Die Rache

Lew Ssawwitsch Turmanow, ein Durchschnittsbürger im Besitze eines kleinen Kapitals, einer jungen Frau und einer großen Glatze spielte einmal bei der Namenstagsfeier eines seiner Freunde Whist. Nach einem ordentlichen Verlust, der ihm den Schweiß in die Stirne trieb, erinnerte er sich plötzlich, daß er schon lange keinen Schnaps getrunken hatte. Er erhob sich von seinem Platz, bahnte sich auf den Fußspitzen, seinen Körper mit Würde balancierend, einen Weg zwischen den Spieltischen, passierte den Salon, wo die Jugend tanzte (hier lächelte er herablassend und klopfte einem jungen, schmächtigen Apotheker väterlich auf die Schulter) und schlüpfte in die kleine Türe, die zum Büfett führte. Auf einem runden Tischchen standen . . . weiter lesen

Vergeltung

Auf der hoch im Gebirge gelegenen Poststation wurde der aus der Kreishauptstadt einen Tag um den anderen hin- und hergehende Eilwagen erwartet. Das Anlangen desselben war hier noch ein Ereignis, dem einige Bewohner des Ortes, auf der Poststation hin- und herschlendernd, mit Neugier entgegenzusehen pflegten. So auch heute, wo indes das Interesse der anwesenden Gebirgsbewohner noch einen zweiten Gegenstand hier zu beobachten Anlaß fand. Ihre Aufmerksamkeit war geteilt zwischen dem ein wenig gesuchten, geschäftigen Treiben der beiden meist so müßigen Postbeamten und einem leichten Wagen, welcher vor dem Posthause hielt. Ein derber, pausbäckiger Knecht stand vorn bei den mutigen Braunen, denen das geduldige Harren schwer zu werden schien, und am offenen Schlage lehnte . . . weiter lesen

Der Schneesturm

Ende des Jahres 1811, in der uns allen denkwürdigen Zeit, lebte auf seinem Landgute Neparadowo der wackere Gawrila Gawrilowitsch R. Er war durch seine Gastfreundlichkeit und Gutmütigkeit in der ganzen Gegend bekannt. Die Nachbarn kamen jeden Tag zu ihm auf Besuch um zu essen und zu trinken oder mit seiner Gattin, Praskowja Petrowna, Boston zu fünf Kopeken den Point zu spielen; viele auch, um ihre Tochter, Marja Gawrilowna, ein schlankes, bleiches siebzehnjähriges Mädchen zu sehen. Sie galt als reiche Partie, und viele ersehnten sie für sich oder für ihre Söhne. Marja Gawrilowna war mit französischen Romanen erzogen worden und folglich verliebt. Ihr Auserwählter war ein armer Fähnrich von der Linie, der sich auf Urlaub auf dem Lande . . . weiter lesen

Verwirrung der Geister

Die Erde stellte eine Hölle dar. Die Nachmittagssonne brannte mit solchem Eifer, daß selbst das Thermometer, das im Amtszimmer des Akzisebeamten hing, ganz ratlos wurde: es stieg bis 35,8 Grad Reaumur und blieb unentschlossen stehen .... Von den Bürgern troff der Schweiß wie von müdegehetzten Pferden; sie ließen ihn ruhig eintrocknen, denn sie waren zu faul, um ihn abzuwischen. Ueber den großen Marktplatz, längs der Häuserreihe mit den hermetisch verschlossenen Fensterläden, gingen zwei Bürger: der Rentmeister Potscheschichin und der Rechtskonsulent (und jahrelanger Berichterstatter der Zeitung »Sohn des Vaterlandes«) Optimow. Sie gingen nebeneinander und schwiegen infolge der großen Hitze. Optimow hatte wohl Lust, . . . weiter lesen

Das Fräulein als Bäuerin

In einem unserer entlegenen Gouvernements befand sich das Gut Iwan Petrowitsch Berestows. In seiner Jugend hatte er in der Garde gedient, aber zu Beginn des Jahres 1797 seinen Abschied genommen und war auf sein Gut gezogen, das er seitdem niemals verließ. Er war mit einer armen Adligen verheiratet gewesen, die im Wochenbett starb, gerade zu einer Zeit, als er sich auf der Jagd befand. In der Bewirtschaftung seines Gutes fand er bald Trost. Er baute sich ein Haus nach eigenem Plan, richtete eine Tuchfabrik ein, sicherte sich ein Einkommen und begann sich für den klügsten Mann in der ganzen Gegend zu halten, und die Nachbarn, die ihn in Begleitung ihrer Familien und ihrer Hunde zu besuchen pflegten, widersprachen dem nicht. An Wochentagen trug er eine Plüschjacke, an Feiertagen . . . weiter lesen

Die Sphinx ohne Geheimnis

Eine Radierung Eines Nachmittags saß ich vor dem Cafe de la Paix und betrachtete den Glanz und die Schäbigkeit des Pariser Lebens und bewunderte hinter meinem Glas Wermut das merkwürdige Panorama von Stolz und Armut, das sich vor mir entwickelte. Da hörte ich, wie jemand meinen Namen rief. Ich wandte mich um und sah Lord Murchison. Wir waren einander nicht begegnet, seitdem wir vor beinah zehn Jahren zusammen studierten, und so war ich denn entzückt, ihn wiederzusehen, und wir schüttelten uns herzlich die Hände. In Oxford waren wir gute Freunde gewesen. Ich hatte ihn riesig gern gehabt, denn er war sehr hübsch, gradsinnig und anständig. Wir pflegten von ihm zu sagen, daß er gewiß der beste Kerl wäre, wenn er nur nicht immer die Wahrheit spräche. Aber ich glaube, wir bewunderten . . . weiter lesen

Episode am Genfer See

Am Ufer des Genfer Sees, in der Nähe des kleinen Schweizer Ortes Villeneuve, wurde in einer Sommernacht des Jahres 1918 ein Fischer, der sein Boot auf den See hinausgerudert hatte, eines merkwürdigen Gegenstandes mitten auf dem Wasser gewahr, und näherkommend erkannte er ein Gefährt aus lose zusammengefügten Balken, das ein nackter Mann in ungeschickten Bewegungen mit einem als Ruder verwendeten Brett vorwärts zu treiben suchte. Staunend steuerte der Fischer heran, half dem Erschöpften in sein Boot, deckte seine Blöße notdürftig mit Netzen und versuchte dann, mit dem frostzitternden, scheu in den Winkel des Bootes gedrückten Menschen zu sprechen; der aber antwortete in einer fremdartigen Sprache, von der nicht ein einziges Wort der seinen . . . weiter lesen

Die Pique-Dame

I. Die Pique-Dame bedeutet versteckte Feindseligkeit. (Neuestes Wahrsagebuch) Beim Gardeoffizier Narumow fand ein Kartenabend statt. Die lange Winternacht ging ganz unmerklich dahin, und man setzte sich zum Souper erst um fünf Uhr morgens. Diejenigen, die gewonnen hatten, zeigten großen Appetit, die andern saßen zerstreut vor den leeren Tellern. Als der Champagner kam, wurde die Unterhaltung lebhafter, und alle nahmen an ihr teil. »Nun, wie geht's, Ssurin?« fragte der Gastgeber. »Schlecht, ich habe alles verloren, wie gewöhnlich. Ich muß gestehen, ich habe immer Pech: ich spiele Mirandole, ruhig, gelassen, lasse mich durch nichts aus der Fassung bringen, und doch verliere ich immer.« »Hast du dich denn nie hinreißen lassen, Route zu . . . weiter lesen

Lokis

»Theo­dor,« sag­te Herr Pro­fes­sor Wit­tem­bach, »wol­len Sie mir bit­te das in Per­ga­ment ge­bun­de­ne Heft aus dem zwei­ten Fa­che über dem Schreib­ti­sche ge­ben; nein, das nicht, son­dern den Kleinok­tav­band. Dar­in hab' ich al­le mei­ne Ta­ge­buch­no­ti­zen von ein­tau­sen­dacht­hun­dertsechs­und­sech­zig, we­nigs­tens die den Gra­fen Sze­mioth be­tref­fen­den, ge­sam­melt.« Der Pro­fes­sor setz­te sei­ne Bril­le auf und las in­mit­ten tiefs­ten Schwei­gens fol­gen­des: LO­KIS mit dem lit­haui­schen Sprich­wor­te als Mot­to: Abu du to­kiu. Miz­ka su Lo­kiu [Zwei bil­den ein Paar; wört­lich: Mi­chel (Mi­cha­el) und Lo­kis, bei­de ein und der­sel­be. Mi­chae­li­um cum Lo­k­ide , am­bo (duo) . . . weiter lesen

Djuman

Am 21. Mai 18.. kehrten wir nach Tlemcen zurück. Die Unternehmung war glücklich gewesen; Rinder, Schafe, Kamele, Gefangene und Geiseln brachten wir mit. Nach siebenunddreißigtägigem Feldzug oder vielmehr unaufhörlicher Jagd waren unsere Pferde mager, abgetrieben, hatten aber immer noch das lebhafte Auge voller Feuer; nicht eins war unter dem Sattel wundgerieben. Unsere von der Sonne bronzierten Leute mit langen Haaren, schmutzigem Lederzeug, abgetragenen Uniformen zeigten jene Gefahren und Unglück gegenüber sorglose Miene, die den echten Soldaten kennzeichnet. Welcher General würde unsere Jäger nicht den schmucksten, neu eingekleideten Schwadronen für einen Sturmangriff vorgezogen haben? Seit dem Morgen dachte ich an all die kleinen Glückseligkeiten, . . . weiter lesen

Die Hexe

Die Nacht war hereingebrochen. Der Küster Ssawelij Gykin lag in seiner Wächterhütte bei der Kirche in dem riesigen Bett und konnte nicht schlafen, wenn er auch gewöhnt war, immer mit den Hühnern einzuschlafen. Unter dem einen Rande der schmierigen, aus verschiedenfarbigen Kattunflicken zusammengestoppelten Bettdecke schauten seine fuchsigen, struppigen Haare hervor, unter dem anderen seine großen, lange nicht mehr gewaschenen Füße. Er horchte ... Sein Wächterhäuschen war direkt in die Friedhofmauer eingebaut, und sein einziges Fenster ging aufs freie Feld hinaus. Draußen tobte ein richtiger Krieg. Schwer war's zu verstehen, wer dort einem andern das Lebenslicht ausblasen wollte, und zu wessen Untergang der Wirrwarr in der Natur sich zusammenballte. Aber nach dem unerbittlichen, . . . weiter lesen

Georg Friedrich Händels Auferstehung

21. August 1741 Der Diener Georg Friedrich Händels saß am Nachmittag des 13. April 1737, auf das sonderbarste beschäftigt, vor dem Parterrefenster des Hauses in Brookstreet. Er hatte ärgerlich bemerkt, daß sein Tabakvorrat ausgegangen war, und eigentlich hätte er nur zwei Straßen weit zu laufen gehabt, um sich in der Bude seiner Freundin Dolly frischen Knaster zu besorgen, aber er wagte sich nicht vom Hause aus Furcht vor seinem jähzornigen Herrn und Meister. Georg Friedrich Händel war in vollsaftiger Wut aus der Probe nach Hause gekommen, prallrot das Gesicht von aufwallendem Blut, und dick die Adersträhnen an den Schläfen, mit einem Knall hatte er die Haustür zugeworfen und wandert jetzt, der Diener konnte es hören, so heftig im ersten Stock auf und ab, daß die Decke bebte: . . . weiter lesen

Die unsichtbare Sammlung

Eine Episode aus der deutschen Inflation Zwei Stationen hinter Dresden stieg ein älterer Herr in unser Coupe, grüßte höflich und nickte mir dann, aufblickend, noch einmal ausdrücklich zu wie einem guten Bekannten. Ich vermochte mich seiner im ersten Augenblick nicht zu entsinnen; kaum er dann aber mit einem leichten Lächeln seinen Namen nannte, erinnerte ich mich sofort: er war einer der angesehensten Kunstantiquare Berlins, bei dem ich in Friedenszeit öfter alte Bücher und Autographen besehen und gekauft. Wir plauderten zunächst von gleichgültigen Dingen. Plötzlich sagte er unvermittelt: »Ich muß Ihnen doch erzählen, woher ich gerade komme. Denn diese Episode ist so ziemlich das Sonderbarste, was mir altem Kunstkrämer in den siebenunddreißig Jahren meiner Tätigkeit begegnet . . . weiter lesen

Buchmendel

Wieder einmal in Wien und heimkehrend von einem Besuch in den äußern Bezirken, geriet ich unvermutet in einen Regenguß, der mit nasser Peitsche die Menschen hurtig in Haustore und Unterstände jagte, und auch ich selbst suchte schleunig nach einem schützenden Obermir. Glücklicherweise wartet nun in Wien an jeder Ecke ein Kaffeehaus – so flüchtete ich in das gerade gegenüberliegende mit schon tropfendem Hut und arg durchnäßten Schultern. Es erwies sich von innen als Vorstadtcafé hergebrachter, fast schematischer Art, ohne die neumodischen Atrappen der Deutschland nachgeahmten innerstädtischen Musikdielen, altwienerisch bürgerlich und vollgefüllt mit kleinen Leuten, die mehr Zeitungen konsumierten als Gebäck. Jetzt um . . . weiter lesen

Schachnovelle

Auf dem großen Passagierdampfer, der um Mitternacht von New York nach Buenos Aires abgehen sollte, herrschte die übliche Geschäftigkeit und Bewegung der letzten Stunde. Gäste vom Land drängten durcheinander, um ihren Freunden das Geleit zu geben, Telegraphenboys mit schiefen Mützen schossen Namen ausrufend durch die Gesellschaftsräume, Koffer und Blumen wurden geschleppt, Kinder liefen neugierig treppauf und treppab, während das Orchester unerschütterlich zur Deck-show spielte. Ich stand im Gespräch mit einem Bekannten etwas abseits von diesem Getümmel auf dem Promenadendeck, als neben uns zwei- oder dreimal Blitzlicht scharf aufsprühte - anscheinend war irgendein Prominenter knapp vor der Abfahrt noch rasch von Reportern interviewt und photographiert worden. Mein Freund blickte . . . weiter lesen

Die Seelen des Fegefeuers

  Cicero sagt irgendwo, ich glaube in dem Traktat über die Natur der Götter, daß es mehrere Jupiter gegeben habe, – einen Jupiter auf Kreta, – einen andern in Olympia, – einen andern anderswo; – so daß nicht eine in etwas berühmte Stadt in Griechenland war, welche nicht ihren Jupiter für sich hatte. Aus allen diesen Jupitern hat man einen einzigen gebildet, dem man alle Abenteuer jedes seiner Namensvettern zuschrieb, was die erstaunliche Menge Weibergeschichten erklärt, die man dem Gott unterschiebt. Die nämliche Verschmelzung ist bei Don Juan geschehen, einer Persönlichkeit, die an Berühmtheit Jupiter etwa nahekommt. Sevilla allein hat mehrere Don Juans besessen; manch andre Stadt führt den ihrigen an. Jeden umgab früher . . . weiter lesen

Das alte Haus

Mitten in einem behaglichen Sommeraufenthalt auf dem Lande traf mich plötzlich die Nachricht, daß meine Tante Dorothea gestorben sei und wider alles Erwarten nicht anderweitig über ihr sehr bedeutendes Vermögen verfügt habe. Das Haus, das meiner Tante gehörte, liegt in Berlin »am Karlsbade«. Wer diese Gegend kennt, dem wird längst zwischen den reizvollen und wohlgepflegten Gärten, den prächtigen Villen und palastartigen Häusern dieser Straße ein Gebäude aufgefallen sein, das morsch und verfallen in einem gänzlich verwilderten Garten daliegt, wie ein vergessenes Ueberbleibsel aus alter Zeit. Hier hatte die alte Tante ein einsames Sonderlingsleben geführt, dessen Kernpunkt ein unbesiegliches Mißtrauen gegen alle Menschen und insbesondere gegen alle Verwandten bildete; weshalb . . . weiter lesen

Hans Pfaalls Mondfahrt

Nach jüngsten Berichten aus Rotterdam scheinen sich alle Philosophen der Stadt in höchster Aufregung zu befinden. Es haben sich dort in der Tat so unerwartete, so absolut neue Phänomene gezeigt – Phänomene, die so im Widerspruch mit den bis jetzt behaupteten Ansichten stehen, daß ich fürchte, ganz Europa wird nach nicht allzulanger Zeit in eine Art Aufruhr geraten, die ganze Physik wird sich empören, der gesunde Menschenverstand und die Astronomie werden sich in den Haaren liegen. Den Berichten nach hatte sich also im Monat ... am ... (ich erinnere mich des Datums nicht mit Bestimmtheit) auf dem großen Börsenplatze der bewußten Stadt Rotterdam zu einem nicht genauer erwähnten Zwecke eine große Volksmenge versammelt. Der Tag war warm – ungewöhnlich warm sogar für die Jahreszeit, . . . weiter lesen

Ligow

„Wollen wir doch mal nach Ligow fahren," sagte mir einmal Jermolai, den meine Leser schon kennen, „wir können dort nach Herzenslust Enten schießen." Für den echten Jäger hat die Wildente zwar nichts besonders Anziehendes, aber in Ermangelung anderen Wildes (es war Anfang September: die Waldschnepfen waren noch nicht da, und den Rebhühnern auf den Feldern nachzulaufen, war mir zu dumm geworden) folgte ich dem Vorschlage meines Jägers und begab mich mit ihm nach Ligow. Ligow ist ein großes Steppendorf mit einer sehr alten steinernen, einkuppeligen Kirche und zwei Mühlen an dem sumpfigen Flüßchen Rossota. Dieses Flüßchen verwandelte sich etwa fünf Werst von Ligow in einen breiten Teich, der an den Ufern und auch hie und da in der Mitte mit dichtem Schilf, das man im Orjolschen . . . weiter lesen

Die Venus von Ille

Ich kletterte die letzte Berglehne des Canigou hinunter, und obwohl die Sonne bereits hinabgesunken war, sah ich noch deutlich in der Niederung die Häuser der kleinen Stadt Ille, die das Ziel meiner Reise war. »Ihr wißt doch«, sagte ich zu dem Katalanen, der mir seit dem Vortage als Führer diente, »Ihr wißt doch bestimmt, wo Monsieur de Peyrehorade wohnt?« »Und ob ich‘s weiß!« rief er. »Ich kenne sein Haus wie mein eignes; und wenn‘s nicht schon so duster wäre, zeigte ich‘s Euch. Es ist das schönste in Ille. Er hat Geld, ja, der Monsieur de Peyrehorade; und seinen Sohn verheirateter mit einer, die noch viel mehr hat.« »Und wird diese Heirat bald vor sich gehen?« fragte ich ihn. »Bald? Kann . . . weiter lesen