1. Ich

An mei­ner Bü­ro­tür un­ter mei­nem Na­men steht: Con­trol­ling. Ir­gend­was muss ja da ste­hen, und Job­kil­ler kann man nicht gut dran­schrei­ben, ob­wohl das der Wahr­heit viel nä­her kä­me. Mit an­de­ren Wor­ten, ich bin der Mann fürs Gro­be. Ich ma­che die Schmutz­ar­beit für die Fir­ma. Und die Fir­ma, das ist Maddox Deutsch­land, ei­ne Un­ter­neh­mens­grup­pe, die von Ba­by­win­deln bis zum 50-Ton­nen-Bull­do­zer so ziem­lich al­les her­stellt, wo­mit sich Geld ma­chen lässt. Und wenn das mit dem Geld nicht so rich­tig klappt und ir­gend­wo im Kon­zern die Ge­winn­zah­len über mehr als drei Mo­na­te nach un­ten ge­hen, dann klin­geln in der Zen­tra­le die Alarm­glo­cken, und ich fah­re hin und neh­me den La­den . . . weiter lesen

2. Bin ich entlassen?

An diesem Sommertag Anfang Juli saß ich in meinem Büro, hatte die Beine hochgelegt und schwitzte mir (trotz Klimaanlage) ganz gewaltig einen ab. Gerade war ich mit dem neuesten Playboy durch, als Meyer-Pödel der Chefprogrammierer der Buchhaltung herein kam und mir einen dicken Packen Computerausdrucke auf den Tisch knallte. «Maddox Color macht Ärger». Ich musterte ihn schläfrig über meine Schuhspitzen hinweg. Es ist eine alte Gewohnheit von mir, ihn zu mustern, jedes mal wenn er mir pfundweise seine Computerweisheiten anschleppt. Ich kann mich gar nicht satt sehen an seinem Anblick: leptosom, milchgesichtig, unnatürlich hohe Stirn, große Brille -- einer von diesen Eierköpfen, die bei einem Telefongespräch nebenher kurz mal eine Mondrakete mit allem Drum und Dran konstruieren, . . . weiter lesen

3. Die Tigernummer

Im Konferenzraum wurden wir von vier Mann hoch erwartet. Bollmann machte mich mit ihnen bekannt: Ohlsen, ein sehniger Mittvierziger, zuständig für Produktion und Beschaffung, war verdammt gut gebräunt für einen hart arbeitenden Menschen in diesen Breiten. Korf, Syndikus, Dr. jur., ein blässlicher Jüngling von höchstens Mitte dreißig mit angepappten schwarzen Haaren und lüsternem grauäugigen Karrierblick. Sein gedeckter Zweireiher war eine erstklassige Maßarbeit. Schäffer, Marketing und Vertrieb mit dem Titel Direktor. Einer von diesen feuchtfröhlichen Karnevalsfritzen aus dem Rheinland, die immer irgendwie den Aschermittwoch verpassen. Ziemlich vollgefressen, ziemlich rot im Gesicht und sehr jovial, verdammt jovial. Alles, was ihm noch fehlte, war 'ne Pappnase. Ich hatte diese . . . weiter lesen

4. An die Arbeit

Als ich Burgers Büro, das mein Büro werden sollte, zu Gesicht bekam, kriegte ich fast einen Schreikrampf: Gut und gerne zweihundert Quadratmeter, ausgelegt mit knöcheltiefem schneeweißen Verlours und vollgestellt mit einer Unzahl verschiedenartigster Plastiken. Die größte prangte mitten im Raum und bestand aus drei Säulen aus schwarzem Marmor, von denen ein Wasserspiel in ein beleuchtetes Bassin plätscherte. Vor den Fenstern eine ausladende Sitzgruppe in weißem Leder, hier und da einige Designermöbel der obersten Preiskategorie und ganz hinten -- ungefähr einen halben Tagesmarsch entfernt -- ein Schreibtisch, auf dem man bequem eine Aufsichtsratssitzung hätte abhalten können. Und die glatten Ebenholzpaneele der Wandverkleidung . . . weiter lesen

5. Es stinkt

Organisatorisch fiel die Kläranlage in Ohlsens Zuständigkeitsbereich. Und bevor ich in seinem Büro aufkreuzte und ihm den Bescheid des Wasseramts präsentierte, schien ihn das nicht übermäßig belastet zu haben. «Na, wie gefällt Ihnen das?» grinste ich böse. Er griff nach dem Papier und überflog es. Es gefiel ihm ganz offensichtlich nicht, er machte ein Gesicht, als ob ich ihm auf den Tisch gekotzt hätte. Ich fragte: «Warum lieben uns die Wassermänner nicht, können Sie mir das sagen?» Nervös wendete er den Bescheid hin und her. «Nun ja, unsere Kläranlage ist nicht mehr die jüngste. Vielleicht hätten wir schon früher etwas dagegen unternehmen sollen. . .» «Wir reden . . . weiter lesen

6. Was man schwarz auf weiss hat…

Wir über­quer­ten ein still­ge­leg­tes Bahn­gleis, staks­ten durch ei­nen Strei­fen Brach­land, auf dem zwi­schen ho­hem Gras und Brenn­nes­seln al­te Ma­schi­nen­tei­le be­schau­lich vor sich hin ros­te­ten, und stan­den schließ­lich vor ei­ner rie­si­gen schlacht­schiff­grau­en Wand, der Rück­sei­te ei­nes die­ser Hal­len­mons­tren, die zum Pro­duk­ti­ons­kom­plex ge­hör­ten -- fünf Stock­wer­ke hoch, schein­bar end­los, völ­lig oh­ne Fens­ter und in Ab­stän­den ver­se­hen mit mäch­ti­gen Ab­luft­schäch­ten aus Zink­blech, die sich an ihr hoch­reck­ten wie Sau­ri­er­häl­se und die Um­ge­bung mit Lö­sungs­mit­tel­dämp­fen ver­pes­te­ten. Ei­ne Wen­del­trep­pe schraub­te sich an feu­er­si­che­ren . . . weiter lesen

7. B.B.

Irgendwie hatte ich bei dieser Kläranlagengeschichte ein ungutes Gefühl, und die Publicity, die sie gekriegt hatte, gefiel mir ganz besonders nicht. Da brodelte etwas vor sich hin, und niemand konnte sagen, ob irgendwann der Deckel vom Topf fliegen oder ob die Flamme von selber ausgehen würde und wann das sein würde. Ich beschloss, an dem Problem dran zu bleiben und in die Sache noch ein bisschen Zeit zu investieren und ein paar Adressen abzuklappern. Damit wollte ich allerdings nicht anfangen, bevor ich mich in der PR-Abteilung mal ein wenig umgesehen hatte. In der Eingangshalle der Verwaltung schob ich mich an den Tresen und schaute der Puppe vom Empfang beim Verschlingen eines Arztromans zu. Es dauerte ein Weilchen, bis sie sich davon losreißen konnte und zu mir hoch äugte. Ich . . . weiter lesen

8. Wo ist Zeck?

In der Kläranlagensache würde ich mich mal hinter die richtigen Leute klemmen müssen. Und ich wusste auch schon, wie und wo und wann das am besten zu machen sein würde. Auf der Bürgermeisterparty, für die ich die Einladung auf dem Schreibtisch hatte, würden die maßgeblichen Leute der ganzen Gegend wohl ziemlich komplett versammelt sein -- dort würde ich sie alle auf einem Haufen haben. Ich ging in meine Bürobude hinunter und beauftragte Herzchen, mich bei der Party anzusagen. Dann legte ich die Beine hoch, ließ meinen hölzernen Drehsessel ein bisschen knarren und dachte rauchend mal in aller Ruhe über die ganze Schose nach. Es würde nicht genügen, nur an den Symptomen herumzudoktern, man musste das Übel an der Wurzel packen. Und das Übel hieß Bruno Zeck. Zeck war gefeuert . . . weiter lesen

9. Pressearbeit

Zwei Schaufenster im Erdgeschoss eines verklinkerten Giebelhäuschens im Schatten einer klobigen Backsteinkirche aus den Zeiten von Willibald dem Wüterich, das war die Zeitung, oder genauer, die Lokalredaktion der Zeitung. Ich schloss den Wagen ab und stiefelte hinein. Ein einziger großer Raum. Auf der einen Seite der Annahmetresen fürs Anzeigengeschäft, gegenüber die Schreibtische der Schreiberlinge. Die Luft bestand praktisch nur aus abgestandenem Zigarettenrauch. Ein paar summende Neonröhren mühten sich redlich ein bisschen Licht in den Schatten der Kirche zu bringen. Da der Verleger sein Büro irgend woanders hatte und nicht greifbar war, hielt ich mich gleich an den Chefredakteur, einen Eierkopf namens Knoob, der an einem schräg gestellten . . . weiter lesen

10. Menschen im Hotel

Die Abbruchheinis hatten den Kasten nebenan inzwischen kleingekriegt und einen Riesenhaufen Schutt und Trümmer daraus gemacht, in dem jetzt zwei Schaufellader herumwühlten und das mit einem Getöse und einer Staubentwicklung, als würden sie dafür extra bezahlt. Ich knöpfte mir sofort den Empfangschef vor und sagte ihm, dass ich kein beliebiger Neckermann-Tourist wäre und mir so etwas nicht bieten lassen würde. Der Schleimer versprach, sich umgehend darum zu kümmern und sein Möglichstes zu tun. Das Möglichste von Hotelmenschen ist erfahrungsgemäß noch nicht mal die Hälfte von gar nichts. Ich gab ihm deshalb noch einen Tritt in den Hintern und informierte ihn, dass ich mir gegebenenfalls durchaus auch eine saftige Schadensersatzklage wegen Belästigung vorstellen könnte. Das . . . weiter lesen

11. Prager kommt

In der Bar war nicht mehr viel los. In einer Ecke ein zankendes Paar und am Tresen zwei abgeschlaffte Vertretertypen, die jeder für sich mit trüben Mienen ihr letztes Pils schlürften, und ein stiernackiger kleiner Fettsack, dem die Alte weggelaufen war und der dem Barmann gerade eindringlich erklärte, was für ein Miststück sie doch gewesen wäre und dass ihn überhaupt alle Weiber mal könnten. Ich orderte eine Flasche Scotch und zog mich damit zu einer Ein-Mann-Party auf mein Zimmer zurück. Im Fernsehen brachten sie ein Nachholländerspiel, bei dem unsere Jungs mal wieder ganz schön den Arsch vollkriegten. -- Was soll aus Deutschland bloß werden, wenn es so einen Holzhackerfußball spielt? Ich ließ dem ersten doppelten . . . weiter lesen

12. Die Früchte einer Nacht

Das war auch der Grund, warum Prager mich schon unten im Frühstückszimmer antraf, als er von seiner Nachtschicht zurückkam. Er ließ sich mir gegenüber nieder, blickte mich an und fragte: «Gibt es hier in der näheren Umgebung einen Puff oder eine Spielbank?» Ich hörte auf zu kauen. «Sie wollen in den Puff gehen oder Ihr Geld verjuxen?» «Ich suche nur nach Möglichkeiten,» erklärte er todernst. «Möglichkeiten, die eine Erklärung bieten würden für die hohen Bargeldabflüsse aus der Firmenkasse.» «Es gibt Bargeldabflüsse?» «In sechsstelliger Höhe,» nickte er. «In beträchtlicher sechsstelliger Höhe.» «Wer hat sie veranlasst?» «Menges . . . weiter lesen

13. Gute Geschäfte

Im Fahrstuhl überschlug ich kurz mal, was als nächstes zu tun war. Burgers überstürzter Abgang musste näher untersucht werden. Um die Rohstoffgeschäfte in bar mit den Osteuropäern musste sich jemand kümmern. Die Nordland Dingsbums GmbH musste ich mir mal näher vornehmen. Für den Farbabsatz musste etwas getan werden... -- Langsam, Bodo, nicht alles auf einmal, immer hübsch der Reihe nach. Im Büro wies ich Herzchen an, mir eine Verbindung mit dem Bürgermeisterschwager Feddersen zu machen. Dann nickte ich zu dem Computer neben meinem Schreibtisch hin und erkundigte mich: «Ist das der von Burger?» «Der wurde aus seinem Büro heruntergebracht,» sagte sie und zwitscherte ab. Tick, tack, tick, tack machte ihr draller kleiner Hintern dabei. Ich riss mich zusammen und warf die . . . weiter lesen

14. Hosen runter!

Kretschmers Kesseltreiben drüben auf dem Parkplatz hatte ich mir kurz vom Fenster aus angeguckt. Er fuhr das volle Programm: alle Ausfahrten bis auf eine hatte er mit Blechtonnen aus dem aus dem Fasslager verrammelt. So an die dreißig Mann hatte er zusammengetrommelt und an strategischen Punkten postiert. Dass sie von der verschiedensten Firmen kamen, konnte man an ihren Uniformen erkennen, es herrschte ein fröhlicher Farbenwirrwarr. Er selbst war an der freigebliebenen Ausfahrt zugange und überwachte mit strenger Miene das Filzen der Autos und legte auch selbst dann und wann Hand an. In der ersten Aufregung war es vereinzelt zu Panikreaktionen gekommen. Einer hatte sogar versucht, sich über eine angrenzende Wiese davonzumachen und war dabei mit dem Wagen in einen Wassergraben gekippt. . . . weiter lesen

15. Ein neuer Tag

Kretschmer hatte das sichergestellte Diebesgut sehr dekorativ vor dem Empfangstresen aufgebaut, und das Blondchen dahinter hielt brav Wache. «Passen Sie gut darauf auf,» rief ich ihr im Vorbeigehen zu, «damit nichts geklaut wird.» Aber ich glaube, die Pointe verstand sie nicht. Aus der Personalabteilung drang lautes Geschrei, als ich oben aus dem Fahrstuhl stieg. Kurz entschlossen änderte ich meine Richtung und schaute in Bollmanns Reich vorbei. Der Gang war angefüllt mit vierschrötigen Burschen, die sich gerade anschickten, eine Palastrevolution zu veranstalten. Ich drängte mich an ihnen vorbei zu Bollmann ins Büro und drückte die Tür mit Gewalt hinter mir zu. «Was ist hier los?» Hochrot, schwitzend saß er hinter seinem . . . weiter lesen

16. Freitag

Vor dem totalen Verpennen am nächsten Morgen bewahrten mich Feddersens Leute, die auf dem Nachbargrundstück um sieben mit dem üblichen Getöse wieder zu Werke gingen. Ich sprang unter die Dusche, rasierte mich im Eiltempo, rief kurz bei Inga an, dass ich sie nicht vergessen hatte, und stürzte im Frühstückszimmer schnell noch zwei Tassen Kaffee hinunter. Dann machte ich mich auf die Suche nach meiner Karre. Da in dem Städtchen alles klein und übersichtlich und dicht beisammen war, musste ich nicht durch allzu viele Gassen irren, bis ich sie gefunden hatte. Trotz der frühen Stunde hatte ich schon einen Strafzettel unter dem Scheibenwischer. Ich knüllte ihn zusammen, warf ihn weg und schmiss mich hinters Steuer und brauste los. Inga war von der letzten Nacht überhaupt nichts anzusehen. . . . weiter lesen

17. Überstunden

  Als ich am nächsten Morgen ins Hotel kam, erkundigte ich mich als erstes beim Portier, ob man hier im Städtchen irgendwo einen Wagen mieten könne. Er nannte mir eine Tankstelle an der Ausfallstraße zur Autobahn. Ich ging in mein Zimmer hoch zum Duschen, Rasieren, Umziehen und so weiter. Als ich die Zimmertür aufgeschlossen hatte, entdeckte ich auf dem Boden einen Zettel, den jemand unter ihr durch geschoben hatte. Darauf stand: «Man trifft Sie ja nie an. J.» J.? Wie hieß Prager eigentlich mit Vornamen? Aber so intim waren wir nun auch wieder nicht. Also B.B.? Oder Herzchen? Hmhm. Ich kam noch nicht mal halb bis zum Badezimmer, da klingelte das Telefon. Es war der Blonde von der Polizei. Er hatte ein brillantes Stück Ermittlungsarbeit geleistet und sich bis ins Hotel zu . . . weiter lesen

18. Sonntags nie

Und am nächsten Morgen klappte es. Inga war wieder an mich herangerückt und hatte einen Arm um mich geschlungen. Behutsam machte ich mich frei, glitt aus dem Bett, sammelte meine Sachen vom Boden auf und ging ins Bad. Als ich geduscht und fertig angezogen noch einmal ins Schlafzimmer schaute, lag sie noch genauso da, wie vorhin, friedlich schlummernd und zum Anbeißen schön. In der Küche setzte ich mich kurz hin und schrieb ihr eine Nachricht: 'Wenn Du bis Mittag ausgeschlafen und Lust hast, essen zu gehen, ruf mich an.' Ich schrieb meine Handynummer darunter und signierte mit ' Bodo, der Rastlose'. Ganz leise zog ich die Wohnungstür hinter mir zu und nahm die Treppen im Galopp und sauste los. An irgendeiner Tankstelle hätte ich sicher Brötchen aus dem Backautomaten gekriegt. Aber . . . weiter lesen

19. Woche zwei

Der übliche Anruf von A.S. kam kurz vor zehn. «Wo zum Henker ist Ihr Wochenbericht?» meckerte er gleich los. «Ist am Freitag in meinem Wagen verbrannt.» «Was?!» «Ein Mordanschlag wurde verübt auf mich,» erklärte ich melodramatisch. «Von wem?» «Von einem haltlosen Trinker, den ich feuern musste, weil er das Erscheinungsbild der Firma verunzierte. Er versuchte, mich umzulegen, aber erschossen hat er meinen Wagen. Der ging sofort in Rauch auf, und ist jetzt nur noch ein verkohlter Klumpen Blech.» «Sie sollen da oben den Laden wieder auf Vordermann bringen und nicht bürgerkriegsähnliche Zustände auslösen,» sagte A.S. Das war wieder mal typisch für ihn. Ich wäre um ein Haar hops gegangen, weil ich mich für die Firma aufopferte, aber das beeindruckte ihn kein bisschen, . . . weiter lesen

1. Gestatten Lünch – Bodo Lünch

Mal angenommen, Sie haben einen finanziellen Engpass. Im Prinzip kann das jedem passieren. Die Banken wittern Aasgeruch und drehen Ihnen den Hahn ab. Andere Kreditgeber sind weit und breit nicht in Sicht. Aber es gibt ja noch die privaten Geldverleiher, die laufend knallige Anzeigen in den Zeitungen haben von wegen Schnell-Kredite ganz ohne Sicherheiten und lästige Formalitäten bei sofortiger Barauszahlung. Klingt alles prima. Also greifen Sie zu und haben ruck, zuck wieder Bares auf der blanken Kralle, und die Banken können Ihnen in die Tasche steigen. -- Denken Sie. Doch die Geschäftsbedingungen sind nicht von Pappe und die Zinsen horrend, und es wäre schon ein verdammtes Wunder, wenn Sie mit den Raten nicht ins Stottern kämen. Sind Sie ein Wunderkind? Nein? Gut, dann werden Sie . . . weiter lesen