beschattend. „Sue! . . . weiter lesen

Der Wert eines Dollars

Der Richter des Bundesgerichts im Bezirk an der Rio Grande Grenze fand eines Morgens folgenden Brief in seiner Post: RICHTER, als Sie mich für vier Jahre in den Knast schickten, ließen Sie noch ein paar Sprüche vom Stapel. Unter anderen harten Sachen nannten Sie mich eine Klapperschlange. Vielleicht bin ich wirklich eine - wie auch immer, Sie können mich jetzt klappern hören. Ein Jahr nachdem ich ins Loch kam, starb meine Tochter - wie man sagt an Elend und Schande. Sie haben auch eine Tochter, Richter, und ich werde Ihnen zeigen, wie es sich anfühlt, wenn man sein Kind verliert. Und ich werde auch diesen Bezirksanwalt beißen, der mich angeklagt hat. Ich bin jetzt wieder raus und ich bin wohl wirklich eine Klapperschlange geworden. Ich fühle mich jedenfalls wie eine. Ich sag . . . weiter lesen

Mädchen

Auf der Scheibe der Tür zu Büro Nr. 962 stand in goldenen Lettern: "Robbins & Hartley, Makler". Die Angestellten waren schon weg. Es war nach fünf, und mit dem Getrampel einer Herde von preisgekrönten Kaltblütern drangen die Putzfrauen in das staubige zwanzigstöckige Bürogebäude ein. Ein Stoß glühend heißer Luft gewürzt mit dem Aroma von Zitronenschalen, dem Rauch von Braunkohle und Fischtran wehte durch die halboffenen Fenster herein. Robbins, ein Fünfzigjähriger, der etwas von einem übergewichtigen Schönling an sich hatte und ein Liebhaber von Premieren und Hotellobbies war, tat als beneide er seinen Partner um die Freuden seines Pendlerdaseins. "Werde heute Abend wohl irgendwas feucht-fröhliches unternehmen," sagte er. "Ihr Leutchen vom Lande habt's ja gut, mit . . . weiter lesen

Journalismus in Tennessee

Der Arzt riet mir zur Wiederherstellung meiner Gesundheit den Aufenthalt in einem milderen Klima an; ich ging daher nach dem Süden und bekam in Tennessee eine Stelle als Hilfsredakteur bei der Zeitung ›Morgenrot und Kriegsgeschrei von Johnson County‹. Als ich mich zur Arbeit im Bureau einstellte, fand ich den Chefredakteur auf einem dreibeinigen Stuhl nach hintenüber gerekelt, die Füße auf einem Tisch von Tannenholz. Ein zweiter solcher Tisch stand noch im Zimmer und ein ebenso wackeliger Stuhl davor; beide waren halb begraben unter Haufen von Zeitungsblättern nebst Fetzen und Bogen von Manuskripten. Ferner befanden sich noch daselbst ein hölzerner mit Sand gefüllter Spucknapf, in welchem Cigarrenstummel und ausgedienter Kautabak lagen und ein Ofen, dessen Thür nur noch an einer . . . weiter lesen

Dick Boyles Geschäftskarte

Die zwischen Sage Wood und Dead Flat verkehrende Postkutsche wartete vor dem Stationsgebäude. Der Postwagen von Pine Barrens, an den sie Anschluß hatte, war mit seinen Durchgangsreisenden längst überfällig, und die Station war in stumpfsinnige Erwartung versunken. Selbst der Humor Dick Boyles, des Klinkenputzers aus Chicago – und bis jetzt des einzigen Reisenden, der die wartenden Müßiggänger unterhalten hatte, fing an seine Wirkung zu verfehlen, obgleich der Frohsinn des Spaßvogels nicht notgelitten hatte. Die Pferdeknechte hatten sich in die Stallungen zurückgeschlichen, der Posthalter und der Kutscher hatten ihre Unterhaltung auf abgerissene Grobheiten beschränkt, als ob jeder den andern für die Verzögerung verantwortlich . . . weiter lesen

Miggles

Mit dem Kut­scher wa­ren wir zu neunt. Die gan­zen letz­ten sechs Mei­len hat­ten wir kein Wort ge­wech­selt, seit das Rüt­teln des schwe­ren Ge­fährts auf der holp­ri­gen Stra­ße das letz­te poe­ti­sche Zi­tat des Rich­ters ver­dor­ben hat­te. Der gro­ße Mann ne­ben dem Rich­ter schlief, den Kopf auf den Arm ge­legt, den er die die pen­deln­de Hal­te­schlau­fe ge­scho­ben hat­te – al­les in al­lem ein schlaf­fes, hilf­lo­ses Bün­del, das wirk­te, als ob er sich selbst auf­ge­hängt hät­te und zu spät ab­ge­schnit­ten wor­den wä­re. Die fran­zö­si­sche La­dy auf dem Rück­sitz schlum­mer­te gleich­falls, doch in ei­ner halb be­wuss­ten schick­li­chen Hal­tung, die sich selbst in der Art zeig­te, mit der sie das Ta­schen­tuch, . . . weiter lesen

Herzen und Hände

In Denver stiegen viele Passagiere in den Schnellzug nach Osten ein. In einem Wagen saß eine sehr hübsche junge Frau, elegant gekleidet und umgeben von all den luxuriösen Annehmlichkeiten eines erfahrenen Reisenden. Unter den neu zugestiegenen Fahrgästen waren zwei Männer, der eine jung, gut aussehend mit einem unerschrockenen, offenen Gesicht, der andere ein ungepflegter, mürrischer Mensch, schwer gebaut und schäbig gekleidet. Die beiden waren mit Handschellen aneinander gefesselt. Als sie den Mittelgang entlang gingen, boten sich ihnen als einzige Sitzplätze nur die gegenüber der attraktiven jungen Frau. Und hier ließ sich das zusammengekettete Paar nieder. Die junge Frau warf einen flüchtigen, unbeteiligten Blick auf sie; aber dann . . . weiter lesen

Besser tot als lebendig

  Mentone ist still, einfach, ruhig und anspruchslos. An diesem abgeschiedenen Plätzchen hat man privatim all die Vorzüge, die in Monte Carlo und Nizza, ein paar Meilen die Küste runter, öffentlich zu haben sind. Das heißt, man hat hellen Sonnenschein, milde Luft und das schillernd blaue Meer ohne die schädlichen Nebenwirkungen von Menschenaufläufen, Getue und Gedöns und eitler Zurschaustellung. Die Reichen und die Schönen kommen nicht dorthin. Im Prinzip, meine ich, kommen die Reichen nicht dorthin. Ab und zu kommt ein einzelner reicher Mann, und bald wurde ich mit einem von ihnen bekannt. Um ihn zu tarnen, werde ich ihn Smith nennen. Eines Tages im Hotel des Anglais rief er beim zweiten Frühstück aus: „Schnell! Gucken Sie mal . . . weiter lesen

Das Glück von Roaring Camp

Im Roaring Camp war große Aufregung. Eine Prügelei konnte die Ursache nicht sein; denn im Jahre 1850 war so etwas nicht neu genug, um die ganze Ansiedlung auf die Beine zu bringen. Nicht bloß die Gräben und Goldwäschereien waren verlassen, sondern auch Tuttles Schankwirtschaft hatte ihre Spielteufel beigesteuert, die, wie man sich erinnern wird, ruhig ihr Spiel fortsetzten an dem Tage, da French Pete und Kanaka Joe sich über den Schenktisch im Vorderzimmer gegenseitig eine Kugel durch den Kopf jagten. Das ganze Lager war vor einer rohen Hütte am äußersten Saume der Rodung versammelt. Man unterhielt sich in leisem Tone; aber der Name eines Frauenzimmers ward häufig genannt. Es war ein im Lager genugsam bekannter Name – »Cherokesen-Sally«. Je weniger wir von ihr sagen, desto . . . weiter lesen

Der verspätete Pass

Ein großes Bierlokal an der Friedrichstraße, Berlin, nachmittags. An hundert runden Tischen saßen rauchend und trinkend Gentlemen; hier und da und über­all flitzten weiß beschürzte Kellner herum und trugen schäumende Krüge zu den Dürstenden. Um einen Tisch in der Nähe des Haupteingangs scharte sich ein halbes Dutzend leb­hafter junger Burschen – amerikanische Studenten – und tranken auf den Abschied eines Jungen aus Yale, der auf der Durchreise ein paar Tage in der deutschen Hauptstadt ver­bracht hatte. „Aber warum nur brichst du deine Tour mittendrin ab, Parrish?“ fragte einer der Stu­denten. „Ich wollte, ich hätte dein Glück. Warum willst du denn unbedingt nach Hause fahren?“ „Ja,“ sagte ein anderer, „was ist der Grund? Vielleicht willst es uns ja erklären, . . . weiter lesen

Desperado Slade

Bereits seit dem Tage vor unserem Eintreffen in Julesburg hatten sich gewiß und wahrhaftig zwei Drittel dessen, was Kutscher und Kondukteur sprachen, mit Slade beschäftigt. Um nun dem Leser ein deutliches Bild von einem ›Desperado‹ des Felsengebirges auf der höchsten Stufe seiner Entwickelung zu verschaffen, will ich die ganze Masse von Geschichten, die bei der Überlandpost über denselben im Umlauf sind, im Nachstehenden zu einer zusammenhängenden Erzählung zusammenfassen: Slade stammte aus Illinois, von achtbaren Eltern. Mit ungefähr sechsundzwanzig Jahren erschlug er jemand im Streite und floh aus dem Land. In St. Joseph im Staat Missouri schloß er sich einem der ersten Auswandererzüge nach Kalifornien an und wurde mit dessen Führung betraut. Eines Tages bekam er auf der Prairie . . . weiter lesen

Dick Bakers Kater

Bald darauf traf ich einen früheren Bekannten, der Bergmann in einem der verlassenen Grubendistrikte Kaliforniens war. Ich ging mit ihm zurück und blieb mehrere Monate dort unter den Goldgräbern, welche in der ausgedehnten Hügel und Waldlandschaft vier bis fünf zerstreute Hütten bewohnen. In der flotten Zeit, ehe die Gruben erschöpft waren, hatte in dieser Einöde eine blühende Stadt mit einer Bevölkerung von zwei- bis dreitausend Menschen gestanden; jetzt war alles spurlos verschwunden – Straßen, Wohnhäuser, Läden – und nur eine Handvoll Bergleute an Ort und Stelle zurückgeblieben, die sich längst in ihre Verbannung gefunden und die Welt vergessen hatten, wie sie von aller Welt vergessen waren. Einer meiner dortigen Kameraden, der seit achtzehn Jahren sein geplagtes Leben . . . weiter lesen

Die Verstoßenen von Poker Flat

Als Herr John Oakhurst, Spieler vom Fach, am Morgen des 23. November 1850 in die Hauptstraße von Poker-Flat hinaustrat, gewann er die Überzeugung, daß sich seit dem vorhergehenden Abend in der moralischen Atmosphäre dieses Ortes eine Änderung vollzogen hatte. Zwei oder drei Männer, die in einem ernsthaften Gespräch miteinan- der begriffen waren, verstummten bei seiner Annäherung und wechselten vielsagende Blicke. Es lag eine sabbatische Ruhe in der Luft, und das war in einer Kolonie, in der man an sabbatische Einflüsse nicht gewöhnt war, ein unheilverkündendes Zeichen. Herrn Oakhursts ruhiges, hübsches Gesicht verriet wenig Besorgnis über diese Anzei­chen. Ob er eine Ahnung von der Ursache hatte, ist eine andere Frage. Ich vermute, sagte er sich, daß sie hinter jemand her . . . weiter lesen

Wan-Li der Heide

Als ich Hop Sings Brief öffnete, flatterte ein viereckiger Streifen gelben Papiers daraus zu Boden, das mit Hierogly­phen bedeckt war, die ich in meiner Unschuld auf den ersten Blick für die Etikette eines Päckchens mit chinesischen Knallerbsen hielt. Aber dasselbe Kuvert enthielt noch einen kleineren Streifen Reispapier, versehen mit zwei in chinesischer Tusche ausgeführten Lettern, an denen ich sofort erkannte, daß es Hop Sings Visitenkarte war. Das Ganze, wörtlich übersetzt, bedeutete: »Dem Fremden sind die Pforten meines Hauses nicht verschlossen. Der Reiskrug befindet sich zur Linken und das Konfekt zur Rechten des Eingangs. Zwei Sprüche des Meisters: Gastfreundschaft ist die Tugend des Sohnes und die Weisheit des Ahnen. Der höherstehende Mann ist nach der Ernte leichten . . . weiter lesen

Der Narr von Fünfgabel

Er lebte einsam für sich. Ich glaube nicht, daß diese Eigentümlichkeit dem Wunsche entsprang, sich mit seiner Narrheit den übrigen Bewohnern des Lagers möglichst fernzuhalten; auch ist es nicht wahrscheinlich, daß die vereinte Weisheit von Fünfgabel imstande gewesen wäre, ihn in die Verbannung zu treiben. Ich habe vielmehr den Ein­druck, daß er dieses zurückgezogene Leben ganz aus freier Wahl führte – einer Wahl, längst getroffen, ehe das Lager sich erlaubte, an seinen geistigen Fähigkeiten Kritik zu üben. Er hatte einen großen Hang zu schwermütiger Schweigsamkeit, und ungeachtet seiner kräftigen äußern Erscheinung hörte man ihn stets über seine schlechte Gesundheit klagen. Bekannte erklärten sich seine Vereinsamung daraus, daß diese ihm bessere Ge­legenheit bot, . . . weiter lesen

Nach zwanzig Jahren

Der Schutzmann gab eine imposante Erscheinung ab, so wie er die Straße entlang patroullierte. Dieses Gehabe war Gewohnheit und nicht etwa auf Wirkung berechnet, denn es gab kaum jemanden, der es sehen hätte können. Es war erst kurz vor zehn Uhr abends, aber kalte Windstöße, die nach Regen schmeckten, hatten die Straßen fast völlig entvölkert. Er kontrollierte, ob die Türen verschlossen waren und wirbelte dabei seinen Knüppel kunstvoll mit sorgfältig einstudierten Bewegungen. Dann und wann drehte er sich um und ließ sein wachsames Auge die friedliche Straße entlangschweifen und gab mit seiner robusten Statur und dem leicht wiegenden Gang das vollkommene Bild eines Ordnungshüters ab. In dieser Gegend gingen die Leute zeitig . . . weiter lesen

Ein Tag an den Niagara Fällen

Die Niagara Fälle sind ein höchst erfreulicher Erholungsort. Die Hotels sind hervor­ragend, und die Preise nicht allzu exorbitant. Die Gelegenheiten zum Angeln sind un­übertroffen; in der Tat gibt es nirgendwo einen Platz, der ihnen auch nur gleichkäme. Denn in anderen Gegenden gibt es an den Gewässern Plätze, die besser sind als andere. Aber in Niagara ist ein Platz so gut wie der andere, denn die Fische beißen nirgendwo. Und so bringt es nichts, fünf Meilen zum Angeln zu marschieren, wenn Sie sich darauf verlassen können, näher an zuhause ebenso erfolglos zu sein. Die Vorzüge dieses Um­standes sind bisher allerdings nie angemessen öffentlich gewürdigt worden. Das Wetter ist im Sommer kühl, und Spaziergänge und Ausfahrten sind immer ange­nehm und niemals ermüdend. Wenn . . . weiter lesen

Mein Reisebegleiter, der Reformator

  Letztes Frühjahr machte ich mich auf nach Chicago, um mir die Weltausstellung anzusehen, und obwohl ich sie nicht zu Gesicht bekam, war meine Reise doch nicht ganz umsonst – denn es gab eine Entschädigung. In New York hatte ich einen Major der Army kennengelernt, der sagte, dass er auch zur Ausstellung fahren wollte, und wir kamen überein, zusammen zu fahren. Ich musste allerdings zunächst noch nach Boston, aber das störte ihn nicht. Er sagte, er würde mitkommen und sich die Zeit schon vertreiben. Er war ein gutaussehender Mann und gebaut wie ein Gladiator. Aber seine Art war liebenswürdig und seine Redeweise sanft und überzeugend. Er war freundlich und über alle Maßen gelassen – und er hatte überhaupt keinen Sinn für Humor. Er interessierte sich für alles, was um . . . weiter lesen

Bemis‘ Büffel

Den nächsten Morgen, gerade vor Dämmerung, etwa fünfhundertfünfzig Meilen weit von St. Joseph, brach unsere Stage Coach zusammen. Wir sollten einen Aufenthalt von fünf bis sechs Stunden haben. Daher nahmen wir die Einladung einer Jagdgesellschaft an, die sich gerade zur Büffeljagd aufmachte, sie zu Pferde zu begleiten. Es war ein edles Vergnügen, im taufrischen Morgen über die Ebene hinzujagen. Unsrerseits nahm die Jagd jedoch ein Ende mit Schrecken und Verdruss, denn ein angeschossener Stier trieb den Reisenden Bemis fast zwei Meilen weit vor sich her, bis dieser schließlich seinen Gaul im Stiche ließ und sich auf einen einsamen Baum flüchtete. Etwa vierundzwanzig Stunden lang war Bemis höchst verärgert über diese Angelegenheit. Dann beruhigte er sich langsam wieder, und schließlich . . . weiter lesen