Aus Braunschweig.

(1808.)

Am 13. November 1806 bin ich in einem Ländchen von zweihunderttausend Einwohnern, das berühmt durch seinen Fürsten (Karl Wilhelm Ferdinand) ist, angekommen. Das Herzogtum Braunschweig ist, wie mir scheint, das bekannteste unter allen den kleinen Fürstentümern Deutschlands.

Wenn man sich eine große lehmige Ebene mit Sandinseln, nach Norden zu abfallend, vorstellt, hat man ungefähr ein Bild dieses Landes von sechzig Wegstunden im Umkreis. Ein paar Geländeerhebungen gibt es indessen: der Elm, wo wir auf die Hirschjagd gegangen sind, und das Assegebirge, wo ich zwei angenehme Tage verlebt habe.

Man darf sich nicht einbilden, daß der zweiundfünfzigste Breitengrad, unter dem Braunschweig liegt, sich durch fünfzehn bis zwanzig Grad Reaumur und schönen Sonnenschein fühlbar mache. Soweit ich das Wetter hier beobachtet habe, war es recht unangenehm; es ist dauernd veränderlich. Die Kälte sinkt nie unter sieben Grad unter Null, aber, Schnee und Sonnenschein wechseln sich fünf bis sechs mal an einem Tage ab.

Von weitem sieht man eine metallgraue Wolke auftauchen, die Sonne verschwindet, es schneit; die Wolke zieht vorüber, die Sonne scheint wieder, die Dächer tropfen und in zwei Stunden sieht man keine Spur vom Schnee mehr.

Es regnet viel. Die Wege sind sieben Monate im Jahre vor Schlamm unfahrbar. Es gibt hier keinen richtigen Frühling; mit Verwunderung sieht man die Blätter in der kalten Winterluft sprossen. Niemals jene samtweiche Luft, die so sanft für empfindliche Lungen ist; niemals jene Abende, wo man nur für das Glück, eine sanfte Luft einzuatmen, lebt. Daß solches Wetter hier so selten ist, das ist eine meiner hauptsächlichsten Beschwerden gegen dieses Land.

Der acht Meter breite Ockerfluß, der im Harz entspringt, fließt durch Braunschweig und Wolfenbüttel. Er ist unbedeutend, doch sehr nützlich.

Die Landstraßen sind so schlecht, also so verschieden von denen in Frankreich, daß ich immer in Angst schwebte, wenn ich im Wagen reiste, was ich monatelang tun mußte.

Die gewöhnlichen und beinahe ununterbrochenen Rufe der Postillone sind die gleichen, wie sie die französischen als Zurufe in großer Gefahr anwenden. Die Postillone verlassen alle Augenblicke die Heerstraße und fahren, wie man es hier bezeichnet, »querfeldein«. Sowas ist hier weiter nichts. In der Post erduldet ein halbwegs lebhafter Mensch Qualen; man muß überall zwei Stunden warten. Bitten, Schimpfen, Trinkgeld, Schlaf…, gleichgültig: es wird vor jeder Poststation zwei Stunden gehalten. Ein Wagenmeister schmiert die Postkutsche ein wenig ein und kassiert im voraus den Fahrpreis.

Am Ende der Fahrt gibt man den Postillonen das »Trinkgeld«; gäbe man das dreifache, so ginge es auch nicht schneller. Der Kutscher, ein großer stämmiger Bauer mit frischem Gesicht, in Braunschweig mit einem gelben Sack beladen, in Hannover mit einem roten, eine Schnur um Hals und Hüften, mit langsamem Gange, hört ruhig zu, wenn man flucht, und raucht. Die Versuchung, ihm mit dem Stocke eins überzuziehen, ist groß. Ich erinnere mich zwar nicht, daß ich geprügelt hätte, aber manche Franzosen haben die Postillone weidlich durchgeprügelt. Es hatte eine vortreffliche Wirkung.

Die Schindereien mit der Post sind die Ursache, warum alle Franzosen mit requirierten Pferden fahren. Man kommt an, geht zum Kriegskommissar, zum Platzkommandanten ober zum Bürgermeister, und in zwei Stunden sind vier schöne Pferde zur Stelle mit zwei Bauernburschen von schöner Gesichtsfarbe, blonden Haaren, die eckig verschnitten wie auf den Porträts Karls des Großen sind, groben Zügen und dummem Ausdruck. Vor sich, auf den Schenkeln tragen sie einen Sack voll Hafer mit Häcksel gemischt; sie befestigen ihn hinten am Wagen, spannen an und fahren besser als die Post.

Wenn man sehr freigebig ist, gibt man ihnen auf der Endstation nach vier bis sechs Meilen zwölf »gute Groschen« und sie sind zufrieden. Wenn man derartig reist, ist das Berühren großer Städte mit seinen Kommandostellen ein Erschwernis; man wird viel schlechter bedient und ist vom Kriegskommissar abhängig. Die Gemeindevorstände auf dem Lande sind viel mehr entgegenkommend, als die Postmeister.

Man reist bequem, wenn man nachts die Post und tagsüber die Bauern nimmt … Die Bauern lassen zwischen den Vorder- und Stangenpferden einen Zwischenraum von zehn Fuß, elegante Leute sogar fünfzehn bis zwanzig Fuß. Die gewöhnlichsten Kutschen sind vierrädrige Halbchaisen, die man im Sommer vorn offen läßt und im Winter mit Ledervorhängen schließt…

Der Verbrauch von Kaffee ist erstaunlich verbreitet in Deutschland. Wenn man in einem Gasthof ankommt, werden einem Kaffee mit Milch und Butterbrot angeboten, zwei sehr dünne Schnitten Schwarzbrot, innen mit Butter bestrichen. Die biederen Deutschen verzehren vier bis fünf solche Butterbrote, trinken dazu zwei Glas Bier und hinterher ein Glas Schnaps. Diese Lebensweise macht den lebhaftesten Menschen phlegmatisch. Mir wenigstens raubt sie alles Denken.

Außer dieser kleinen Mahlzeit, die einem in den Gasthöfen geboten wird, wenn man sehr früh oder sehr spät ankommt, erhält man gegen ein Uhr das Mittagessen; es besteht aus einer Wein- oder Biersuppe, gekochtem Fleisch, einer Riesenschüssel Sauerkraut (ein vertierendes Gericht), dann einem Stück Braten mit Krautsalat, glaube ich, der einen abscheulichen Geruch hat. Zu diesem Diner, das man wütend einnimmt, gesellt sich Drogisten-Wein, der nach Zucker schmeckt, sich Burgunder nennt und 35 bis 40 Sou kostet. Besonders abscheulich ist der Wein in Hessen, einem hübschen, aber armen Lande. Ich bin noch etwas verkatert, während ich das niederschreibe, von einem Weingelage, an dem ich gestern abend bei Herrn Stalher, einem reichen Weinhändler und Hauptmann der Bürgergarde, teilgenommen habe. Es waren noch sieben bis acht bürgerliche Kenner zugegen, unter anderen der berühmte Herr von Rothschild, der seit sechzig Jahren Gourmand und häufiger Gast an fürstlichen Tafeln ist. Er war über die Begeisterung erstaunt, mit der alle die Leute da ein niederträchtiges Gemisch von Fruchtsaft und Moselwein hinuntergossen, das unter dem Namen »Vin de Champagne rosé« kredenzt wurde.

Ich verstehe mich nur wenig darauf, aber es scheint mir, daß alle die Weine, die man einem hier verkauft, nicht im geringsten jenen ausgesuchten Geschmack haben, der den Weinen von Burgund, Côte du Rhône, Hermitage und anderen eigentümlich ist.

Das Abendessen setzt sich zusammen, wenn ich nicht irre, aus einer Suppe und einem Stück Braten, als Nachtisch irgend ein Gebäck, sehr wenig Früchte, zumeist Erdbeeren, aber deutsche große schöne Gartenerdbeeren ohne Aroma.

Schließlich geht man zu Bett, das ist das Schlimmste.

Man stelle sich als Matratze ein Unterbett mit Federn vor, in das man versinkt. Von der Mitte der Bettlänge an erhebt sich ein Wall von Kopfkissen, wieder von Federn, die einen zum Sitzen nötigen, wo man doch das Verlangen hat, sich auszustrecken. Das Ganze wird mit einem Betttuch überdeckt, das an den Seiten nicht befestigt wird; statt einer Decke ein ungeheurer Federsack ohne Überzug. Da jedermann unter solcher zwei Fuß dicken warmen Überdeckung schwitzt, hat man das Vergnügen der Gemeinschaft mit allen Reisenden, die unter dem gleichen Polster geschwitzt haben.

Ich glaube, in den guten Gasthäusern reinigt man die Betten zweimal im Jahre. Ein Franzose kann also nichts Besseres tun, als sich eine Schütte Stroh bringen zu lassen und darauf in seinen Mantel gehüllt zu schlafen.

Die Einrichtung, die ich eben geschildert habe, versetzt einen in einen unruhigen Zustand, den ich für die Anzeichen des gelben Fiebers gehalten habe, als ich sie zum ersten Mal beobachtete. Wenn ich zu meinem Vergnügen jemals wieder diesen Teil Deutschlands aufsuchen sollte, will ich im Monat Juli vom Rhein dahin abreisen ….

Der Anblick der Landschaft ist in Braunschweig trübselig und eintönig, bisweilen »ossianisch«. Ganz anders ist sie im Norden.

Die Umgebung von Berlin ist ein Sandmeer. Wer dort eine Stadt gegründet hat, den muß der Teufel geplagt haben. Um Potsdam ist die Landschaft reizend. Die Havelinseln, von Sanssouci aus gesehen, sind, wie mir scheint, noch das anmutigste, was es im nördlichen Deutschland gibt. Sie sind, was für Italien die Borromeischen Inseln sind. Sie haben etwas Weiches, Melancholisches; sie rühren einen tief an glücklichen Tagen, an denen man empfindsam ist ….

In den Dörfern haben die Häuser ein drolliges Aussehen. Das Obergeschoß springt zwei Fuß über die Mauer des Erdgeschosses vor. Das ist ein charakterisches Merkmal des deutschen Bauernhauses, das man von Frankfurt an antrifft; ebenso die große Zahl und die Kleinheit der Fenster, etwas, was ich bei so kaltem Klima nicht verstehe. Die Fenster sind von kleinen Rahmen eingefaßt, die Scheiben durch Blei getrennt, die Rahmen werden durch zwei Riegel geschlossen. Das ist alles, keine doppelten Flügel, keine Läden, keine Jalousien. Ein grauer Rollvorhang fällt innen herab. Die ganze Familie haust in einem einzigen Raume, die man »Stube« nennt. Man hütet sich wohl den ganzen Winter über zu lüften. Da man dort raucht, kann man den Duft ahnen ….

Ab und zu scheuert man den Fußboden und streut weißen oder gelben Sand. Das ist die äußerste Sauberkeit und Höflichkeit. Den Ofen heizt man zum Zerplatzen. Das vom Scheuern nasse Holz und der Sand verursachen einen Geruch, von dem ein Franzose sofort Kopfschmerzen bekommt.

Trotz alledem fangen wir nach sechzehn Monaten an, uns einzugewöhnen und geben schließlich dem Marschall Berthier recht, der gesagt hat: »Man muß einen Ofen wie seine Frau und einen Kamin wie seine Geliebte ansehen.«

Ein Haus muß sehr ärmlich sein, wenn die kleinen Fenster, von denen ich gesprochen habe, innen nicht mit Musselinvorhängen mit Fransen geschmückt sind. Das ist nicht schön, nicht reich, aber sauber, sinnreich und anmutig. Im Erdgeschoß hat man Vorsetzrahmen mit hellem Musselin, durch die man sehen kann, ohne selbst gesehen zu werden. Die Deutschen – ich rede immer von denen zwischen Frankfurt und Berlin, und hauptsächlich von den Braunschweigern – haben eine Vorliebe für Stiche. Man kann sieben bis acht Stiche, nicht gerade schlechte, bei einem Flickschuster finden, zuweilen einen Niobe- oder Apollo-Kopf. Aber man sieht mit Verwunderung neben einem schönen Antinouskopfe einen Stich für fünfundzwanzig Sous in einem teueren Rahmen.

Das ist nicht die Seele des Italieners, auch nicht der Geschmack des Franzosen; bei diesem wäre alles gleiche Mittelmäßigkeit. Ein Antinouskopf wäre ihm zu einfach. Außer den Stichen findet man im allgemeinen reichlich kleine Schmierereien in Miniatur, auch viel Silhouetten. Es sind Porträts des Vaters, der Mutter und der gesamten Familie. Diese steifen Bilder sind ohne Geschmack noch Gefälligkeit.

Letztgenannte Sache fehlt den Deutschen, denen man in den Straßen begegnet, am meisten. So weit ich mich des ersten Eindrucks, den sie auf mich machten, erinnern kann, fand ich sie ein wenig zu groß, größer und dicker als die Franzosen. Starke Gliedmaßen, ein schöner Teint, rote Wangen, fast alle blond, einzelne rothaarig, der Gesichtsausdruck starr und oft dumm. Eine unerträgliche Dünkelhaftigkeit in der ganzen Erscheinung. Wenig Anmut und viel Ziererei, keine Spur von Natürlichkeit; alles das macht einen deutschen Gecken zum lächerlichsten Wesen der Welt.

Meist trägt er sehr spitze Schuhe, eine riesige Krawatte, ein kleines unsauberes Vorhemd und einen Rock, dessen Schöße zwei Zoll zu lang sind. Auf dem Kopfe einen enormen Hut mit Troddeln, Schnüren und Quasten, dazu einen Gang, als ob er sich auf die Erde werfen wolle.

Dieser Hanswurst hat eine entzückende Gesichtsfarbe, wunderschöne blaue Augen, zuweilen mit schwarzen Wimpern, und herrliche blonde Haare; aber keine Seele, keinen Ausdruck, als den der Geistlosigkeit.

Die Braunschweigerinnen, zumal die Dienstmädchen, gehören zu den hübschesten Frauen, die ich je gesehen habe. Was für schöne dichtgeschlossene Schenkel, schöne Arme, die herrlichste Hautfarbe, schönes Haar…. Man findet oft griechische Linien in ihren Gesichtern, viel häufiger als in Frankreich. Oft sieht man feine schlanke Nasen, schmale Wangen und niedrige Stirnen. Außerordentlich selten findet man den Ausdruck der Frechheit, aber oft eine sehr hübsche, bisweilen eine schöne, fast immer eine liebliche Gesichtsbildung. Schöne Augen, häßliche Zähne und Füße, im allgemeinen schöne, etwas zu kleine Busen. In der guten Gesellschaft, unter dem Adel, trifft man viele angezogene Hopfenstangen.

Man kennt die schön kolorierten Porträts von Alexander dem Ersten, dem Kaiser von Rußland; dieser Art femininen Schönheit begegnet man oft. Gestern setzte mich ein Küchenmädchen, das ich im Hotel d’Angleterre beim Geschirraufwaschen sah, durch ihr vollendetes griechisches Gesicht, etwas à la Kaiser Alexander, in Erstaunen.

So angenehm die Frauen, so rettungslos häßlich sind die Männer, durchweg barbarisch verzogene und unedle Gesichtszüge. Auf zwanzig Schritt Entfernung erscheint ein deutscher Offizier vielleicht schön; aber bei näherer Betrachtung muß er verlieren, dann erkennt man die Geckenhaftigkeit seiner Mienen, er ist widerlich oder er hat das Aussehen eines rohen geistlosen Soldaten.

Die deutschen Soldaten im Dienste sind zum Totlachen, so schwerfällig und ungeschickt. Sie haben keine Ahnung von jenem gefälligen, leichten und eleganten Marsch unserer kaiserlichen Gardeinfanterie …

Ich halte mich nicht für sehr kompetent, aber ich glaube, die Deutschen sind bessere Reiter als wir. Die reichen Leute halten sich englische oder gute mecklenburgische Pferde, die den normannisch-englischen recht ähnlich sind.

Ihr Tanz ist nett, derb und schnell, wenn etwas mehr Anmut darin wäre, würde er, glaube ich, sehr gefällig sein. Der Walzer ist hier zweimal schneller als in Paris. Ihre Tänze haben sehr schöne passende Melodien, aber die Musikkapellen spielen abscheulich und verderben diese Schönheit. Jeder Ball schließt mit dem »Kehraus«, einer Reihe von bestimmten Figuren, die durch Polonaisen von einander getrennt sind. Ihre Polonaise ist der Gegensatz zu der Schnelligkeit und der Derbheit ihres Tanzes.

Die Männer tragen wie in Frankreich das Haar kurzgeschnitten, die Frauen sind nicht mehr gepudert wie bei uns. Die Balltracht der Frauen ist einfacher, schlichter, kälter als bei uns in der Provinz. Die jungen Leute ebenso, sie sind in Deutschland wie bei uns. Aber die Männer von gewissem Alter an sind lächerlich. Alle Gelehrten, besonders die Professoren, die Bürgermeister, die Geheimräte gehen belustigend angekleidet. Man stelle sich vor: ganz lange, über die Brust entsetzlich enge, schwarze Röcke, an der Seite einen unglücklichen Degen von unendlicher Länge… Vorgestern beim Diner in der Präfektur ging Herr P*** folgendermaßen: schwarzer Rock, schwarze Strümpfe, den Degen an einem schwarzen Lederkoppel mit zwei großen vergoldeten Fratzen an den Haken, schwarze Hosen, – vielleicht vergesse ich etwas, ich wagte mir nicht, ihn mir genau zu betrachten, aus Angst herauszuplatzen; als ich mich nach dem Befinden seiner Familie erkundigte, verriet ich mich doch.

Heute am 18. April, am zweiten Ostertage, schneit es wie im Monat Dezember…

Alle Männer rauchen; man raucht im Klub, man raucht im Billardzimmer, man raucht in den Kneipen, man raucht so viel, daß die Kleider schon von weitem nach Rauch riechen. Ich halte diesen Brauch in einem feuchten Lande für gesund. …Der Wohlklang fehlt den deutschen Stimmen im allgemeinen; die Deutschen sind gesund, von schöner Gestalt, aber der Wohlklang fehlt ihnen.

Mir scheint, ihr Butterbrot und ihre ewigen Milchspeisen sind nicht geeignet, sie lebhaft zu machen. Mirabeau hat gesagt, daß seit fünfzig Jahren der Kaffee das Bier verdrängt; ich weiß nicht, ob man um 1750 mehr Bier getrunken hat, ich meine aber, man trinkt hier maßlos viel Milchkaffee und Tee.

Ich zweifle nicht im geringsten, daß sich die geistige Physiognomie dieses Landes ändern würde, wenn jeder Mensch täglich eine Flasche Rotwein aus Languedoc tränke.

Im allgemeinen ist der Mensch hierzulande mehr Haustier als in Frankreich und Italien.

 

 

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