Auslandsberichte

Wien, 19. November. Aus Amsterdam wird uns gemeldet: Nach Mitteilungen der Pariser Presse hat der „Daily Telegraph“ ein Telegramm des „New York Herald“ aus Konstantinopel erhalten. Danach soll die Brotkarte in Berlin eingeführt werden Zeitungsmeldung aus dem Krieg. Was im Ausland von den Korrespondenten der großen Zeitungen verlangt wird, ist heller Wahnsinn. Die ungeheuern Spesen, mit denen sich die großen Zeitungsverlage belasten, gehen monatlich in die fünfstelligen Zahlen: es wird telephoniert und telegraphiert, telegraphiert und telephoniert. Was wird telephoniert? Es gehört kein übermäßig geübtes Auge des Routiniers dazu, um den Kern jedes Auslandsberichts sofort zu erkennen. Man wird nach der Lektüre dieser Meldungen . . . weiter lesen

Aus dem literarischen Berlin

Der Sonntagsverein (1833) Wer kennt nicht den Berliner Sonntagsverein, den Rival der Mittwochsgesellschaft? Wenigstens ist es noch nicht vergessen, dass der wirkliche Geheime Intendanzrat Saphir vor vier, fuenf Jahren in Berlin jenen ersten Verein gruendete und ihn witzig nicht die sondern den Sonntagsgesellschaft nannte, um jede Beziehung auf die Sontag in diesem Namen zu unterdruecken und bei der Nachwelt der Vermutung zuvorzukommen, als sei Willibald Alexis, der Enthusiast, jenes Vereins Stifter gewesen. Saphir wusste diese Gesellschaft bald zu bevoelkern. Die Zahl seiner Schueler und Verehrer war beinahe ebenso gross als die seiner Feinde. Saphir zeigte, dass der Witz nichts gelernt zu haben brauchte, dass die Phantasie alle Luecken ausfuelle und der Goetterfunke auf keine Schulzeugnisse . . . weiter lesen

Balzac

Balzac ist 1799 geboren, in der Touraine, der Provinz des Überflusses, in Rabelais' heiterer Heimat. Im Juni 1799, das Datum ist wert, wiederholt zu werden. Napoleon – die von seinen Taten schon beunruhigte Welt nannte ihn noch Bonaparte – kam in diesem Jahre aus Ägypten heim, halb Sieger und halb Flüchtling. Unter fremden Sternbildern, vor den steinernen Zeugen der Pyramiden hatte er gefochten, war dann, müd, ein grandios begonnenes Werk zäh zu vollenden, auf winzigem Schiffe durchgeschlüpft zwischen den lauernden Korvetten Nelsons, faßte ein paar Tage nach seiner Ankunft eine Handvoll Getreuer zusammen, fegte den widerstrebenden Konvent rein und riß mit einem Griff die Herrschaft Frankreichs an sich. 1799, das Geburtsjahr Balzacs, ist der Beginn . . . weiter lesen

Dostojewski

„Daß du nicht en­den kannst, das macht dich groß.“ Goe­the, West­öst­li­cher Di­van EIN­KLANG Es ist schwer und ver­ant­wor­tungs­voll, von Fe­dor Mi­chailo­witsch Dos­t­o­jew­ski und sei­ner Be­deu­tung für un­se­re in­ne­re Welt wür­dig zu spre­chen, denn die­ses Ein­zi­gen Wei­te und Ge­walt will ein neu­es Maß. Ein um­schlos­se­nes Werk, ei­nen Dich­ter ver­mein­te ers­tes Na­hen zu fin­den und ent­deckt Gren­zen­lo­ses, ei­nen Kos­mos mit ei­gen krei­sen­den Ge­stir­nen und an­de­rer Mu­sik der Sphä­ren. Mut­los wird der Sinn, die­se Welt je­mals rest­los zu durch­drin­gen: zu fremd ist ers­ter Er­kennt­nis ih­re Ma­gie, zu weit ins Un­end­li­che ver­wölkt ihr Ge­dan­ke, zu fremd ih­re Bot­schaft, . . . weiter lesen

Dickens

Nein, man soll nicht Bü­cher und Bio­gra­phen be­fra­gen, wie sehr Charles Di­ckens von sei­nen Zeit­ge­nos­sen ge­liebt wor­den ist. Lie­be lebt at­mend nur im ge­spro­che­nen Wort. Man muß es sich er­zäh­len las­sen, am bes­ten von ei­nem Eng­län­der, der mit sei­nen Ju­gend­er­in­ne­run­gen noch zu­rück­reicht bis an je­ne Zeit der ers­ten Er­fol­ge, von ei­nem de­rer, die sich noch im­mer nicht nach nun fünf­zig Jah­ren ent­schlie­ßen kön­nen, den Dich­ter des „Pick­wick“ Charles Di­ckens zu nen­nen, son­dern ihm un­ent­wegt sei­nen al­ten ver­trau­li­che­ren, in­ni­ge­ren Neck­na­men „Boz“ ge­ben. An ih­rer weh­mü­tig rücks­in­nen­den Rüh­rung kann man den En­thu­si­as­mus der Tau­sen­de mes­sen, . . . weiter lesen

Drei Berliner Theatergroessen

Ernst Raupach (1840) Raupach scheint jetzt Berlin gegenueber einen schweren Stand zu haben. Selbst seine Freunde fuehlen sich in der Teilnahme, die sie ihm sonst zu schenken pflegten, erschoepft. Und doch find' ich, dass seine neuern Sachen nicht schlechter sind, als die frueheren, dass sie denselben Zuschnitt haben und dieselbe Kenntnis der Buehneneffekte verraten. Sollte vielleicht die sehr glueckliche Stellung dieses Mannes beneidet werden? Raupach hat von der koenigl. Buehne einen jaehrlichen Gehalt von 600 Talern und bezieht fuer jeden Akt seiner Dramen ausserdem noch 50 Taler. Seine Dramen (muessen) zwar nicht angenommen werden, aber sie werden es fast immer, jedenfalls wird jedes angenommene Stueck ausserordentlich beguenstigt und kann auf schnel1ste Erledigung rechnen. Wie schoene . . . weiter lesen

Fuer und Wider Preussens Politik

Ueber die historischen Bedingungen einer preussischen Verfassung (1832) Waere Repraesentation das alleinige Element des Liberalismus, so koennte Preussen in einer fruehern oder spaetern Zukunft noch der Stimmfuehrer desselben werden. Aber es ist nicht so. Wir kaempfen nicht um Formen, sondern um den Geist, der sie beleben soll. Wir duerfen nur die Initiative der liberalen Ideen stellen und da, wo sie ins Leben eingefuehrt werden sollen, wachen, dass sich ihre urspruengliche Reinheit erhalte; dass sich nicht Eigennutz, sondern nur das wohlverstandene Interesse in sie mische, nicht die Willkuer sich zu ihrem Ausleger aufwerfe, sondern dass das Gesetz es sei, das entscheidet. Oder koennen wir uns mit dem Schwerte bewaffnen und Konzessionen ertrotzen? Die Geschichte weiss nur von Schwertern . . . weiter lesen

„Weltstadt“-Panorama

Cafe Stehely (1831) Ob man bei Stehely einen Begriff von der Verberlinerung der Literatur bekommen kann – ganz gewiss, oder man müsste sich täuschen in dieser stummen Bewegungssprache, die einen Haufen von Zeitschriften mit wilder Begier und neidischem Blick zusammenträgt, ihn mit der Linken sichert und mit der Rechten eine nach der andern vor die starren, teilnahmslosen Gesichtszüge hält. Die Eisenstange und das Schloss des Journals scheint mit schwerer Gewalt auch seine Zunge zu fesseln – wer würde hier seinen Nachbar auf eine interessante Notiz aufmerksam machen? Ein feindliches Heer könnte eine Meile von Berlin entfernt sein, kein Mensch würde die Geschichte vortragen, man würde auf den Druck warten und auch dann noch ein Exemplar durch aller Hände wandern lassen – fast . . . weiter lesen

Freuden und Leiden eines Vielgelesenen

»Ei ku guli dichaze, istiriyahn ssi lahzime bechaze!« Wenn ein Autor von seinen Lesern aufgefordert, ja förmlich gedrängt wird, »doch auch einmal etwas über sich selbst zu schreiben,« so geht er nur, eben weil er so gedrängt wird, an die Erfüllung dieses Wunsches; denn er stürzt sich dabei kopfüber in die unvermeidliche Gefahr, ein Abu el Botlahn1 oder Dschidd el Intifahch, wie der Araber sich auszudrücken pflegt, genannt zu werden. Und wenn er gar sich der obenstehenden Überschrift bedient, sich also einen Vielgelesenen nennt, so hat diese Gefahr schon gleich bei der ersten Zeile einen solchen Grad erreicht, daß sie gar nicht größer werden kann. Damit ist aber auch sogleich die Angst überwunden, welche . . . weiter lesen

Ulysses

Und falls dieses Buch eine neue Odyssee ist –: ich will mich lieber vor der Odyssee blamieren, als, getreu nach Vaihinger, so tun, als ob . . . Los. Wenn 1585 Seiten auf einen heruntergedonnert kommen, dann darf man wohl zunächst eine Weile verdutzt schweigen. Mit ›fabelhaft‹ und ›Bluff‹ ist es nicht getan – der verdienstvolle Rhein-Verlag in Basel, der das Werk von James Joyce ›Ulysses‹ als Privatdruck herausgebracht hat, stimmt seinen Einführungsprospekt allerdings auf den Ton: aut-aut ab. »Valéry Larbaud, ein französischer Kritiker, begrüßt den ›Ulysses‹ mit der gleichen Ehrfurcht, wie Boccaccio die ›Divina Comedia‹ begrüßte. Er veranstaltete in Paris Diskussionsabende über ›Ulysses‹ und suchte den Schlüssel . . . weiter lesen

Kurzer Abriß der Nationalökonomie

Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben. Das hat mehrere Gründe, die feinsten sind die wissenschaftlichen Gründe, doch können solche durch Notverordnungen aufgehoben werden. Über die ältere Nationalökonomie kann man ja nur lachen und dürfen wir selbe daher mit Stillschweigen übergehn. Sie regierte von 715 vor Christo bis zum Jahre 1 nach Marx. Seitdem ist die Frage völlig gelöst: die Leute haben zwar immer noch kein Geld, wissen aber wenigstens, warum. Die Grundlage aller Nationalökonomie ist das sog. ›Geld‹. Geld ist weder ein Zahlungsmittel noch ein Tauschmittel, auch ist es keine Fiktion, vor allem aber ist es kein Geld. Für Geld kann man Waren kaufen, weil es Geld ist, und es ist Geld, weil man dafür Waren kaufen kann. Doch ist . . . weiter lesen

Herr Schwejk

Neulich habe ich hier davon erzählt, wie mir in den sechs so sehr zu empfehlenden Bänden des ›Welthumors‹ von Roda Roda (erschienen bei Albert Langen) im letzten Band ein Mann aufgefallen ist, dessen Humor völlig neuartig erscheint: Jaroslav Hašek. Ein pariser Leser der ›Weltbühne‹ hat uns dann einiges vom Lebenslauf dieses seltsamen Menschen mitgeteilt, der, vierzigjährig, vor drei Jahren gestorben ist, und auch davon, wie populär, ja, berühmt Hašek bei den Tschechen ist. Ich wäre schrecklich stolz auf meine Entdeckung, wenn die eine wäre, und wenn Hašek nicht so groß wäre, daß er sofort auffallen muß. Das Kapitel im ›Welthumor‹ ist der Anfang von Hašeks Hauptwerk, dessen erster Band jetzt in deutscher Übersetzung . . . weiter lesen

Karl Gutzkow – Der Gefangene von Metz

(Theodor Fontane als Theaterkritiker)   Der berühmte Name des Verfassers, vielleicht auch der Titel des Stücks, hatte das Haus bis auf den letzten Platz gefüllt. Versuchen wir zunächst den Inhalt dieser neuesten Gutzkowschen Arbeit zu geben. In den wirren, intrigenreichen Fehden, die die Reformation begleiteten und ihr folgten, Jahrzehnte, in denen alles Mögliche zu finden ist, nur nicht das, was sich mit besonderer Betonung »deutsche Treue« nennt, – wir sagen, in den wirren Fehden jener Epoche hat Markgraf Albrecht von Kulmbach, ein »wüschter G‘sell«, wie die Schwaben sagen, den Herzog von Aumale, Bruder des Königs Heinrich von Frankreich, gefangen genommen. Und zwar bei Metz. Dieser Gefangene ist nun also der »Gefangene . . . weiter lesen

Köpfe: Otto v. Bismarck

Seit neun Monaten war es gewiß, wars bei jeder Frage nach dem geliebten Fürsten im bangen Blick des Arztes zu lesen, dessen sorgendes Auge an einem dunklen Oktobermorgen die erste Spur des neuen Leidens erkannt und nicht eine Sekunde sich scheu der schrecklichen Gewißheit verschlossen hatte, die Tage Otto Bismarcks seien gezählt. Im Fuß der Rieseneiche, deren unverwelklich grüne Greisenkrone kein Sturm zu brechen vermochte, nagte und bohrte geschäftig der leise Wurm; und die Liebe mußte der lange genährten Hoffnung entsagen, den Ragenden werde eines Tages ein Streich aus der Fülle der Lebenskraft reißen, ein dem Blitz jäh folgender Donnerschlag mit gewaltigem Wurf entwurzelt zu Boden schmettern. So hatten wirs uns erhofft, hatten wirs . . . weiter lesen

Der Verkehr

Der Verkehr ist in Deutschland zu einer nationalen Zwangsvorstellung geworden. Zunächst sind die deutschen Städter auf ihren Verkehr stolz. Ich habe nie ergründen können, aus welchem Grunde. Krach auf den Straßen, Staub und viele Autos sind die Begleiterscheinung eines Städtebaues, der mit den neuen Formen nicht fertig wird – wie kann man darauf stolz sein? Es ist wohl so, dass sich der einzelne als irgend etwas fühlen muß – der soziale Geltungsdrang, an so vielen Stellen abgestoppt, gebremst, zunichte gemacht, findet hier sein Ventil und dringt zischend ins Freie. »Was sagen Sie zu dem Verkehr bei uns –?« Da sagen wir denn also, dass er überall in Deutschland, ohne jede Ausnahme, viel kleiner ist als etwa der in Paris – die . . . weiter lesen

Handelsteil

  Da lesen wir nun so viel über Bankkrachs, zerplatzte Versicherungsgesellschaften, Geschäfte, die ihre Zahlungen eingestellt haben ... viel Geld ist da verloren gegangen, viel Geld der andern – ja. Und was, glauben Sie, wird uns da beschrieben? Die letzte Verzweiflung der kleinen Leute, die ihre Spargroschen nicht mehr wiedersehen? zerstörtes Alter? zerstörtes Leben? Ach nein, das nicht. Es werden uns die Bankiers beschrieben. Was tun die Bankiers –? Sie brechen zusammen. Jeder Bankier, der etwas ausgefressen hat, bricht zusammen. Er erleidet einen Nervenzusammenbruch. Und zwar bricht er entweder in einem Sanatorium zusammen oder auch zu Hause, aber das ist nicht so fein. Er – »Na, hören Sie mal, Sie sind aber komisch: Meinen Sie, das ist ein . . . weiter lesen

Briefe aus dem Gefängnis*

Die in dieser Sammlung enthaltenen Briefe sind an Frau Sophie Liebknecht gerichtet Postkarte (noch vor der Verhaftung am 10.7.1916). Leipzig, 7. Juli 1916 Meine liebe kleine Sonja! Es ist heute eine drückende, feuchte Hitze, wie meist in Leipzig – ich vertrage so schlecht die Luft hier. Ich saß Vormittags zwei Stunden in den Anlagen am Teich und las im »Reichen Mann«. Die Sache ist brillant. Ein altes Mütterchen setzte sich neben mich, tat einen Blick auf das Titelblatt und lächelte: »Das muß ein feines Buch sein. Ich lese auch gern Bücher«. Bevor ich mich zum Lesen hinsetzte, prüfte ich natürlich die Anlagen auf Bäume und Sträucher hin – alles bekannte Gestalten, was ich mit Befriedigung feststellte. Die Berührung mit Menschen befriedigt mich dagegen immer . . . weiter lesen

Wo lesen wir unsere Bücher?

  Wo –? Im Fahren. Denn in dieser Position, sitzend-bewegt, will der Mensch sich verzaubern lassen, besonders wenn er die Umgebung so genau kennt wie der Fahrgast der Linie 57 morgens um halb neun. Da liest er die Zeitung. Wenn er aber zurückfährt, dann liest er ein Buch. Das hat er in der Mappe. (Enten werden mit Schwimmhäuten geboren – manche Völkerschaften mit Mappe.) Liest der Mensch in der Untergrundbahn? Ja. Was? Bücher. Kann er dort dicke und schwere Bücher lesen? Manche können es. Wie schwere Bücher? So schwer, wie sie sie tragen können. Es geht mitunter sehr philosophisch in den Bahnen zu. Im Autobus nicht so – der ist mehr für die leichtere Lektüre eingerichtet. Manche Menschen lesen auch auf der Straße . . . weiter lesen

Titelmoden

  Früher, als ich meiner Mama die ersten Leihbibliotheksbände aus dem Schrank stibitzte, las ich zuerst immer den Titel – und dann wunderte ich mich. Warum hieß wohl dieses Buch ›Herbststürme‹? Auf der ersten Seite stand etwas vom Frühling ... Und jedesmal, bei jedem Buch, dachte ich: Wirst du auch verstehen, warum, warum dieses Werk nun grade so heißt, wie es heißt? Manchmal verstand ich es nicht, denn der Titel war das, was Wilhelm Bendow früher zu sagen pflegte, wenn er eine besonders gesalzene Sache gesagt hatte: »Symbolisch«. Wie heißen Bücher –? Kleine Kinder heißen Emma oder Horst, Lydia oder Lottchen ... woher die Leute nur immer wissen, wie die Kinder heißen ... aber wie heißen Bücher, . . . weiter lesen

Der Geschäftsmann in der Literatur

Der Generaldirektor ergriff den Telefonhörer, »Müller!« sagte er nervös in den Apparat, »lassen Sie den großen Wagen vorfahren!« Seit ›Soll und Haben‹, das noch heute viel mehr gelesen wird, als man glauben sollte, ist der Kaufmann Objekt der deutschen Romanliteratur. Man müßte also denken, dass uns solche Gesellschafts-Romane nun über das Wesen des Kaufmanns unterrichten, über seinen Charakter und seine Geschäfte, über die Art, wie er hochklettert oder nach unten rutscht ... welche Rolle spielt der Geschäftsmann in der modernen Literatur? Die eines beschäftigten Liebhabers, der in den Pausen, die ihm sein Innenleben läßt, mit lässiger Gebärde Schecks unterschreibt, Sekretärinnen . . . weiter lesen